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Russland greift Ukraine an

Beide Seiten sehen einen Sieg am Schlachtfeld, da braucht man über Friedensverhandlungen (nach dem Scheitern von Merkel und Macron, der Krim und dem untertstürtzten Separatistenkrieg) eigentlich nicht mehr reden.
Welchen Weg der Entschädigung und Wiedergutmachung für die Ukraine siehst denn du ? Wie kann der Rechtsfrieden deiner Meinung nach wieder hergestellt werden, außer durch Zwang, den man auf den Täter ausübt ? Und welche Art von Zwang wird den Täter dazu bringen, seinen angerichteten Schaden möglichst zu reparieren ?
 
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Die Ukraine kann nicht gewinnen, wie soll das gehen, ein paar alte NATO-Panzer gegen die modernsten Raketen und eins ist sicher, die Russen haben Nachschub ohne Ende. Oder glaubt jemand, die Russen beginnen einen Krieg ohne Material? Es ist die einfache menschliche Logik, die den Ausgang bestimmt. Aber ich weiß, die westliche Propaganda jubelt schon, wir haben gewonnen!
Nach dem kalten Krieg haben hohe sowjetische Militärs und Politiker in Interviews "gestanden", dass sie sehr wohl wussten, dass sie dem Westen militärisch unterlegen waren, und dies mit Säbelrasseln kaschiert haben. Das, obwohl die Sowjet einen deutlich größeren Anteil ihrer Wirtschaftsleistung in die Rüstung gepumpt haben als eben der Westen. Daran hat sich nichts geändert. Klar, Russland hat mit seinen Nuklearwaffen ausreichend Kriegsmaterial, um eine globale Bedrohung zu sein. Aber wie wir wissen, gibt es bei einem großen nuklearen Krieg keinen Sieger. Wie bei einer Biene würde der Stich den eigenen Tod bedeuten, und das wissen Putin und die Russen auch. Und was Putin sicherlich nicht ist, ist lebensmüde zu sein.
Die Russen haben den Krieg nicht ohne Material begonnen, aber mit wenig Material in der Hoffnung, dass sie das Opfer angesichts des üblichen Säbelrasselns in die Hose macht, sich ergibt, und der West mit seinem Pazifismus betrübt zusieht und "Kumbaya" singend mit Russland weiterhin Handel betreibt. So wie es frenilshtar gerne hätte.
Aber, mit der Ukraine hat es Putin auch für den friedliebenden und auf Kooperation abzielende Westen zu weit getrieben - und steht jetzt mit dem Rücken zur Wand. Der Westen hat gesehen, dass eine friedliche Kooperation zu aller Wohl nicht das ziel aller Gesellschaften ist, und daher diese gegen Imperialismus geschützt werden muss. Daher unterstützt er die Ukraine, die ihre eigene Freiheit gegen den russischen Imperialismus verteidigen muss.
Der Krieg zeigt, ob sich ein Miteinander oder ein Gegeneinander durchsetzt. Und auch hier im Forum zeigt sich, wer auf wessen Seite steht.
 
Nach dem kalten Krieg haben hohe sowjetische Militärs und Politiker in Interviews "gestanden", dass sie sehr wohl wussten, dass sie dem Westen militärisch unterlegen waren, und dies mit Säbelrasseln kaschiert haben. Das, obwohl die Sowjet einen deutlich größeren Anteil ihrer Wirtschaftsleistung in die Rüstung gepumpt haben als eben der Westen. Daran hat sich nichts geändert. Klar, Russland hat mit seinen Nuklearwaffen ausreichend Kriegsmaterial, um eine globale Bedrohung zu sein. Aber wie wir wissen, gibt es bei einem großen nuklearen Krieg keinen Sieger. Wie bei einer Biene würde der Stich den eigenen Tod bedeuten, und das wissen Putin und die Russen auch. Und was Putin sicherlich nicht ist, ist lebensmüde zu sein.
Die Russen haben den Krieg nicht ohne Material begonnen, aber mit wenig Material in der Hoffnung, dass sie das Opfer angesichts des üblichen Säbelrasselns in die Hose macht, sich ergibt, und der West mit seinem Pazifismus betrübt zusieht und "Kumbaya" singend mit Russland weiterhin Handel betreibt. So wie es frenilshtar gerne hätte.
Aber, mit der Ukraine hat es Putin auch für den friedliebenden und auf Kooperation abzielende Westen zu weit getrieben - und steht jetzt mit dem Rücken zur Wand. Der Westen hat gesehen, dass eine friedliche Kooperation zu aller Wohl nicht das ziel aller Gesellschaften ist, und daher diese gegen Imperialismus geschützt werden muss. Daher unterstützt er die Ukraine, die ihre eigene Freiheit gegen den russischen Imperialismus verteidigen muss.
Der Krieg zeigt, ob sich ein Miteinander oder ein Gegeneinander durchsetzt. Und auch hier im Forum zeigt sich, wer auf wessen Seite steht.
Das mag ja gegenwärtig so sein, aber ich "vermute" mal, das wenn Russland "den Bach runter gehen würde", das es Russland egal wäre und die Atomwaffen dann doch einsetzen würde... denn wenn Russland "den Bach runter geht"... "am Ende des Baches" würde Russland mit Sicherheit Entscheidungen treffen... mit Atomwaffen "nicht den Bach runter zu gehen"... deswegen sollte man sich mal alle Lösungsvorschläge anhören... kann mit Sicherheit nicht schaden!
 
Das mag ja gegenwärtig so sein, aber ich "vermute" mal, das wenn Russland "den Bach runter gehen würde", das es Russland egal wäre und die Atomwaffen dann doch einsetzen würde... denn wenn Russland "den Bach runter geht"... "am Ende des Baches" würde Russland mit Sicherheit Entscheidungen treffen... mit Atomwaffen "nicht den Bach runter zu gehen"... deswegen sollte man sich mal alle Lösungsvorschläge anhören... kann mit Sicherheit nicht schaden!
Das wäre evtl. der Fall, wenn der Westen Russland angreifen würde, aber im Moment ist es Russland, das ein anderes Land überfallen hat.
Warum sollte Russland "den Bach runter gehen"? Sollte es die Ukraine schaffen, die russischen Besatzer zu vertreiben, deshalb bleibt Russland dennoch unberührt.
 
die Russen haben Nachschub ohne Ende.
.....Ja. so "mag man" glauben, nur... die "russische Armee" verfügt zwar über "massig alten Krempel aus Sowjetzeiten", bei "modernen Waffen" und "Systemen" schaut´s "eher mau" aus!!.....
Oder glaubt jemand, die Russen beginnen einen Krieg ohne Material?
....."Ja ich"! Die "russische Armee" wurde über "Jahrzehnte überschätzt"! Was nicht heißen soll, dass man sie "unterschätzen" soll, jedoch sollte man ihre "konventionelle Schlagkraft, ihre Kampfkraft und ihren Kampfwert" richtig einordnen und auch da... schaut´s "eher mau" aus!!.....

meint plotin
 
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Wiederhole: Verhandeln.
Und du glaubst, durch dein "Verhandeln" würde Russland aus der Ukraine vollständig abziehen und Reparaturleistungen für den angerichteten Schaden zahlen ? Was würdest du Russland denn als Gegenleistung anbieten wollen - und wo wäre dann der Rechtsfrieden ?
Einfach "Verhandeln" zu sagen ist banal. Diese Aussage aber zu konkretisieren und dabei plausibel und realistisch zu bleiben, das erfordert schon mehr.
 
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