denk-mal
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AUFRUF AN KANZLER
Wagenknecht und Schwarzer warnen vor „Rutschbahn“ in einen Atomkrieg
Auf Verhandlungen statt Waffenlieferungen solle Olaf Scholz im Ukraine-Krieg setzen: Das fordern Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht
und Frauenrechtlerin Alice Schwarzer. Ihr „Manifest für den Frieden“ wurde von 69 teils prominenten Unterstützern unterzeichnet.
Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer haben in einem gemeinsamen „Manifest für den Frieden“ vor einer Eskalation des Ukraine-Kriegs gewarnt. Spätestens wenn die ukrainischen Streitkräfte die Krim angreifen sollten, werde der russische Präsident Wladimir Putin „zu einem maximalen Gegenschlag“ ausholen. „Geraten wir dann unaufhaltsam auf eine Rutschbahn Richtung
Weltkrieg und Atomkrieg? Es wäre nicht der erste große Krieg, der so begonnen hat. Aber es wäre vielleicht der letzte.“
Kritik üben die beiden Verfasserinnen am ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. „Präsident Selenskyj macht aus seinem Ziel kein Geheimnis“, schreiben sie. „Nach den zugesagten Panzern fordert er jetzt auch Kampfjets, Langstreckenraketen und Kriegsschiffe –
um Russland auf ganzer Linie zu besiegen?“ Die Ukraine könne zwar – unterstützt durch den Westen – einzelne Schlachten gewinnen.
„Aber sie kann gegen die größte Atommacht der Welt keinen Krieg gewinnen.“
https://www.welt.de/politik/deutsch...warnen-vor-Rutschbahn-in-einen-Atomkrieg.html
macht, ist zwangsläufig ein Feind der Ukraine, bzw. ein Freund der Russen.
Freilich wird die Ukraine trotz Waffenlieferungen, niemals den Krieg gegen Russland
gewinnen und je mehr sie den russischen Bären ärgern, desto wütender wir er.
Sind Verhandlungen und diplomatische Lösungen so unmöglich?
Russland, bzw. Putin fordert folgendes.
-Einstellungen aller militärischen Aktionen vonseiten der Ukraine.
-Aufnahme der Neutralität in die Verfassung, dies bedeutet auch das
-Ende des von der Ukraine eigentlich gewünschten Nato-Beitritts
-Anerkennung der Krim als russisches Staatsgebiet.
-Anerkennung der „Volksrepubliken“ Donezk
und Luhansk als unabhängige Staaten
Sollte man auf einen Teil von Putins Forderungen eingehen, z.B.
Die Volksrepubliken Donezk, Luhansk und Krim brüderlich teilen.
Besser als das Blutvergießen, wäre das Spiel eine Münze werfen.
Wagenknecht und Schwarzer warnen vor „Rutschbahn“ in einen Atomkrieg
Auf Verhandlungen statt Waffenlieferungen solle Olaf Scholz im Ukraine-Krieg setzen: Das fordern Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht
und Frauenrechtlerin Alice Schwarzer. Ihr „Manifest für den Frieden“ wurde von 69 teils prominenten Unterstützern unterzeichnet.
Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer haben in einem gemeinsamen „Manifest für den Frieden“ vor einer Eskalation des Ukraine-Kriegs gewarnt. Spätestens wenn die ukrainischen Streitkräfte die Krim angreifen sollten, werde der russische Präsident Wladimir Putin „zu einem maximalen Gegenschlag“ ausholen. „Geraten wir dann unaufhaltsam auf eine Rutschbahn Richtung
Weltkrieg und Atomkrieg? Es wäre nicht der erste große Krieg, der so begonnen hat. Aber es wäre vielleicht der letzte.“
Kritik üben die beiden Verfasserinnen am ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. „Präsident Selenskyj macht aus seinem Ziel kein Geheimnis“, schreiben sie. „Nach den zugesagten Panzern fordert er jetzt auch Kampfjets, Langstreckenraketen und Kriegsschiffe –
um Russland auf ganzer Linie zu besiegen?“ Die Ukraine könne zwar – unterstützt durch den Westen – einzelne Schlachten gewinnen.
„Aber sie kann gegen die größte Atommacht der Welt keinen Krieg gewinnen.“
https://www.welt.de/politik/deutsch...warnen-vor-Rutschbahn-in-einen-Atomkrieg.html
Melnyk hat eine typische Kriegstreiber-Denke, d.h. wer sich für den Frieden starkEx Botschafter Andrij Melnyk: „Hallo ihr beide Putinschen Handlanger:Innen
@SWagenknecht & #Schwarzer, euer Manifest für Verrat der Ukrainer könnt
ihr zusammenrollen & gleich in den Mülleimer am Brandenburger Tor werfen.“
macht, ist zwangsläufig ein Feind der Ukraine, bzw. ein Freund der Russen.
Freilich wird die Ukraine trotz Waffenlieferungen, niemals den Krieg gegen Russland
gewinnen und je mehr sie den russischen Bären ärgern, desto wütender wir er.
Sind Verhandlungen und diplomatische Lösungen so unmöglich?
Russland, bzw. Putin fordert folgendes.
-Einstellungen aller militärischen Aktionen vonseiten der Ukraine.
-Aufnahme der Neutralität in die Verfassung, dies bedeutet auch das
-Ende des von der Ukraine eigentlich gewünschten Nato-Beitritts
-Anerkennung der Krim als russisches Staatsgebiet.
-Anerkennung der „Volksrepubliken“ Donezk
und Luhansk als unabhängige Staaten
Sollte man auf einen Teil von Putins Forderungen eingehen, z.B.
Die Volksrepubliken Donezk, Luhansk und Krim brüderlich teilen.
Besser als das Blutvergießen, wäre das Spiel eine Münze werfen.