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Rezepte zur Lebens(er)haltung: Gesundheit Essen & Co.

Unter einem Trigger (engl.: „Auslöser“) versteht man in Medizin und Psychologie den Auslöser für einen Vorgang, der eine Empfindung, einen Affekt, eine maschinelle Beatmungsunterstützung, ein Symptom (z. B. Schmerz) oder eine Erkrankung auslösen kann.

Die Triggerpunkttherapie hat als Ziel die Beseitigung von Schmerzen, die auf sogenannte myofasziale Triggerpunkte zurückgeführt werden. Diese sind lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen angeblich andauernde Schmerzen anderswo im Körper „ausgehen“ können.
In einer Übersichtsarbeit von 2015 kam eine Arbeitsgruppe zu dem Schluss, dass myofaszial ausgelöste Schmerzen basierend auf Triggerpunkten eine reine Erfindung seien und keine wissenschaftliche Grundlage haben.[7] Daraufhin erschien in der Zeitschrift Journal of Bodywork & Movement Therapies, dem offiziellen Organ verschiedener Therapiegesellschaften einschließlich The National Association of Myofascial Trigger Point Therapists USA,[8] eine umfangreiche Zurückweisung dieser Kritik.[9]
 
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Blutorange Moro
https://www.orange-frucht.de/moro-blutorange.html
Die Moro findet man vor allem auf Sizilien und dort in der Nähe des Vulkans Ätna. Die Hänge des Vulkans bieten perfekte Wachstumsbedingungen für Orangen. Die fruchtbare vulkanischen Erde in Verbindung mit einem hohen Wassergehalts sorgen für den leckeren Geschmack der Moro.
Geschmacklich überzeugt sie durch einen saftig sauren Charakter, mit etwas mehr Gewicht auf der Säure. Sie ist sehr aromatisch, was sie ebenfalls den Anthocyanen verdankt. Das Aroma ist dabei deutlich intensiver als bei einer normalen Orangen. Wer genau schmeckt, schmeckt sogar eine Himbeere-Note heraus. Im Vergleich zu den Blutorangensorten Tarocco oder Sanguinello ist die Bitternote deutlich dezenter.
Durch den leckeren Geschmack in Verbindung mit einem hohen Saftgehalt eignet sich die Moro auch sehr als Saftorange.
Wie werden Blutorangen rot? Und was hat das mit dem Klima zu tun? (DE 2022)

Orangen und Blutorangen aus Sizilien (DE/IT 2022)
In Sizilien werden Orangen und Blutorangen biologisch angebaut. Woran man im Supermarkt erkennt,
ob die Zitrusfrüchte frisch sind und wie sie angebaut werden erfahren Sie in diesem Video
 
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Die Durchseuchung Deutschlands mit pandemischen Viren ist komplett auf dem Vormarsch... Vieles wird da heute noch absichtlich geheim gehalten.... Meines Erachtens völlig zu Unrecht... Die Mediziner wissen darum aber sie sagen nichts...
 
👾 PFUI! Geh weg, du gemütskränke(nd)er GERÜCHTE-VIRUS !!! :saugen:
Das KRANKE ins Töpfchen, :wc2: das GESUNDE ins Köpfchen ...
:blume2::blume1:
 
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Fish and Chips (kurz Fish ’n’ Chips) ist ein Gericht aus in Backteig frittiertem Fischfilet (Fish) und dicken frittierten Kartoffelstäbchen (Chips). Sie gelten als „inoffizielles Nationalgericht“ des Vereinigten Königreiches und sind bis heute ein fester Bestandteil der englischen, schottischen und irischen Küche und Esskultur. Obgleich es in den letzten Jahren etwas an Popularität gegenüber internationalem Street Food verloren hat, konnte das Gericht seine Vorrangstellung behaupten.[1]
Fish ’n’ Chips werden nur selten zu Hause zubereitet. Dies liegt daran, dass Fish ’n’ Chips als Street Food gelten. Sie werden oft als Take-away verkauft, also zur Mitnahme für den Verzehr unterwegs oder zu Hause. Im Zuge der kulturellen Aufwertung des Gerichts führen mittlerweile auch gehobene Restaurants das Gericht auf ihren Speisekarten. Ebenso ist es in vielen Pubs Bestandteil des am besten mit dem englischen Begriff Pubfood umschriebenen kulinarischen Angebots. Mit Harry Ramsden’s existiert seit 1928[6] eine auf Fish ’n’ Chips spezialisierte Restaurant-Kette.[7] Dennoch ist der traditionsgemäße Verzehr von Fish ’n’ Chips immer noch mit den in fast allen britischen Städten vorhandenen, spezialisierten und in der Regel in Familienbesitz befindlichen Fish-’n’-Chips-Läden verbunden. In diesen wird der „morgens frisch auf dem Markt eingekaufte Fisch“ in unbedrucktem Papier serviert.
Börek ist ein unter anderem in Anatolien, im Nahen Osten und im Balkan verbreitetes Teiggericht, das vermutlich im Osmanischen Reich entstanden ist. Börek wird aus Yufka-Teig hergestellt und mit einer würzigen Füllung gefüllt, beispielsweise aus Hackfleisch, Schafskäse, Spinat oder anderem Gemüse und Petersilie. In verschiedenen Balkanländern ist Börek je nach Füllung ein Alltags- oder Festessen und wird auch kalt als Imbiss angeboten.
Lahmacun (Fleisch mit Teig), auch türkische[2] oder armenische[3] Pizza genannt, ist ein Fladenbrot aus Hefeteig, das vor dem Backen dünn mit einer würzigen Mischung aus Hackfleisch, Zwiebeln und Tomaten bestrichen wird. Weitgehend wird angenommen, dass Assyrer schon im 2. Jahrtausend v. Chr. ein ähnliches Gericht kannten und griechische Kaufleute es nach Griechenland brachten. Die Assyrer erfanden eine Technik, die es ermöglichte, den Teig hauchdünn zu formen. Das Gericht aus Vorderasien wurde von vielen Kulturen übernommen.
Pita ist ein von Griechenland bis Vorderasien verbreitetes, etwas dickes, weiches Fladenbrot aus Hefeteig. Es dient, mehrmals täglich frisch gebacken, als Beilage zu fast allen Mahlzeiten. In der Türkei lautet die Bezeichnung Pide, im Iran Nān-e Barbarī und in Marokko Batbout.
Im Griechischen wird unter Pita (πίτα) standardmäßig die dickere, taschenlose griechische Pita verstanden, während die dünnere Pita nach Khubz-Art als aravikí pita (αραβική πίτα, wörtlich „arabisches Gebäck“) bezeichnet wird.
Eine Pizza ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig aus der italienischen Küche. Die heutige international verbreitete Variante mit Tomatensauce und Käse als Basis stammt vermutlich aus Neapel.
Die Etymologie des Wortes Pizza ist nicht abschließend geklärt. Folgende Spuren wurden verfolgt:
  • Das Wort stammt vom langobardischen pizzo oder bizzo, was dem deutschen „Bissen“ entspricht, vgl. auch Imbiss. Diese Herleitung wird heute vom Dizionario etimologico della lingua italiana von 1979/1988 (Neudruck 1999) als richtig vermutet.[3]
  • Das Wort stammt aus dem jüngeren orientalisch-semitischen Raum (z. B. dem Arabischen), ist von dort ins Griechische als Pita eingewandert und von da ins Italienische entlehnt worden.
  • Das Wort ist noch älter und steht in Zusammenhang mit dem hebräischen Wort פַת pat (Stück Brot; bibl. noch Brocken) oder Mittelägypt. bjt (Fladen).
  • Ihm liegt das italienische pitta (lateinisch picta) zugrunde, diesem vermutlich wiederum das griechische pēktos (πηκτός; fest, geronnen).
  • Das Wort stammt von einem anderen italienischen Wort, z. B.
    • von pestare, „zerstampfen“, wie auch bei Pesto, vgl. lateinisch pista „gestampft, gestoßen“, pistor „Bäcker, Müller“.
    • von pinza, einem Dialektwort, das immer noch in einigen italienischen Mundarten vorkommt und sich vom lateinischen pinsere (zerstoßen) ableitet. Im Mittellateinischen wurde das Verb in der Bedeutung „backen“ gebraucht.[4] Vgl. auch Italienisch pinza und Venezianisch pinsa.[5]
    • vom neapolitanischen piceà bzw. pizzà für „zupfen“ abgeleitet, vergleiche Kalabrisch pitta und Mittellateinisch pecia („Stück“, „Teil“, „Fetzen“).

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Antonio Carluccio (1937-2017) - Amazing Fried Pizza (Pizza Fritta, Panzerotti) (UK 2014)
Panzerotti – die sündhaft leckere frittierte Pizza. In Italien wird sie in einigen Regionen auch “Pizza fritta” genannt. Dabei handelt es sich um die gleiche Speise, die je nach Region unterschiedlich gefüllt wird. Im Süden Italiens wird sie gerne mit Tomatensauce und frischer Mozzarella gefüllt. In anderen Regionen mit Ricotta und Fleisch. Genau genommen könnte man auch frittierter Calzone dazu sagen, da der Calzone auch eine Pizzatasche ist, die allerdings im Ofen gebacken wird.
In der Nachkriegszeit hatte man wenig Mittel zur Verfügung. Um Pizza zu machen brauchte man einen teuren Holzofen und Brennholz.
Die Neapolitaner lösten das Problem ganz einfach, indem sie den Teig frittierten. So konnte man sich einerseits Kosten ersparen und anderseits mit dem Verkauf sich etwas dazu verdienen. Das hat’s nicht viel gebraucht. Deshalb wird diese Art der Pizza auch PIZZA DES VOLKES genannt.

Der Rollo ist eine allseitig geschlossene Rolle aus dünnem, vorgebackenem Fladenbrot mit einer variantenreichen Füllung, die kurz sehr heiß gebacken wird. Rollos werden üblicherweise frisch zubereitet und in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie „arabisch“, „iranisch“ oder „türkisch“ als Fast Food angeboten.
 
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Stoßwellen sind hochenergetische Druckwellen, die Schallwellen ähnlich sind, sich aber in Energie, Anstiegs- und Ausbreitungsgeschwindigkeit sowie der Art der Ausbreitung deutlich unterscheiden.
Anwendungsgebiete (Überblick)
+ Seit 1980 werden Nierensteine mittels der Extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie (ESWL) erfolgreich behandelt (zertrümmert).
+ Seit 1989 werden Stoßwellen auch zur Behandlung von verzögert heilenden Knochenbrüchen (Pseudarthrosen) und mit geringerer Energie bei Sehnenansatzbeschwerden wie Epicondylitis, Fersensporn oder Kalkschulter und etlichen anderen Indikationen angewendet.
+ Seit 2000 wird die Stoßwelle in der Kardiologie verwendet zur Behandlung von Angina Pectoris.[1]
+ Seit etwa 2010 wird die extrakorporale Stoßwellentherapie auch in der Urologie eingesetzt, um Erektile Dysfunktion zu behandeln: Durch die Applikation von Stoßwellen wird die Neo-Angiogenese, also die Neubildung von Blutgefäßen stimuliert, was zu einer besseren Durchblutung des Penis und damit zu einer höheren Erektionsqualität führen soll.[2][3]
 
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Die Pulsoxymetrie oder Pulsoximetrie ist ein Verfahren zur nichtinvasiven Ermittlung der arteriellen Sauerstoffsättigung über die Messung der Lichtabsorption bzw. der Lichtremission bei Durchleuchtung der Haut (perkutan). Das Pulsoxymeter oder Pulsoximeter stellt ein speziell auf diese Anwendung optimiertes Spektralphotometer dar. Nebenbei dienen die verwendeten Geräte auch zur gleichzeitigen Pulsfrequenzkontrolle.
Das optische Messprinzip der Sauerstoffsättigung des Blutes wurde erstmals 1935 von Karl Matthes in Leipzig am menschlichen Ohrläppchen beschrieben. Minolta stellte 1977 ein Modell vor, welches am Finger befestigt wurde. In einer parallelen Eigenentwicklung fand dieses Verfahren in Deutschland unter der Bezeichnung Photoplethysmographie erstmals 1976 Anwendung ...
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Fingerpulsoximeter mit Alarm (c) https://www.amazon.de/MOMMED-Fingerpulsoximeter-Sauerstoffsättigung-Erwachsene-OLED-mitdreht-Touch/dp/B08GFHJJBK/ref=sr_1_10

%SpO2 (Sauerstoffsättigung)
Die Sauerstoffsättigung von normalem menschlichem arteriellem Blut beträgt 95-98% und die von venösem Blut 75%.
Beim Oximeter beträgt der Messwert nicht weniger als 90%, was normal ist.
PRbpm (Pulsfrequenz)
Die Pulsfrequenz ist die Herzfrequenz. Bei Erwachsenen liegt sie normalerweise zwischen 60-100 Mal pro Minute.
Für Sportler mit guter Gesundheit ist es normal, 50-60 Mal pro Minute (beats per minute) zu haben.
PI (Perfusionsindex)
Messbereich: 0,2 % -30 %, PI steht für Perfusion Index, zeigt die Durchblutungskapazität an.
PR (Atemfrequenz) Der normale Erwachsene atmet 16 bis 20 Mal pro Minute. Die Atempulsfrequenz beträgt 1:4, jeder Atemzug vier Schläge.

https://alleantworten.com/was-ist-der-normale-perfusionsindex/?ext=yes


 
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