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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

Herr, hab Erbarmen mit uns! Auf dich allein setzen wir unsere Hoffnung. Schütze und stärke unser Volk jeden Tag neu! Hilf uns in Zeiten der Not! Jesaja 33,2

Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen? Diese sind’s, die aus der großen Trübsal kommen und haben ihre Kleider gewaschen und haben sie hell gemacht im Blut des Lammes. Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten. Offenbarung 7,13.14.16

Jesus Christus starb am Kreuz auch für alle meine Sünden, weil ich sie ihm bekannt und ihn angenommen habe als meinen Erlöser und Herrn.
 
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Herr, hab Erbarmen mit uns! Auf dich allein setzen wir unsere Hoffnung. Schütze und stärke unser Volk jeden Tag neu! Hilf uns in Zeiten der Not! Jesaja 33,2

Wer sind diese, die mit den weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen? Diese sind’s, die aus der großen Trübsal kommen und haben ihre Kleider gewaschen und haben sie hell gemacht im Blut des Lammes. Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten. Offenbarung 7,13.14.16

Jesus Christus starb am Kreuz auch für alle meine Sünden, weil ich sie ihm bekannt und ihn angenommen habe als meinen Erlöser und Herrn.
Als ob Blut ein Zeugnis gibt.
Wer mit Blut schreibt ist ja bekannt,...
Jesus starb für seine Schuld am Kreuz,fertig,ohne Schuld war er wohl nicht,...!!!
 
Denn von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen Gedanken hervor: ... Hochmut. Markus 7,21

Ich bin froh, Eltern zu haben, die mich schon früh mit der Bibel und dem Glauben an Gott vertraut gemacht haben. Dadurch habe ich viel Gutes gelernt. Nach der Schule machte ich eine Ausbildung zur Erzieherin. In meiner Arbeit begegnete ich oft Eltern, die allem Anschein nach mit ihren Kindern völlig überfordert waren. Oft stellte ich mich innerlich über diese Eltern. Unsere eigenen Kinder entwickelten sich gut, und in meinem Herzen war ich deshalb oft stolz. Ich klopfte mir innerlich auf die Schulter, wie gut ich alles gemacht hatte und was für eine tolle Mutter ich doch war. Erst als wir selbst Probleme mit einem unserer Kinder bekamen, fing ich an, meine eigene Erziehung zu hinterfragen. Ich realisierte, dass auch ich nicht alles richtig gemacht und deshalb gar nicht das Recht hatte, andere zu verurteilen. Was gut gelaufen war in meinem Leben, das hatte ich nicht meinem Können, sondern letztlich Gottes Güte zu verdanken.

Neulich war meine Enkelin bei uns. Sie ist ein sehr begabtes Mädchen und merkt mittlerweile, dass sie vieles besser kann als andere Kinder. Ich sagte ihr, dass ihre Begabung ein Geschenk Gottes an sie sei und dass es keinen Grund gebe, deswegen hochmütig zu sein. Sie antwortete mir ehrlich: »Laut sagen würde ich es nicht, dass ich stolz bin, aber in meinem Herzen habe ich es schon manchmal gemerkt.«

Geht es uns nicht oft auch so? Wir sagen es zwar nicht laut, aber sind innerlich doch stolz auf unsere eigene Leistung. Wir erheben uns über andere, obwohl viele von den Dingen, auf die wir uns etwas einbilden, doch nur von Gott kommen. Wir sollten ihn um Vergebung für den Hochmut in unserem Herzen bitten und dankbar werden für all das Gute, das er uns unverdienterweise schenkt.

Was ist in deinem Herzen? Gott sieht, was wir vor anderen verbergen. Mehr unter www.lebenistmehr.de
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Vom Himmel lässt du Regen auf die Berge niedergehen, die Erde versorgst du und schenkst reiche Frucht. Psalm 104,13

Als alle satt waren, sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Sammelt die Reste ein, damit nichts verdirbt!« Das taten sie und füllten noch zwölf Körbe mit den Resten. So viel war von den fünf Gerstenbroten übrig geblieben. Johannes 6,12-13

Jesus Christus als meinen Herrn und Erlöser versorgt mich mit mehr als ich brauche, damit ich auch weitergeben kann an Menschen die Jesus versorgen will.
 
Unterdrückt die Fremden nicht! Ihr wisst ja, wie ihnen zumute sein muss, denn ihr seid selbst einmal Fremde in Ägypten gewesen.« 2. Mose 23,9

Dann werden die, die den Willen Gottes getan haben, fragen: Herr, wann kamst du als Fremder zu uns, und wir nahmen dich auf? Dann wird der König antworten: Ich versichere euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder oder eine meiner geringsten Schwestern getan habt, das habt ihr für mich getan. Matthäus 25,37.38.40

Zur Ehre von Jesus Christus, der mich erlöst hat vom ewigen Verderbend und mein Herr geworden ist, will ich meinen Mitmenschen gutes tun, damit sie auch Jesus ehren können.
 
Aus den Tiefen rufe ich, Herr, zu dir! Psalm 130,1

Es war kurz nach dem Krieg. Vor einem großen Mietshaus spielten Kinder. Da kam die Frage auf, wer wohl am weitesten sehen könne. Der Junge aus dem ersten Stock sagte, er könne die Felder am Rand der Stadt sehen. Das Mädchen aus dem zweiten Stock behauptete, sie könne sogar den Deich sehen. Und der Junge, der im dritten Stock wohnte, trumpfte auf, er könne sogar die Schiffe auf dem Meer hinter dem Deich sehen. Nur die Tochter des Hausmeisters, die im Keller wohnte, schwieg. Schließlich sagte sie leise: „Mein Bett steht ganz nah am Fenster. Und wenn es abends dunkel wird, kann ich die Sterne sehen.“

Viele Menschen wollen hoch hinaus, wollen die Größten, Schönsten, Schnellsten, Reichsten oder Berühmtesten sein. Aber wie oft landen sie hart auf dem Boden der Tatsachen, finden sich wieder im „Keller des Lebens“ mit Versagen, Unrecht und Schuld. Doch wenn sie jetzt ihren Blick nach oben richten, wenn sie sich aus der Tiefe zu Gott wenden und mit Ihm über ihre Lage, ihre Not und den Schutt ihres Lebens reden - dann werden sie erfahren, dass Gott hört und hilft.

Sie werden erfahren, was der Dichter hier in seinem Lied (Psalm 130) beschreibt: Er ruft aus der Tiefe hinauf zu Gott, er ist sich seiner vielen Ungerechtigkeiten bewusst und er weiß, dass Gott seine Sünden nicht übersehen wird. Dann aber stellt er - fast triumphierend - fest: „Doch bei dir ist Vergebung.“

Er erinnert sich: „Bei dem Herrn ist die Güte“ und „viel Erlösung ist bei ihm“ (Verse 4.7). Wenn das mal nicht befreiende Tatsachen sind! Und die können auch Menschen des 21. Jahrhunderts noch erleben.

„Denn du, Herr, bist gut und zum Vergeben bereit und groß an Güte für alle, die dich anrufen“ (Psalm 86,5).

Mehr unter www.gute-saat.de

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Ich schütte meine Klage vor ihm aus, meine Bedrängnis tue ich vor ihm kund. Psalm 142,3

Wenn wir jemand sehen, der im Leben gescheitert oder heruntergekommen ist, sagen wir: «Das ist ein armer Schlucker!» Hinter dieser Bemerkung steckt eine Tatsache, die auf alle Menschen zutrifft. Im wahrsten Sinn des Wortes ist jeder von uns ein armer Schlucker. Was müssen wir nicht alles hinunterschlucken: unerfüllte Träume, alltäglichen Ärger, zugefügte Kränkungen, eigene Schuld, Furcht vor Krankheit, Alter und Tod. Dabei kann man bitter und unglücklich werden. Doch das muss nicht sein. Gott lädt uns ein, mit allem, was uns belastet, zu Ihm zu kommen. Er liebt uns und will gern helfen.

Er hat seinen Sohn Jesus Christus in den Tod gegeben, damit Er uns Vergebung der Sünden und ewiges Leben schenken kann:

Wenn wir Gott unser Unrecht aufrichtig bekennen, vergibt Er uns, weil Jesus Christus am Kreuz unsere Schuld getilgt hat. So wird uns die Sündenlast abgenommen. Welche Erleichterung!
Wenn wir an den Sohn Gottes glauben, bekommen wir ewiges Leben. Wir brauchen den Tod nicht mehr zu fürchten. Er gleicht einem dunklem Tor, das uns zum ewigen Glück bei Gott im Himmel führt.
Unser Leben als gläubige Christen verläuft nun nicht ohne Probleme. Doch wir müssen damit nicht allein fertigwerden. Anstatt alles hinunterzuschlucken, dürfen wir das, was uns Mühe macht, unserem Gott sagen. Er will uns alle Sorgen abnehmen und uns seinen Frieden schenken.

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2024-05-18
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Der Herr sagte: »Ich habe gesehen, wie schlecht es meinem Volk in Ägypten geht, und ich habe auch gehört, wie sie über ihre Unterdrückung klagen. Ich weiß genau, was sie dort erleiden müssen. 2. Mose 3,7

Stellt euch vor, in eurer Gemeinde sind einige in Not. Sie haben weder etwas anzuziehen noch genug zu essen. Wenn nun einer von euch zu ihnen sagt: »Ich wünsche euch alles Gute! Hoffentlich bekommt ihr warme Kleider und könnt euch satt essen!«, was nützt ihnen das, wenn ihr ihnen nicht gebt, was sie zum Leben brauchen? Jakobus 2,15-16

Ich bin Jesus dankbar, dass er auch Jünger beruft Notleidenden zu helfen die wir als seine Jünger finanziell und mit praktischer Hilfe unterstützen können.
 
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