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ORF-Zwangsgebühren

frenilshtar ist für mehr privat finanzierte Schwurbelmedien, weil sie nicht nur seriöse Information bieten, sondern gleichermaßen auch unseriöse.
Er hält dies für ein Qualitätsmerkmal. Behauptet er zumindest.
 
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dreiste - ja saudumme Behauptungen über Forumsmitglieder verbreiten, hat so viel wie gar nichts mit einer t h e m e n b e z o g e n e n Dialogfähigkeit zu tun!
Wer noch immer nicht das wiederholt *interessante ORF-Programm* erfasst hat, "darf" sich seiner hasserfüllten Ablehnung weiterhin widmen!
****Seit Jahren versucht der ORF in Nachrichten sowie durch/mit historisch aufgeklärten Themen auch ganz junge Menschen zu erreichen und eben zu informieren!***
Dennoch ist es immer wieder interessant, sich Nachrichten auch anderer Sender zu Gemüte zu führen! Beispiele:
Puls 4 - ARD - ServusTV - oe24 - oder net TV... nämlich: w i e -und oft verschieden!- werden die sogenannten Wirklichkeiten auch gebracht!
 
Zuletzt bearbeitet:
Jaja, frenishtar mit seinen 'alternativen Wirklichkeiten', wie wir sie aus der rechtspopulistischen Szene zur Genüge kennen.
 
Die Schweizer Bevölkerung stimmt deutlich für den Erhalt des unabhängigen ÖR ohne starke Kürzungen des Budgets. Das ist ein starkes Zeichen für die Grundversorgung mit Information, für die Demokratie und gegen die privat finanzierten und tendenziösen Schwurbelmedien. Vielleicht sollten andere Länder dem Beispiel der Schweiz folgen und dem ÖR die Legitimation der direkten Abstimmung geben.
Dieses Instrument würde ich auf keinen Fall den Populisten in die Hand geben. Der Rundfunkbeitrag ist so gering, dass er nur in der untersten Einkommensschicht als Belastung empfunden wird - ich spreche von Deutschland - und genau diese Einkommensschicht ist empfänglicher für Populismus, denn mit Geld kann man Opfer angeln. Alle anderen, die sich am Rundfunkbeitrag vorgeblich stören, wollen damit beginnen, womit alle Autokraten begonnen haben, sobald sie an die Macht kamen. Das sieht man schon in Ungarn, in der Türkei und ganz besonders in Russland.
Die öffentlich-rechtlichen Medien stehen den Autokraten im Weg beim Ausbau ihrer Macht. Die privaten Medien sind viel leichter zu disziplinieren, - sei es mit Geld oder mit Druck - aber die öffentlich-rechtlichen Medien kann man nur verstaatlichen und auf Linie bringen.
Ich bin mir sicher, dieses Referendum wurde von der SVP initiiert. Bei uns würde die AfD jubeln, wenn wir das zulassen würden.
 
Dennoch ist es immer wieder interessant, sich Nachrichten auch anderer Sender zu Gemüte zu führen! Beispiele:
Puls 4 - ARD - ServusTV - oe24 - oder net TV... nämlich: w i e -und oft verschieden!- werden die sogenannten Wirklichkeiten auch gebracht!
Und wie will man sich dagegen wehren, dass US-amerikanische und chinesische Unternehmen den Medienmarkt dominieren? Die Interessen der Medienkonzerne sind ganz andere als die der Bürger. (Ich weiß, Muzmuz ist da anderer Meinung...).
Die ausgewogene Berichterstattung ist dann in Gefahr.
 
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Na, derlei Polemik und absichtliches Missverstehen überlassen wir doch lieber Schwurblern wie frenilshtar, oder nicht?
Das war keine Polemik. Ich hatte dich so verstanden, dass der Lobbyismus der Energiekonzerne aus deiner Sicht nicht nur die eigenen Interessen, sondern auch die der Bürger berücksichtigt.
 
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