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Leben und Tod in Parzellen

AW: Leben und Tod in Parzellen

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Herr Vermittler wird wohl wissen, ob man damit eine orale Befriedigung erfahren kann.

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AW: Leben und Tod in Parzellen

Hier geht ja eine ganze Menge durcheinander jedenfalls in Gedanken und in der Beziehung zu den Personen. Ob die sich noch alle klären lassen? :dontknow:
Ein ziemliches Kuddelmuddel! :buegeln: Mal abwarten
:morgen:
rg​
 
AW: Leben und Tod in Parzellen

Herr Vermittler wird wohl wissen, ob man damit eine orale Befriedigung erfahren kann.

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Es interessiert Sie nicht, ich weiß. Aber danke, für die Einbeziehung.

Also, anhand von Fotos ist eine Bestimmung oft unmöglich, vor allem, wenn keine Angaben zur Größe, Konsistenz, und so weiter, und, bei Baumbewohnern, zur Baumart gemacht werden.

Bei Ihrem Fund könnte es sich um einen Vertreter der Gattung Phellinus (Feuerschwamm) oder, wahrscheinlicher, der Gattung Inonotus (Schillerporling) handeln.

Die Pilze dieser Gattungen erzeugen im Baum Weißfäule.

Es sind (meines Wissens) keine Giftstoffe in diesen Pilzen bekannt. Der Feuerschwamm ist, wegen seiner Derbheit, kaum als Speisepilz geeignet. Der Schillerporling ist in jungem Zustand zwar weich, sogar saftig, aber kaum von Geschmack.

Orale Befriedigung, als Begrifflichkeit, ist ebenso schwammig, wie ein überständiger Goldröhrlig. Wenn es Ihnen um den kulinarischen Wert geht, dann ist dieser Pilz wahrscheinlich eher unbefriedigend.
 
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Kaufst du diesen ganzen Schmarrn um das "Unkraut" zu verdrängen und Unnatürliches dorthin zu pflanzen, um Geschäftsleute glücklich zu machen?
 
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