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Hinweise auf kurz bevorstehende drastische Veränderungen im Weltgeschehen

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Ich warte nicht auf den Tag X, ich warte auf den Tag Z, das ist der letzte Tag, der Tag der Apokalypse, also der Tag der Offenbarung. :zauberer2
 
Wir müssen schuld sein, sonst ist es nicht mehr interessant. Aber welchen praktischen Unterschied macht es für die Opfer der neuerlichen Flutkatastrophe in Deutschland, ob diese nun menschenverschuldet war oder nicht?
Einen praktischen Unterschied macht es (für die Betroffenen) wahrscheinlich nicht.
Einen wichtigen Unterschied gibt es - auf anderer Ebene - dennoch, nämlich im Vergleich zu den vergangenenen Jahrhunderten, in denen dergleichen nicht geschah. Der aufgeweckte Ignorant könnte jetzt rufen: "Naturkatastrophen gab es schon immer".
Sicher, nur die Wahrscheinlichkeiten und Häufigkeiten sind ind den letzten Jahrzezehnten (und insbesondere aktuell) ganz andere.
Früher bauten die Menschen ihre Hütte dort wo es ihnen gefiel und dort wohnten und lebten sie.
Heute sollte die Hütte nicht mehr stehen:
- in Küstennähe (Hurricanes, Flutwellen, steigender Meeresspiegel)
- an Flüssen (Hochwasser)
- am Hang (Erdrutsche)
- In waldreichen Gegenden (Brände)
- in dürregefährdeten Landstrichen (Trinkwassermangel, Ernteausfälle)
Das sind nur die potentiell unmittelbar Betroffenen; mittelbar hat es auf alle Auswirkungen.
Und ja die Schuldfrage ist intressant. Milder ausgedrückt, könnte man die Verursacherfrage stellen. Wer sich diese Frage nicht stellen möchte, kann sich vielleicht - bei den Querdenkern - auf andere Denkmodelle orientieren lassen.
LG * Helmfried
 
Hoffst du auch auf den Tag X, Bernie?
Nein, ich versuche ihn zu vermeiden, mathematisch ausgedrückt durch spiegelneuronale (Doppel-)Empirie von x-1 = x+1, indem ich nicht wie die klassische Wissenschaft nach dem (manipulierbaren) SEIN frage, sondern nach dem (nicht manipulierbaren) SOLLEN, nämlich mit Hilfe einer Bewusstseinsunabhängigen Realität, (=*BuR*) welche EIN verlässliches (heraklit-schicke fließausgleichsgerechte) Referenzmaß im Abstecken mit dem "Generalstab" (als Äskulapstab) über die (verlässliche) Eingrenzung dissipativer Strukturen paraökonomisch beinhaltet.

Bernies Sage (Bernhard Layer)
 
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Nein, ich versuche ihn zu vermeiden,
Im Chor mit den "Querdenkern"? Seltsame Strategie...
Für deine seltsame Denke in der geistigen Tiefe deiner Senke bin ich nicht verantwortlich!

Der wissenschaftlich von mir eingeführte Begriff einer >> " Ortho-Gen-Ideal-Paradoxität "<< (= *OGIP*) stammt jedenfalls nicht aus der Querdenkerszene und diese darf ihn auch nicht ohne meine ausdrückliche Erlaubnis verwenden.

.....endlich begrenzt aber nur durch eine vertikal (weitgehend) ausgelichene Ortho-Gen-Ideal-Paradoxität (=OGIP) mit dem Durchmessers einer (theoretisch zugänglichen) Bewusstheit als Wesenheit einer Sonderzeitform.
 
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