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Hatten die Indianer auch diese Einstellung?
"Die Indianer"?
Ich denke schon - bei indigenen Kulturen, die ein gewisses Maß an Fortschritt erreicht haben, erkannt man die selben Formen von Selbstzerstörung, die auch unsere Zeit ausmacht. Ein sehr prägnantes Beispiel sind vielleicht die Bewohner der Osterinseln, wenn du mit Indianer die amerikanischen Ureinwohner meinst, so gar es auch dort Kriege, Umweltverschmutzung ect.
Zum Beispiel in diesem Artikel wird es gut beschrieben:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/umwelt-und-naturschutz-das-maerchen-vom-edlen-wilden-1.1087377
Interessant, dass du meine Äußerung auf Misanthropie zurückführst...
Vielleicht ist es auch nur Mitleid mit dem Menschen, das mich zu dieser Aussage bewegt?
Sind das hier Werke der Indianer?
Misanthropie kommt hier so oft vor, dass ich es unwillkürlich so interpretiert habe, ja!
Glaubst du, dass alle Menschen leiden und Mitleid brauchen?
Das sind die Werke jener, die die Möglichkeit dazu haben.
Wie im Artikel zu lesen ist, haben manche "Indianer" im kleinernen Maßstab auch nicht anders gefischt:
"Und die Zoque im Süden Mexikos kippten jahrhundertelang Gift in die unterirdischen Seen einer Höhle und sammelten die toten Fische ein, die nach einer Weile an der Wasseroberfläche trieben. Nachhaltige Fischerei funktioniert nach anderen Prinzipien."
Interessant, daß Indianer zehn tausend von Jahren im Einklang mit der Natur lebten, und gerade in dem Moment, als der erste Weiße seinen Fuß dort hintat, auf einmal von Zerstörung der Natur die Rede ist.
Nun auf einmal ist die Rede "im kleineren Maßstab".
Und jahrtausende zuvor die Weissen. Vom Heidentum zum Christentum .... der Anfang allen Übels.
Ich habe den Artikel gelesen, und ich sagte schon (indirekt) daß mir ein Artikel von irgend einem am A... vorbeigeht (Gewissenberuhigungsartikel). Es ist so offensichtlich, daß die Indianer MIT der Natur lebten und nicht GEGEN.Hast du den Artikel nicht gelesen? SIE HABEN NICHT IM EINKLANG MIT DER NATUR GELEBT! Lange vor dem ersten Weißen haben die Indianer Raubbau an der Natur betrieben. Sie haben Tierbestände dezimiert, Land verödet ect.
Jaja, Blabla.Sie hatten nicht die Mittel, unserem heutigen Maßstab gerecht zu werden. Das hatte ich schon ganz am Anfang geschrieben.
Müssen tu ich gar nichts, aber wenn du das nicht kapierst, daß sich die Pfaffen mit der Angst der Leute krumm und dämlich verdienten, dann bist entweder einer davon oder hast kein logisches Denkvermögen. Egal, ob Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, oder sonst was, nur so kann man sich selbst emporheben und andere für sich arbeiten lassen.Das musst du mir erst begründen, was das Christentum mit Gier, Egoismus und Neid zu tun hatte. Soweit ich weiß, gab es das in allen vorchristlichen Kulturen im Mittelmeerraum genauso - weder Nero noch Caligula waren Christen...
.....
1. Es ist eher eine generelle Aversion gegen das Menschliche.
...
2. Ich denke, dass das Leben des Menschen an sich ein leidendes Leben ist. Ob dieses Leid immer bei jedem im Bewusstsein ist, ist eine andere Frage.
3. Dennoch gehe ich mit Schopenhauer konform, bei seinen Thesen mit Leben, ewigem Wollen, ewigem Mangel, Langeweile ect.

meistens tödlich ...