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Ein Wal in der Ostsee

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Ich finde das jedes Mal gleichzeitig faszinierend und traurig, wenn man sowas hört, wie jetzt der wal der sich in der Ostsee verirrt hat. Einerseits ist es total beeindruckend, so ein riesiges Tier quasi „vor der Haustür“ zu haben, andererseits weiß man ja leider, dass die Ostsee für Wale eigentlich eine Sackgasse ist. Zu flach, zu wenig Nahrung, zu viele Schiffe, zu viel Lärm. Man freut sich kurz über die Schlagzeile und denkt dann direkt, hoffentlich schafft er es wieder raus. Irgendwie fühlt sich das immer wie ein Gast an, der sich verlaufen hat und dringend wieder nach Hause finden sollte.
Er wird es wohl nicht mehr schaffen
 
.....Das "Kasperletheater" wird immer "grotesker"! Wie es aussieht, "hat sich" dort die gesamte "Palette des Wahnsinns" versammelt!.....

meint plotin
 
:ola: 🐳
Wie berichtet, soll das Tier mit Luftkissen gerettet werden. Auf diese soll „Timmy“ angehoben werden und anschließend auf ein Schleppschiff kommen, um die Ostsee wieder zu verlassen. Doch der Wal ist geschwächt und auch die Bedingungen wie das Wetter und der Wasserstand müssen passen, damit das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann.
„Heute wird zwar noch das Equipment aufgebaut. Aber ansonsten wird es erst am Freitag weitergehen“, sagte Gunz (79) zur „Bild“. Gemeinsam mit Walter-Mommert finanziert er die Rettungsaktion. Die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern dulden diesen, betonen aber, selbst nicht dafür verantwortlich zu sein. Umweltminister Til Backhaus (SPD) sprach von einer „Chance“.
 
Gestrandete Wale haben oft die Neigung, nach erfolgter 'Rettung' wieder zu stranden.

Eine Initiative will den Wal zur Nordsee schleppen, auch wenn er kein Fisch ist.
 
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Media-Markt-Gründer entsetzt über die überbordende Bürokratie

Umgesetzt wird das Konzept von einer privaten Initiative, die für die Aktion laut Umweltministerium die Verantwortung trägt. Ohne die Aktion werde der Wal in jedem Fall sterben, hatte Mediamarkt-Gründer Walter Gunz der Deutschen Presse-Agentur gesagt. „Wenn man was versucht, dann hat man zumindest die Chance, dass man ihn rettet.“

LIVE: Buckelwal "Hope" vor der Insel Poel
 
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....."Zehntausende" verrecken "jährlich" in den "verschmutzten" Weltmeeren, oder enden als "Beifang"... "schert's wen"??... nö!! Von den "tausenden Geflüchteten" die im Mittelmeer "ersaufen" ganz zu schweigen!.....

meint plotin
 
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