Wie berichtet, soll das Tier mit Luftkissen gerettet werden. Auf diese soll „Timmy“ angehoben werden und anschließend auf ein Schleppschiff kommen, um die Ostsee wieder zu verlassen. Doch der Wal ist geschwächt und auch die Bedingungen wie das Wetter und der Wasserstand müssen passen, damit das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann.
„Heute wird zwar noch das Equipment aufgebaut. Aber ansonsten wird es erst am Freitag weitergehen“, sagte Gunz (79) zur „Bild“. Gemeinsam mit Walter-Mommert finanziert er die Rettungsaktion. Die Behörden in Mecklenburg-Vorpommern dulden diesen, betonen aber, selbst nicht dafür verantwortlich zu sein. Umweltminister Til Backhaus (SPD) sprach von einer „Chance“.