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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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Da antwortete ihm der Herr: »Komm aus deiner Höhle heraus und tritt vor mich hin! Denn ich will an dir vorübergehen.« Auf einmal zog ein heftiger Sturm auf, riss ganze Felsbrocken aus den Bergen heraus und zerschmetterte sie. Doch der Herr war nicht in dem Sturm. Als Nächstes bebte die Erde, aber auch im Erdbeben war der Herr nicht. Dann kam ein Feuer, doch der Herr war nicht darin. Danach hörte Elia ein leises Säuseln. 1. Könige 19,11-12

Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Doch sein einziger Sohn, der selbst Gott ist und in enger Gemeinschaft mit dem Vater lebt, hat ihn uns gezeigt. Johannes 1,18

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du bereit warst die Gemeinschaft mit deinem Vater zu verlassen, damit wir deinen Vater kennen lernen und auch Gemeinschaft mit ihm haben können durch deine Erlösung für alle die an dich glauben.
 
Hütet euch vor den Götzen! 1. Johannes 5,21

Aus www.gute-saat.de

Toukaram ist ein junger Hindu, der von klein auf dazu erzogen worden ist, die Götter seiner Religion zu achten und zu verehren. Im Nachbarort gibt es eine christliche Schule mit gutem Ruf, und so melden seine Eltern ihn dort an.

Am ersten Schultag macht er sich auf den Weg dorthin. Er kommt an einem Fluss vorbei, wo zahlreiche Menschen bemüht sind, etwas aus dem Wasser zu ziehen. Ist dort etwa jemand ertrunken? Neugierig bleibt er stehen.

Doch es ist kein Mensch, sondern ein Götze aus Holz, der ins Wasser gefallen ist! Einige Männer stehen im Fluss und versuchen, ihm ein Seil um den Hals zu legen, damit er nicht von der Strömung weggetrieben wird. Was für eine Mühe, um einen ertrinkenden Gott zu retten!

In der Schule erzählt Toukaram seinen neuen christlichen Kameraden von seinem Erlebnis. „Was für ein komischer Gott!“, sagen sie. „Kann er sich nicht selbst retten?“ Toukaram schüttelt den Kopf. „Kann er sich denn wenigstens bedanken, wenn man ihn aus dem Wasser zieht?“ „Nein.“ „Was kann er denn?“ „Eigentlich nichts“, muss Toukaram kleinlaut zugeben.

„Dann habt ihr ja einen toten Gott! Unser Gott aber lebt.“ Toukaram staunt. „Woher wisst ihr das?“ „Er hat alles erschaffen: Himmel, Erde, Tiere und Pflanzen - und natürlich auch uns Menschen. Er liebt uns und hat seinen Sohn auf die Erde gesandt, um uns zu seinen Kindern zu machen.“

Mit der Zeit erfährt Toukaram immer mehr über diesen lebendigen Gott. Eines Tages erklärt er vor der ganzen Schule, dass er Christ geworden ist.

Tote Götter - kann es die auch in unserem Leben geben? Leider ja. Das Geld, die Medien, die Karriere, das Hobby oder was immer uns von morgens bis abends beschäftigt, kann für uns zum Götzen werden. Es muss gar nicht mal böse sein. Im Prinzip kann es alles sein, was uns wichtiger ist als (unsere Beziehung zu) Gott.
 
Aber der Herr erwiderte nur: »Ist es recht von dir, so wütend zu sein?« Jona 4,4

Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist!« Lukas 6,36

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich durch deine Erlösung, die du mir durch meinen Glauben an dich geschenkt hast, mir eine neue Gesinnung geschenkt hast, so dass ich mit allen Menschen barmherzig sein kann.
 
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Prüfen und erforschen wir unsere Wege, und lasst uns zu dem Herrn umkehren! Klagelieder 3,40

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-16

Die grösste Entdeckung

Immer wieder haben Forscher grosse Entdeckungen oder Erfindungen gemacht, die das Leben der Menschen veränderten. Durch Beobachtungen und Experimente erforschten sie Naturgesetze und wandten sie auf eine neue Situation an, um Probleme lösen zu können.

Der schottische Arzt Sir James Young Simpson machte viele Versuche, bis er ein wirksames Narkosemittel für Geburten und Operationen fand. Dadurch wurde er berühmt. Als man ihn einmal fragte, was die grösste Entdeckung seines Lebens sei, antwortete er ohne Zögern: «Dass ich ein grosser Sünder bin und Jesus Christus ein grosser Heiland ist!»

Haben wir diese Entdeckung auch schon gemacht? In der Bibel steht: «Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes» (Römer 3,23). Sind wir bereit, diesen Fakt auf uns persönlich zu beziehen? Wenn ja, dann dürfen wir noch etwas entdecken! In der Bibel lesen wir, «dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten» (1. Timotheus 1,15). Er hat am Kreuz sein Leben gegeben, damit wir durch den Glauben an Ihn mit Gott ins Reine kommen.

Diese Entdeckung macht uns nicht berühmt. Darauf kommt es auch nicht an, denn die Bibel sagt: «Was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber seine Seele einbüßt?» (Matthäus 16,26). Viel wichtiger ist es, dass wir daraus den richtigen Schluss ziehen und Jesus Christus als unseren Retter annehmen.

liebe nie erschüttert.webp
 
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