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Spontanität

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AW: Spontanität

Was versteht ihr unter "Spontanität?"
Spontaneität ist für mich die Eigenschaft, ohne oder entgegen von Plänen kurzfristige Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Im Idealfall geht das mit hoher Entschlusskraft, rascher Denkfähigkeit und guter Intuition einher.

Ist es nur etwas, was man "ist" wenn man ohne langes Denken handelt. Spielt "Denken" überhaupt eine Rolle?
Natürlich spielt Denken dabei eine große Rolle, sonst ist man nicht spontan, sondern willkürlich. Spontaneität fokussiert sich auf die Kurzfristigkeit von Entscheidungen und Handlungen und vom Abweichen von eventuellen vorigen Plänen.

Hier ein paar Gedanken:
Keiner Deiner folgenden Gedanken hat für mich auch nur ansatzweise mit dem Titelthema "Spontaneität" zu tun. Sehr merkwürdig.

Wenn unser Verstand absolut ruhig ist, völlige Stille herrscht, dann sind wir frei von allen Programmen, die uns die Gesellschaft unser Leben lang eingeimpft hat.
Wir sind definitiv niemals frei von unseren bisherigen Erfahrungen, Wissen und Gefühlen. Verstand ist niemals absolut ruhig und das ist auch gut so!

Grenzen zwischen Körper, Verstand und der Welt verschwinden.
Sorry, aber das klingt für mich nach esoterischem Mumpitz. Verstand ist körperlich. Ohne Körper kein Verstand. Und jeder Körper ist ohnehin Teil der Welt, und die Grenzen des Körpers sind stets klar definiert, unabhängig vom Geisteszustand.
 
AW: Spontanität

= Kindliches Vertrauen trotz Erfahrung :jump6: :schaf:

Ohne Vertrauen läuft noch nicht einmal was in der Poltik, Wirtschaft und im Finanz-System, :ironie: soll ich im Auftrag der Vertrauens..äääähhh..... Kredit-Abteilungen der Banken mitteilen ...und zwar nicht nur der spanischen Banken ...:lachen::lachen::lachen:
 
AW: Spontanität

Pubertäres kindliches Vertrauen könnte der Erfahrung auch trotzen!


Ohne Vertrauen läuft noch nicht einmal was in der Poltik, Wirtschaft und im Finanz-System, :ironie: soll ich im Auftrag der Vertrauens..äääähhh..... Kredit-Abteilungen der Banken mitteilen ...und zwar nicht nur der spanischen Banken ...:lachen::lachen::lachen:

„Ohne“ Vertrauen? - Könnte man denn überhaupt etwas zuvor weggedacht haben können, was gar nicht da ist, sondern doch erst im vorspiegelhaften Vorgriff auf das zu erwartende Ergebnis geschaffen werden muss?

Hoppla – vielleicht entsteht erst durch diese Unmöglichkeit die Möglichkeit zu vertrauen, entweder bedingungslos oder doch bedingungsverhaftet?

Das "fehlende" Vertrauen scheint mir etwas Normales zu sein, das seine Norm erst - im Fehler (verzeihlich oder unverzeihlich) finden muss.

Ist Vertrauen nicht spontane Enthaltung seiner selbst im rein Versehentlichen, als Entschuldigung für toleriertes Unverständnis, eigentlich "keine Ahnung" haben zu dürfen?

Um spontane Enthaltung in der Form der ENT-HALTUNG darf gerne teilnehmend philosophiert werden.

Zitat *Kajjo*: die Grenzen des Körpers sind stets klar definiert, unabhängig vom Geisteszustand.

Nein, das geht gar nicht! – Wie sollte man die sieben Hautschichten des Körpers als klar definierte Grenze definieren können, so ganz unabhängig vom Geisteszustand?

@an alle:

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„Sieben“ Sie ihren Geist – und sie werden spontaner Entdecker ihres Sprachkörpers!
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