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Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

AW: Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Es gibt neben dem gessellschaftlichen problem das die wegnahme des vermögens bei tod und die erben wieder bei null beginnen zu lassen, was sozialistische,komunistische züge trägt und de facto eine entmündigung des vererbenden gleichkommt auch das problem der stuerklarheit und vereinfachung sowie gerechtigkeit.

ich hab' den Rest einfach nicht weiter gelesen, weil ich denke, daß du erst mal Ruhe brauchst. Deine Sprache trägt inzwischen sozialistische Züge - und wir sind doch hier kein Arbeiter- und Bauernforum...

Der Rote Baron
 
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AW: Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Nehmlich im Zusammenhang mit den Steuern ist amüsant, besonders wenn es von einem Lehrer kommt,

findet Zeili
Beim Lehrer handelt es sich um eine Verwechslung, Entschuldigung; herbertmengel ist Kaufmann.

das "nehmlich" ist trotzdem amüsant.

Leicht zerknirscht

Zeili
 
AW: Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Unser steuersystem sollte so aufgebaut sein das einkommen,vermögen und konsum nur einmal versteuert wird. Einkommensstuer,vermögenssteuer und Mwst.

Wenn du jetzt einmal eine laufende vermögenssteuer einhebst und eine zweite vermögensstuer zum tod des kapitalsammers einhebst hast du eigentlich zwei vermögensstuern den eine erbschaftssteuer ist nichts anderes. Das aber ist sinnwiedrig im sinne eines einfachen und klaren steuersystemes solte es nur eine vermögenstuer geben, die so hoch ist das sie iun summe die gleichen steuern erhebt wie zwei vermögensstuern die paranell geführt werden und auch nicht mehr stuerleistung in summe erbringen. zwei steuern sind schlicht blödsinn.
Ich sehe auch dieses Problem nicht. Bei der Vermögenssteuer muss der potentiell Vererbende zahlen, bei der Erschaftssteuer der Erbe. Zwei verschiedene Personen, also ist es nicht dasselbe Vermögen. Und selbst wenn, man bezahlt ja auch Mehrwertsteuer mit dem Geld, für das man schon Lohnsteuer gezahlt hat. Nur bezahlt man da natürlich für das Produkt, das man zahlt, damit ist es keine Doppelbesteuerung. In Wahrheit wird einfach der Besitz eines Menschen zwei- und dreifach besteuert. Vermutlich Auslegungssache.
 
AW: Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Red Baron

ach sei doch so nett und ließ weiter, keiner will mir recht gebn, bin schon ganz traurig

Juggernaut

Aha so so aha
 
AW: Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Red Baron

ach sei doch so nett und ließ weiter, keiner will mir recht gebn, bin schon ganz traurig

ich lese dich ganz gerne, nicht weil du es mit so wenigen Worten schaffst, mich völlig aus der Fassung zu bringen, sondern weil ich das Moire-Muster so bewundere, das dein Karohemd in Kombination mit meinem Bildschirm erzeugt...

Der Rote Baron
 
AW: Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

bin schleissig geworden zu meinem 50er habe mir keinen anzug mehr für den Fotografen angezogen, nur mehr ein hemd, kommt auch meinen sozialen status sehr entgegen und zeigt mehr meine finanzielle situation mit anzug sa ich immer so wohlhabend aus
 
AW: Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Wenn alle ihre Steuern zahlen würden, die man zu zahlen hätte, dann würden sich diese Fragen erübrigen.

Ferner ist hier in Deutschland die Einführung der Vermögensteuer vom BVG als verfassungswidrig gestoppt worden. Sie verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz und führt u.a. auch dazu, dass sich die Wohlhabenden von Deutschland abwenden und auswandern.

Das Problem welches wir hier haben, dass der Bürger den Staat dafür verantwortlich macht, wenn das Leben nicht so will, wie man es gerne hätte. Der Staat kann nur den Rahmen für unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Zusammenwirken vorgeben. Der Bürger muss allerdings sein Bild (sein Leben) selbst malen. So lange man dies noch nicht begriffen hat, halte ich die Arm-Reich-Debatte für Wahlkampf-Populismus.

meint
Axl
 
AW: Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Die frage ist ist eine vermögenstuer verfassungswiedrig?

Wenn ja ist vielleicht die verfassung falsch und gehört geändert?

Der Mensch sein eigenes leben schaffen? das kann er nur in dem rahmen den ihn die gesellschaft zur verfügung stellt und der ist sehr schmall.

In österreich gibt es 4% Reiche(armuts&reichtumsbericht) ,vermögen über 1 Million euro, die werden seit jahrzehnten nicht viel mehr. die chancen dorthin auf zu steigen liegen für den durchschittsmenschen bei 0. Wir haben ca. 10 % beserverdienende(statistik Austria) auch die werden nicht viel mehr.

Alle anderen sind die masse, die armen die auf sozialtransfers angewiesen sind, die mittelschicht. das märchen wir können alle reich erden kannst den dummen erzählen, hin und wieder schafft es einer das sind die ausnahmen die alle herzeigen um die menschen zum weiterhackeln zu aniemieren. 86 % schaffen es nicht und haben auch keine chance es zu schaffen,ausser der theoretischen auf einen lottosechser.

Je nach sozialer möglichkeit hast nur hauptschule und gar keine chancen oder eine lehre und gerade genug zum leben, oder die matura und ein bisschen mehr, ja ja ich weis hin und wieder gibt es einen tellerwäscher der auch millionär wird. Als akademiker gehörst dann zumeist zu den 10 % besserverdienenden mit den selbständigen.

Und wenn du mit einem IQ 80 arm auf die welt kommst und nie bildung bekommst, kannst machen was du willst du hast keine chance und ich sage dir diese leute haben auch das recht auf ein gutes leben und das sollen gefälligst die bezahlen die viel haben!

Die armuts und reichtumsdiskussion ist notwendig genauso wie armut real ist und der rahmen den der statt schaffen muss das es allen gut geht in unserer massengesellschaft geht ohne den stattlichen eingriff gar nichts mehr, leider funktioniert er nicht so wie er sollte.
 
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AW: Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Sozialstaat - Reicht das Geld noch für Alle?

Wenn alle ihre Steuern zahlen würden, die man zu zahlen hätte, dann würden sich diese Fragen erübrigen.

erst müssen die zahlreichen Schlupflöcher gestopft werden, mit denen die Unternehmen und ihre amoralischen Steuerberater es schaffen, überhaupt keine Steuern mehr zu bezahlen, aber gleichzeitig die Gemeinschaft hinsichtlich Fördermittel aus Steuern auszunutzen.


Ferner ist hier in Deutschland die Einführung der Vermögensteuer vom BVG als verfassungswidrig gestoppt worden. Sie verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz und führt u.a. auch dazu, dass sich die Wohlhabenden von Deutschland abwenden und auswandern.

Die Wohlhabenden müssen endlich gezwungen werden, auch gleich ihren Paß abzugeben, wenn sie sich "abwenden". Wer hier keine Steuern zahlen will, braucht auch nicht wieder zu kommen.


Das Problem welches wir hier haben, dass der Bürger den Staat dafür verantwortlich macht, wenn das Leben nicht so will, wie man es gerne hätte.

Das ist dumme Propaganda. "Das Leben" will gar nix. Es sind immer Menschen, die von einem etwas wollen. Und immer sind es Menschen, wenn vielleicht auch kranke Menschen, die einem einzureden versuchen, daß dies aber immer in Ordnung wäre.


Der Staat kann nur den Rahmen für unser gesellschaftliches und wirtschaftliches Zusammenwirken vorgeben.

Richtig. Und mit der Senkung des Spitzensteuersatzes und der weitgehenden Abschaffung des Sozialsystems (Arbeitslosenhilfe, Sozialhilfe etc.) hat der Staat gezeigt, welchen Rahmen er vorgeben will. Welche Bevölkerungsteile gestärkt und welche geschwächt werden sollen. Eindeutiger kann eine Kriegserklärung an den sozialen Frieden nicht ausfallen. Nur daß man Systemkritiker morgens von zuhause "abholt", fehlt jetzt noch...


Der Bürger muss allerdings sein Bild (sein Leben) selbst malen. So lange man dies noch nicht begriffen hat, halte ich die Arm-Reich-Debatte für Wahlkampf-Populismus.

ebenso richtig. Die Verkaufszahlen für Nitroverdünner werden immer mehr zunehmen...

Der Rote Baron
 
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