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Persönliche Gedanken zu den Tageslosungen

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.....Was Wunder, wenn schon "auf den Zeilen" bloß "Beleidigungen, Hass, Gift und Galle" zu finden ist! Dann kann das "zwischen den Zeilen" nicht weiter von "Bedeutung" sein... nicht wahr!.....



meint plotin


Blodin du schlägst dich immer wieder selbst, du hast zu keinem Thema substantielles zu sagen, dies aber ausgiebig.
 
Wenn wir hier aneinander vorbeireden, liegt es vermutlich daran, dass du das, was ich zu diesem Thema aussagen möchte, nicht verstehen kannst oder möchtest, denn ich habe eigentlich angenommen, mich klar ausgedrückt zu haben.

Es geht um die Wörter "Glauben" und "glauben". Wenn jemand an Gott glaubt (sein Glauben) dann ist er von seiner Existenz, ohne nachvollziehbarer empirischer Erfahrung, unzweifelhaft überzeugt.
Wenn ich z.B. an die allgemeine Relativitätstheorie glaube, dann meine ich damit dass ich vermute dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit, auf Grund wiederholter empirischer Erfahrung, richtig ist. ( z.B. korrekte Funktion von GPS Systemen durch Korrektur der Effekte der allgemeinen Relativitätstheorie)

Da unser gesamtes System auf den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen aufbaut und einen großen Anteil an dem hat, wie wir leben, kann man m.E. nicht leugnen, dass die Mehrheit der Menschen auch daran glaubt, was die Wissenschaft uns liefert. Es gibt zwar auch immer unterschiedliche Ansichten und Leugner gewisser Erkenntnisse, aber diejenigen glauben eben dann an ihre Theorie und versuchen sie durch mehr oder weniger erwiesene Argumente zu belegen.

Und ernsthafte Wissenschaftler "glauben" an ihre Theorien in dem sie auf Grund gewisser Ansichten vermuten das sie richtig sind, und nicht weil sie unzweifelhaft überzeugt sind.

Eine solche Aussage kann m.E. nur zustande kommen, wenn man überhaupt keine fachlichen Kenntnisse von psychischen Erkrankungen und den Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen hat. Außerdem finde ich es nicht nur sehr intolerant, Menschen derartig abzuwerten, sondern auch respektlos ihnen gegenüber, weil die meisten der gemäßigten Gläubigen ein genauso "normales" Leben führen, wie jeder Nichtgläubige. Und dieser Glaube an das Aufgeklärt Sein, ist m.E. genau der Irrglaube an das, was der Staat den Menschen durch die Lehren in der Schule und dem Studium vermittelt und der auf genau den wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht, die uns sehr wohl als Wahrheit "verkauft" werden.

Die meisten "gemäßigten" Gläubigen führen auch ein normales Leben, so wie ein an Diabetes Leidender heute ein normales Leben führen kann.
Es geht um wie ich schon im Beitrag #16143 erwähnt habe, um die Folgen wenn dieser "Glauben" das rationale Verhalten und die Interaktion mit der realen Umwelt beeinflusst.
Ein Glauben kann auch einen positiven Einfluss auf psychisch anderweitig kranke Menschen haben, quasi als psychische Krücke. Also eine Erkrankung die ein andere noch schwerere Erkrankung lindert.
Denn ein psychisch gesunder Mensch braucht keine imaginären Freunde oder Wesen um im und mit dem Leben zurecht zu kommen.

Außerdem finde ich es nicht nur sehr intolerant, Menschen derartig abzuwerten, sondern auch respektlos ihnen gegenüber,.....

Siehe meinen Beitrag #16117
 
Wenn du deinem Nächsten etwas verkaufst oder ihm etwas abkaufst, soll keiner seinen Bruder übervorteilen. 3.Mose 25,14

Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. Matthäus 7,12

Mit Gottes Hilfe und durch das neue Leben durch Jesus Christus als mein Erlöser und Herr, kann ich auch meinen Mitmenschen Gutes tun.
 
Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. Matthäus 7,12

Ist nichts mit Jesus, dieser Spruch wurde beweisbar und bewiesen Wort für Wort von den Katholen Pfaffen beim jüdischen Gelehrten und Rabbiner Hillel gestohlen, und dem für ihre Betrugs Zwecke von ihnen erfundenen Jesus in den Mund gelegt.
 
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Es geht um die Wörter "Glauben" und "glauben". Wenn jemand an Gott glaubt (sein Glauben) dann ist er von seiner Existenz, ohne nachvollziehbarer empirischer Erfahrung, unzweifelhaft überzeugt.

Ein Glauben kann auch einen positiven Einfluss auf psychisch

...
Nicht zu vergessen die unermessliche Hilfe, die Menschen mit so einem
*tiefen Glauben*
vor Augen haben: vor ihrer Hinrichtung (Holocaust) im Angesicht ihres Todes
(Fronten Dasein) oder vor
ihrem -vorraussichtlichen- Ertrinken oder...
-!
 
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