1. Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft

Dieses Thema im Forum "Philosophische Literatur" wurde erstellt von Joachim Stiller, 15. Mai 2019.

  1. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

    Registriert seit:
    9. Januar 2014
    Beiträge:
    24.298
    Ort:
    Münster
    Werbung:


    In diesem Thread soll es um das Werk "Die fröhliche Wissenschaft" von Friedrich Nietzsche gehen... Hier der Wiki-Artikel zu der Aphorismen-Sammlung, dem letzten Werk aus der "freigeistigen" Phase von Nietzsche:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_fröhliche_Wissenschaft

    Und hier der Volltext bei Zeno.org.. Lest es vielleicht mal...

    http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Die+fröhliche+Wissenschaft
     
  2. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

    Registriert seit:
    9. Januar 2014
    Beiträge:
    24.298
    Ort:
    Münster
    Morgen poste ich dann noch meine eigenen Materialien zur "fröhlichen Wissenschaft"... Das Materila is tnoch nciht auf meiner Homepage... Es handelt sich um einen Auszug der Besprechung des Werkes aus Kindlers Neuem Literaturlexikon... Wir können aber geren noch weitere Sachen zusammenstellen, die ich dann mir auf meine Homepage nehmen würde...
     
  3. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

    Registriert seit:
    9. Januar 2014
    Beiträge:
    24.298
    Ort:
    Münster
    Kindlers: Nietzsche: Die fröhliche Wissenschaft

    Philosophisches Werk in Aphorismen von Friedrich NIETZSCHE, erschien 1882. - Den vier Aphorismen-“Büchern“ schickte Nietzsche eine Gedichtsammlung mit dem Titel Scherz, List und Rauch voraus – eine Anspielung auf das 1880-1881 von seinem Freund Peter Gast (d. i. Heinrich Köselitz) vertonte gleichnamige Lustspiel von GOETHE. Im selben Jahr waren Nietzsches Idyllen aus Messina – seine erste Gedichtveröffentlichung – in der Internationalen Monatszeitschrift herausgekommen, nun fügte er zum ersten mal einen seinem seiner philosophischen Werke Gedichte bei.

    Das für die Entstehung der Schrift entscheidnde denkerische Elebnis hatte Nietzsche im August 1881 in der Nähe des Engadiner Dorfes Sils Maria (Schweiz), als ihm zum ersten mal der Gedanke der ewigen Wiedrkunft des Gleichen kam. Trotz dieses überwältigenden Erlebnisses plante Nietzsche zuerst einfach eine Fortsetzung der Morgenröthe, deren Umfang it weitern fünf „Büchern“ verdoppelt werden sollte. In einem Brief an Gast vom Januar 1882 meldete er die Fertigstellung der ersten drei „Bücher“ äußerte jedoch Bedenken über die Abfassung der letzten zwei, in denen er die Lehre der ewigen Wiederkunft darlegen wollte. Uf die Darstellung der Lehre wurd er in Die fröhliche Wissenschft schließlich weitestgehend verzichten. Obwohl die Schrift vom Gedanken der ewigen Wiederkunft wesentlich geprägt is, taucht er einzig in dem in Fabelform gehaltenen vorletzten Aphorismus der ersten Ausgabe auf und dazu nur als Frage. Als im August 1882 Die fröhliche Wissenschaft als selbständiges Werk iin vier Büchern erscheint, teilt Nietzsche Gast it, er habe ungefähr ein Viertel des ursprünglichen Materials „zu einer wissenschaftlichen Abhandlung“ für sich behalten (es handelt sich um die Nachlass gebliebenen Aufzeichnung, die Nietzsche im Sommer-Herbst 1881 auf einem seiner Notitzbücher aufgeschrieben hatte). Eine“wissenschaftliche Abhandlung“ über die ewige Wiederkunft - oder auch nur eien in „wissenschaftlichem“ Ton gehaltenen Beweisversuch – wird er jedoch nie veröffentlichen; die von ihm selbst für den Druck bestimmte vollständige Darlegung wird die dichterische im nachfolgenden Also sprach Zarathustra bleiben.

    Vor allem deswegen wird Nietzsch zur Zeit des Zarathustra der Zusammenhang zwischen beiden Werken betonen und sich sogar zu der Behauptung versteigen, er haben den Kommentar (Dei fröhliche Wissenschaft) vor dem Werk (Also sprach Zarathustra) geschrieben. Die Gestalt Zarathustras tauchte schon in en Vorstufen mehrerer Aphorismen der Fröhlichen Wissenschaft auch, zueltzt jedich erstzte Nietzsche den Namen Zarthustra durhc andere, wengier bestimmte Wendungen. Einzige Ausnahme ist „Incipit tragoedia“, der eltzte Aphorismus der vierten Buches (d. i. Der letzte der ersten Ausgabe), der bis auf geringfügige Abweichungen mit dme Anfang der Vorrede des Zarthustra identisch ist. (Auszug aus der Besprechung aus Kindlers Neuem Literaturlexikon)
     
  4. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

    Registriert seit:
    9. Januar 2014
    Beiträge:
    24.298
    Ort:
    Münster
    So, nachde Eule und Walter den fürchterlichen Irrtumssthread "Heidegger: Die fröhliche Wissenschaft" nur endlich "doch" gelöscht haben, ist mein (unser) Nietsche-Projekt wiedeer auf dem richtigne Gleis... Es geht dann nachter mit einigen Nachträgen zu dne Unzeitgemäßen weiter... Übrigesn hat Ellemaus meinen Wikiartikel zu den Unzeitgemäßen gelobt... Ich sage das nicht ohne Stolz, den ein Lob speziell von ihr bedeutet mir hier sehr viel, was ich ihr auch gesagt habe...
     
  5. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

    Registriert seit:
    9. Januar 2014
    Beiträge:
    24.298
    Ort:
    Münster
  6. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    31.352
    Werbung:


    Was ist mit der Umwertung der Werte,...!?
     
  7. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

    Registriert seit:
    9. Januar 2014
    Beiträge:
    24.298
    Ort:
    Münster
    Originaltitel: Der Wille zur Macht... Und unter dem Titel publizieren es die Nazis auch tatsächlich... Es gibt das Buch, sogar in mehrere Ausführungen... Aber das Werk ist offiziell nicht anerkannt, und tatsächlich erwähnt Nietzsche es im Ecce homo mit keinem einzigen Wort... Er bezihet sich höchstens auf sein letztes Mansukript, den Antichristen, das buchstäblich einschlagen sollte, wie eine Bombe, aber von Der Wille zur Machst mit dem Untertitel Die Umwertung aller Werte war da nicht mehr die Rede... Er muss das gnaze Projekt in den letzten zwei Jahren komplett aufgegeben und fallengelassen haben... Offensichtlich kamen ihm da wohl selber Zweifel, und er schrieb eben lieber den Antichristen...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Wille_zur_Macht
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Mai 2019
  8. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

    Registriert seit:
    2. September 2012
    Beiträge:
    31.352
    Gut das Nietzsche eine Schwester hatte,.....
    Der Wille zur Macht,könnte im U mkehrschluss auch eine Kritik sein,was aber nicht zu ändern wäre wenn es stimmt was Nietzsche geschrieben hat.
    Nietzsche kann die Deutschen nicht so leiden und ich bin Deutscher,also das ich mich fragen muss ,wer hier ehrlicher ist und keine Worte verdreht,..
     

Diese Seite empfehlen

  1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden