• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Ätschegäbele - ausgelacht!

Werbung:
Ich kenne Ätschgäbbele ausgelacht, mit em kloine Fengerle, mit dr großa Hand, pfui isch des a Schand. Wie schon bereits geschrieben wurde, wurde ein Zeigefinger ausgestreckt und mit dem anderen Zeigefinger darüber gestrichen. Wir haben das als Kinder immer beim Spielen gemacht. Meistens als Geste Richtung Verlierer.
 
:morgen:
1+1=1 – Ätsch + Bätsch = Ätsch Bätsch
Während „ätsch“ als Spottruf galt, um den Verlierer mitzuteilen, dass er sich in einer misslichen oder traurigen Lage befindet, wurde das „Bätsch“ angefügt, um die Lage unterstreichen: „Ätsch“ du sitzt in der „Bätsche“ (oder auf hochdeutsch: „Ätsch, du sitzt in der Patsche“.)
Oft genügen Worte (z. B. der Ausruf „ätsch!“), Gebärden oder symbolische Handlungen (Ausätschen, Rübchenschaben) ...
 
Werbung:
Zurück
Oben