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Woran erkennt man die EXISTENZ des wirklichen Erschaffers des Universums ?

Wie sonderbar - ich dachte, es wäre der Wunsch weiterzuexistieren und nicht einfach zu verlöschen!

Eben. Schreib' ich verdrümselt oder liest Du ebenso? :eek:

In der philosophischen Betrachtung wird der Mensch gerne als soziales Wesen interpretiert. Das erscheint mir der Irr-weg zu sein. Gestrichen.

Es reicht, einen einzigen Menschen zu betrachten, ohne irgendwelche kulturelle Interaktion oder Gefühlsausbruch. Was sind seine Aufgaben, seine Fähigkeiten usw.? Dann ergeben sich die Dinge von selbst.
 
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Eben. Schreib' ich verdrümselt oder liest Du ebenso? :eek:


Woher soll ich das wissen? :dontknow:
Du stelltest eine Behauptung auf, welche ich aus meiner eigenen Erfahrung nicht bestätigen kann.
Es liegt mir aber letzten Endes fern, deiner Version die Realität abzusprechen.
Ich kann mir sogar vorstellen, dass es noch mehr Gründe gibt, zu erforschen, ob es ein Leben nach dem Tod gibt! :)


In der philosophischen Betrachtung wird der Mensch gerne als soziales Wesen interpretiert. Das erscheint mir der Irr-weg zu sein. Gestrichen.


Ich halte mehr davon, zu erforschen, ob er es ist oder nicht, bzw wann und unter welchen Bedingungen er es ist und unter welchen nicht.


Es reicht, einen einzigen Menschen zu betrachten, ohne irgendwelche kulturelle Interaktion oder Gefühlsausbruch. Was sind seine Aufgaben, seine Fähigkeiten usw.? Dann ergeben sich die Dinge von selbst.


Wofür reicht es aus?
Und wie lange muss man ihn betrachten, um ihn WIRKLICH zu kennen?
 
Ich halte mehr davon, zu erforschen, ob er es ist oder nicht, bzw wann und unter welchen Bedingungen er es ist und unter welchen nicht.

Das sei Dir unbenommen. Wenn man die Lebensformel mit

0 + 1 + n!

beschreibt, würdest Du Dich mMn mit n! auseinandersetzen. Den Übergang von 0 auf 1 halte ich für spannender.
 
Das sei Dir unbenommen. Wenn man die Lebensformel mit

0 + 1 + n!

beschreibt, würdest Du Dich mMn mit n! auseinandersetzen. Den Übergang von 0 auf 1 halte ich für spannender.


Nun - ich könnte das Leben unmöglich auf eine mathematische Formel reduzieren - aber wenn 's dir Spaß macht - warum nicht? :)
 
Und wie lange muss man ihn betrachten, um ihn WIRKLICH zu kennen?

Das ist leider das Grundproblem philosophischer Betrachtung.
Im Laufe der Jahrhunderte hat man dem Menschen - durch den Versuch, ihn zu interpretieren - (zu) viele Mäntelchen angezogen.
Wenn Du wissen willst, wie der Mensch wirklich ist, dann musst Du ihm diese wieder ausziehen.
 
Das ist leider das Grundproblem philosophischer Betrachtung.
Im Laufe der Jahrhunderte hat man dem Menschen - durch den Versuch, ihn zu interpretieren - (zu) viele Mäntelchen angezogen.
Wenn Du wissen willst, wie der Mensch wirklich ist, dann musst Du ihm diese wieder ausziehen.


Vor allem muss man sich erst mal seine eigenen "Mäntel" ausziehen, damit man überhaupt was sieht! :)
 
Eben. Schreib' ich verdrümselt oder liest Du ebenso? :eek:

In der philosophischen Betrachtung wird der Mensch gerne als soziales Wesen interpretiert. Das erscheint mir der Irr-weg zu sein. Gestrichen.

Es reicht, einen einzigen Menschen zu betrachten, ohne irgendwelche kulturelle Interaktion oder Gefühlsausbruch. Was sind seine Aufgaben, seine Fähigkeiten usw.? Dann ergeben sich die Dinge von selbst.

Das geht nicht. Du findest keine Menschen ohne irgendwelche kulturelle Interaktion oder Gefühlsausbruch. Falls doch, müsste auch der Betrachter ohne irgendwelche kulturelle Interaktion oder Gefühlsausbruch sein. Unmöglich.
 
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