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Warten auf den Erlöser

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Zitat von Voltarine: So einen Unsinn hab ich noch nie gehört. Selbstgefälliges Gebrabbel.

Ich zeige dir was anderes. Schwer zu verstehen.

https://www.zeitenschrift.com/artikel/alle-religionen-entstammen-derselben-quelle

Doch wer innere Augen hat, der wird außen sehen....

Dort lese ich bezüglich des Christentums:

„Was auch immer ein Mensch sät, wird er auch ernten.“

Solche „Bauernweisheiten“ solltest Du mal einem Bauern verkaufen wollen, dessen ganze Ernte im letzten Jahr durch die langanhaltende Dürre vernichtet wurde ;-)
 
Das ist mitberücksichtigt. Normale Gläubige werde ich nie erreichen., Ich erreiche es ja nicht einmal, dass jemand MIT MIR spricht, ich muss ja immer MIT IHM/IHR sprechen....
Aach, wem hier willst'e das denn jetzt wieder gewehklagt haben? Mir jedenfalls doch wohl gar nicht. - Aber nee, bin allerdings ja gar kein "Gläubiger". Ist's also das? Sprich nun..?..
 
Dort lese ich bezüglich des Christentums:

„Was auch immer ein Mensch sät, wird er auch ernten.“

Solche „Bauernweisheiten“ solltest Du mal einem Bauern verkaufen wollen, dessen ganze Ernte im letzten Jahr durch die langanhaltende Dürre vernichtet wurde ;-)
Jedenfalls wird der überhaupt nicht "kaufen" wollen, dass er so "gesät" haben muss.
 
Wo bleibt die radikale Wendung zum Guten?

Markschies: „Das Besondere an der christlichen Messiaserwartung ist diese Mischung aus schon gekommen und noch nicht da. Der Advent ist so eine Zeit, wo wir warten, und es ist klar, wir warten auf erneute Ankunft dessen, der schon gekommen ist, in Bethlehem, im jüdischen Lande, wie es in unserer Bibel heißt, und man muss ein wenig schauen und sensibel beobachten, wo weihnachtlich die Welt anders geworden ist.“

Denn auch wenn das Christentum seinen Messias erkannt hat: Die versprochene radikale Wende der Welt zum Besseren ist offenkundig noch nicht geschehen.

Markschies: „Den Messias erkennt daran, dass die Welt nicht mehr so ist, wie sie vorher war.“

Im Warten treffen sich dann jüdischer und christlicher Glauben wieder.

Für viele Jüdinnen und Juden motiviert die Hoffnung auf das Kommen des Messias alles Handeln. Wobei auch hier die jüdische Praxis vielfältig ist, sagt Shani Tzoref.

„Im progressiven Judentum sagt man: Lasst uns nicht um den Messias beten, sondern lasst uns messianische Qualitäten in unsere Welt bringen. Und irgendwie passt das sogar mit meiner sehr orthodoxen Erziehung zusammen, dass ich etwas tun kann, um den Messias zu bringen. Das nannte man natürlich nicht so, es sollte ein Umsturz allein durch Gott sein – aber meine guten Taten sollten ihn auslösen.“
Jo', jedenfalls "Warten auf Godot". :dontknow: :guru: :dontknow: ....
 
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Messias ist die "Hoffnung", dass der nächste König das Volk aus der Unterdrückung befreit. Heute haben wir bei uns eine Republik und ein chaotisches Zerwürfnis, keine Monarchie mehr.

Die Hoffnung auf einen "guten Kanzler" gibt es bei uns nicht, weil er nichts tun kann, da er zu vielen Behinderungen gegenübersteht, selbst in den eigenen Reihen.

Die einzige Erlösung für uns heute ist der Tod. Es sei denn, dass Erlösung anders begriffen wird. Jesus hat sich nie als Erlöser präsentiert. Er ging zu den "Sündern" und zeigte einen WEG auf, wie sie sich selbst erlösen können. Und das in freier Entscheidung. Er zwang niemanden ihm zu folgen. (Der Weg - Die Wahrheit - Das Licht - Das Leben) Das ist Frieden und Freiheit in Liebe.

Alles andere ist Konstruktion

Wenn noch einmal ein Mensch den WEG geht, den Jesus wirklich ging, DANN ist es als käme Jesus wieder. Doch es ist nicht der selbe Mensch, es ist nur der selbe GEIST (Wiedergeboren im GEIST).

Und das "Kreuz" hat damit nichts zu tun. Das Kreuz ist das Fundament der Kirche und nicht das Fundament Jesu. "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen", das war der Moment als der Geist Christus Jesus verließ.

Nachdem die Wunden von Jesus geheilt wurden und alle "blinden" glaubten, wie "heute", dass er tot sei, kam er ohne Christus ganz alleine als Jesus in die Öffentlichkeit zurück. Und der Glaube an die Auferstehung war geboren.

Ja, er hatte den ihm zugedachten Tod überwunden, doch er starb nicht wirklich am Kreuz. Als Christus ihn verließ, fiel Jesus ins Koma. Er wurde vom Kreuz genommen und versteckt, damit er geheilt werde.

(Als Kind wurde ich immer verprügelt, ich hatte nie eine Chance. Eines Tages kam im Fernsehen "Ein Colt für alle Fälle" und mit dem "Geist" von Colt Sievers schlug ich zurück. Es war das Erste, Einzige und Letzte Mal, dass ich mich siegreich wehrte. Seit dem ging ich bewusst jeder Prügelei aus dem Weg. Es klappte nicht immer. Doch ich hab nie wieder zugeschlagen. Lieber in falschen Augen ein Feigling als in echten Augen ein Gängster)
Wo... liegt denn die Kondolenzliste aus? Also 'schon mal immer'?
 
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