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Und Sozialdemokraten:

Unterstützung des Manifests der SPD-Friedenskreise - Online-Petition

80 Jahre nach Ende der Jahrhundertkatastrophe des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung vom Hitler-Faschismus ist der Frieden auch in Europa wieder bedroht. Wir erleben neue Formen von Gewalt und Verletzung der Humanität: Der russische Krieg gegen die Ukraine, aber auch die fundamentale...
www.openpetition.de
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*Sozialdemokraten*
 
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Deren Manifest nur ihrer Selbstdarstellung hilft, aber sonst niemandem. Und es braucht nur einen Mausklick und man kann sich auch selbst als toller und mutiger Friedensstifter fühlen. Man muss nicht einmal von seinem gemütlichen und sicheren Wohnzimmersessel aufstehen. Ist die Welt nicht toll?
Naja, für die Ukrainer nicht so sehr, aber wen kümmern die schon....
 
Lieber im guten Willen selbstdarstellen, als nörgeln über Dinge die nicht funktionieren ... :blume1::blume2::grouphug:
Mag sein, aber die besagte Selbstdarstellung geschieht nicht im guten Willen - und die Verlogenheit dahinter darf man schon ansprechen,
auch wenn frenilshtar dann wehleidig aufjault.
Und wenn so wie im Falle frenilshtars die Selbstdarstellung auf Kosten der Opfer, der Ukrainer, gehen soll, dann MUSS man das ansprechen.
 
Renten-Spende rührt noch immer arbeitenden, rentenlosen 88-jährigen Kassierer zu Tränen (c) von Heute :weihnacht
 
Also, fang ma mal bei mir an. I bin die Claudia aus Wien. I red selbst ned immer im Dialekt. Lustigerweis kommt’s immer drauf an, mit wem i grad red und natürli a, woher die Person kommt. Aber meist red i so, wie i hier schreib. Also, so a bissi a Wienerisch hört ma raus, aber dieses „Mundl-Wienerisch“ gibt’s bei mir dann eher selten.
I mag alte Wörter und Redensarten, die mei Urli, Oma, Opa oder a Hans Moser, Paul Hörbiger und wie sie alle heißen, verwendet haben. I mag Ausdrücke, die si in den Alltag eing’schlichen und beschlossen ham, da auch zu bleiben. Aber i mag a die, die ma kaum mehr hört. Und i mag absurde Begriffe, bei denen ma si „deppert lacht“, wenn ma si überlegt, wie die vielleicht entstanden san.
Wiener Dialekt mit Herz, Hirn & Humor erklärt. Und direkt zum Anziehen oder Verschenken!
 
:zauberer2:morgen:
Sudbury-Schulen sind Demokratische Schulen, die nach dem Sudbury-Modell arbeiten. Das Modell orientiert sich an der 1968 in Framingham (Massachusetts) gegründeten Sudbury Valley School. Derzeit existieren weltweit ca. 72 Sudbury-Schulen.
Trotz der Gemeinsamkeiten zwischen den Sudbury-Schulen und anderen Demokratischen Schulen sind die demokratische Selbstverwaltung mittels Schulversammlung, die Behandlung von Problemen durch das Justizkomitee und die Altersmischung in der jeweiligen Schule unterschiedlich. Für die Benennung als Sudbury-Schule brauchen keine genauen Vorgaben einer Vereinigung oder Organisation beachtet zu werden. An Sudbury-Schulen lernen normalerweise Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis etwa 19 Jahren. Die Schüler werden nicht nach ihrem Alter getrennt. So kann auch die Schulversammlung von einem jüngeren Kind geleitet werden. Unterricht ist organisiert nach den Interessen und Fähigkeiten und nicht nach Altersklassen.
Unterrichtskurse spielen nur eine untergeordnete Rolle. Die meiste Zeit lernen die Kinder und Jugendlichen allein oder von anderen Schülern, indem sie spielen, sich unterhalten, anderen zusehen oder lesen, also durch informelles Lernen. Unterrichtskurse kommen nur zustande, wenn Schüler dies ausdrücklich verlangen. Kurse können sowohl von Schülern als auch von Mitarbeitern geleitet werden. Wenn Schüler sich entschließen, einen Kurs zu besuchen, kann die Unterrichtsvereinbarung regelmäßige Teilnahme und sogar Hausaufgaben vorsehen.
Häufig gibt es Räume, die speziell für eine Tätigkeit eingerichtet sind. So gibt es Funktionsräume für Kunst, Musik oder eine Bibliothek. Die meisten Räume sind immer für alle Schüler frei zugänglich. Für einige Tätigkeiten müssen die Schüler nachweisen, dass sie die erforderliche Qualifikation haben, um diese sicher ausführen zu können (arbeiten mit Nähmaschine, Bohrmaschine oder Holzwerkzeug). Dies unterscheidet sich von Schule zu Schule.
 
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In Amsterdam jetzt Werbung für Fleisch verboten :zauberer2 :blume2: :regen: :blume1:
Kreuzfahrten, Autos, Sprit, Flugreisen, Gasverträge, Stromtarife, Fleisch: Für all das darf seit 1. Mai in Amsterdam nicht mehr auf öffentlichen Raum geworben werden.
Wie es dazu kam, welche Strafen drohen. Und warum Milch knapp dem Verbot entkam.
Ja, das Werbeverbot sollte alle Lebensmittel tierischen Ursprungs, einschließlich Milchprodukte, umfassen. Man einigte sich jedoch auf einen Kompromiss, der das Verbot auf Fleischprodukte beschränkte, was dazu beitrug, eine Mehrheit im Votum zu sichern.
 
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