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Studien belegen: Vegan ist gesund.

Keine Ironie - es lebe der Sarkasmus in der Ironie:
:ironie:


Ja, ja, hört, hört, was die "Bienenkönigin Ellemaus" auch nur "vom Hörensagen" erkennen könnte:

Die Drohne - zur Befruchtung des "königlich weibisch Elle-Mentalen" beitragend - entspringt einer voll ausgebildeteten "Männchentechnologie" mit relativ kurzer Lebensdauer von nur maximal 50 Tagen!

Was soll man nur dazu "als Mann" wohl sagen....

...etwa die Drohnentechnologie als Esatzmanntechnologie wenigstens in militärischen Bereichen zu wagen?
;)

Man soll ja eigentlich nichts sagen. :D

Möglichkeiten gibt es viele, aber hier geht's um Züchtung von 'Rassen/Völkern'. ;)
Die Honigbiene ist zu empfindlich und kippt aus den Latschen, wegen Überzüchtung.
Außerdem kann ich mich erinnern, in DDR Zeiten hatten wir als Hobby nach der Schule wer wollte, Fachwissen über Imkerei und wie praktisch auch gleich dazu Praxis.
Nach der Wende war Ende im Gelände mit der Imkerei.
Könnte dies auch ein Grund sein, weshalb man weniger Bienen zählt?
Die westlichen Bienen keine Lust verspüren in den Osten zu fliegen, weil es keine blühenden Landschaften gibt? :D
 
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. Die gesetzliche Mindestfläche pro Schwein liegt oftmals bei gerade einmal 1m² für ein ausgewachsenes Schwein. Jeder, der einmal ein ausgewachsenes Schwein gesehen hat, weiß, dass das nicht viel mehr als seine eigenen Ausmaße sind.

:ironie:

Allah ist gerecht:
Der gottlose Mensch wird als Schwein wieder auf die Welt kommen
und wegen diesem Kannibalismus meiden die Moslems Schweinefleisch!

:p
 
Die Kund' vernahm ich wohl. Allein mir fehlt der Glaube.......
Denn Fleischesser haben eine besondere Begabung. Sie können jeden Gedanken daran, wieviel Tierleid, Umweltverschmutzung/Zerstörung und Recourcenverschwendung (Wasser) an ihrem Schnitzel klebt, ausschalten.

Die Sklaverei hat es auch viele Jahrhunderte geben und gibt es teilweise heute noch. Und hättest du die Menschen im alten Rom gefragt, so hättest du vermutlich dieselbe "Begabung" des Ausblendens beobachten können. Ich glaube auch nicht, dass wir noch die Zeit erleben werden, wo sich ein Großteil der Menschheit rein pflanzlich ernährt, aber ich sehe doch den starken Trend dahin, dass der Mensch lernt, sich mehr in seine Umwelt einzufühlen und Gewalt und Unterdrückung als etwas anzusehen, das dem Zusammenleben nicht förderlich, sondern sogar hinderlich ist. Die Menschheit lernt, aber sie lernt aus Sicht eines Menschenlebens sehr langsam.
 
Da stimme ich dir zu. Ich habe mich dazu auch schon geäußert:





Ich lebe ausschließlich vegetarisch und versuche immer mehr auf vegan zu setzen, aber ich will niemanden an diese Regeln binden. Warum es mir ein Anliegen ist, diese Ernährungsweise ins - meiner Meinung nach - korrekte Licht zu rücken, anstatt sie als ungesund abzulehnen, ist vor u.a. allem der Umstand, dass ich die systematische Ausbeutung und Ermordung von Milliarden von Tieren jedes Jahr unter enormen Leiden schrecklich finde.

In Österreich leben fast 3 Mio Schweine, in Deutschland fast 30 Mio. Doch wo sind diese Schweine? Sie fristen ihr Dasein in Hallen, zusammengepfercht auf engstem Raum, sehen oft ihr ganzes Leben lang kein Tageslicht, geschweige denn, dass sie jemals natürlichen Boden unter ihren Füßen spüren. Die gesetzliche Mindestfläche pro Schwein liegt oftmals bei gerade einmal 1m² für ein ausgewachsenes Schwein. Jeder, der einmal ein ausgewachsenes Schwein gesehen hat, weiß, dass das nicht viel mehr als seine eigenen Ausmaße sind.

Müsste man dann nicht eher über Raubtierkapitalismus sprechen?
 
Die Sklaverei hat es auch viele Jahrhunderte geben und gibt es teilweise heute noch. Und hättest du die Menschen im alten Rom gefragt, so hättest du vermutlich dieselbe "Begabung" des Ausblendens beobachten können. Ich glaube auch nicht, dass wir noch die Zeit erleben werden, wo sich ein Großteil der Menschheit rein pflanzlich ernährt, aber ich sehe doch den starken Trend dahin, dass der Mensch lernt, sich mehr in seine Umwelt einzufühlen und Gewalt und Unterdrückung als etwas anzusehen, das dem Zusammenleben nicht förderlich, sondern sogar hinderlich ist. Die Menschheit lernt, aber sie lernt aus Sicht eines Menschenlebens sehr langsam.

Solange Mensch nicht hungert, stimme ich dir zu. ;)
 
Gut, falls das stimmt, würde ich es aber auch im Zusammenhang damit sehen, dass sie im Schnitt gebildeter sind.

Vielleicht sind auch einige aus dieser Annahme heraus Veganer, sie fühlen sich dann einer vermeintlich höher gebildeten Elite angehörig. :D

Mir ging es letztlich nur darum, dem Vorurteil zu begegnen, dass vegan ungesund ist. Im Gegenteil: Es kann sehr gesund sein, aber dennoch denke ich, dass es nicht für jeden Sinn macht, sich vegan zu ernähren.

Vegane Ernährung ist sicher nicht ungesünder als mein Schnitzel und mein Schweinsbraten. Ob es aber genau so gut schmeckt, drüber werde ich nicht streiten, da ich auf Grund empirischer Erfahrungen zu einer gesicherten Erkenntnis gekommen bin.
 
Müsste man dann nicht eher über Raubtierkapitalismus sprechen?

Was verstehst du darunter?

Solange Mensch nicht hungert, stimme ich dir zu. ;)

Na ja, damals hätten auch sicher viele gesagt: "Wenn es die Sklaven nicht gäbe, wer würde dann die Äcker bestellen? Ohne Sklaven könnten wir uns nicht einmal ernähren." Oder ähnliches.

Heute ist es erwiesen, dass eine vegane, ökologische Ernährung am effizientesten wäre, sowohl was den Output als auch die Nachhaltigkeit anbelangt.
 
Die Kund' vernahm ich wohl. Allein mir fehlt der Glaube.......
Denn Fleischesser haben eine besondere Begabung. Sie können jeden Gedanken daran, wieviel Tierleid, Umweltverschmutzung/Zerstörung und Recourcenverschwendung (Wasser) an ihrem Schnitzel klebt, ausschalten.

Der Mensch frisst sein ca. 300 000 Jahren Fleisch, wie viele andere Lebewesen auch. Und ich lasse mich nicht als Monster hinstellen, nur weil es einigen nicht in ihre paradiesische Utopie-Welt passt.
 
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