• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Schluss mit dem Gender-Unfug!

Werbung:
Ich habe es herher verlegt, weil es hierhin gehört.
Wer wird denn mit einem generischen Maskulinum als Mann angesprochen?
Sieht du einen Tisch als Mann, wenn du 'der Tisch' schreibst? Oder einen weiblichen Baum als Mann oder zumindest biologisch männlich, wenn du dennoch 'der Baum' und nicht kunstwörtlich 'die Bäumin' schreibst?
Das ist ein schlechtes Beispiel. "Der Tisch" ist ein spezifisches Maskulinum bezogen auf einen Gegenstand, der per Definition einen maskulinen Namen bekommen hat. Das ist ein rein grammatikalisches Geschlecht und kein Biologisches. Ähnliches gilt für den Baum, obwohl man bei Bäumen auch von männlichen und weiblichen Bäumen spricht bezogen auf die Bestäubung. In anderen Sprachen ist der Baum Neutrum. - genauso wie der Tisch, der in der französischen Sprache beispielsweise weiblich ist.
 
Ich habe viele Jahre mit Usern gearbeitet, weil ich Anwendungen (Applications) betreut habe.
Wenn wir den User auf sein Geschlecht spezifizieren wollten, dann haben wir vom Anwender oder der Anwenderin gesprochen. In den meisten Fällen war es jedoch irrelevant, denn die Behandlung ihres Problems war unabhängig von ihrem Geschlecht. Wir kannten die meisten User persönlich, denn sie haben sich entweder telefonisch oder schriftlich mit ihrem Namen gemeldet. Wir konnten sie dementsprechend in der Anwendung selbst identifizieren, denn sie waren dort registriert. Sie waren Mitarbeiter eines Unternehmens, das wir betreut haben. (Das war übrigens das generische Maskulinum, das ich gerade verwendet habe).
Hier sind wir anonym und jeder kann bei seiner Registrierung Angaben machen, die nichts mit seinen persönlichen Daten zu tun haben müssen. Ich kann nur vermuten, ob jemand ein Mann oder eine Frau ist, aber sicher kann ich nie sein und das spielt eigentlich auch keine Rolle. Ich habe beispielsweise nie erfahren, ob der User Bernd ein Mann oder eine Frau war. Für mich war er ein Rechtsextremist und das hat mir genügt bei meinem Umgang mit ihm.
Bei uns gilt seit dem 1.11.2024 das Selbstbestimmungsgesetz. Das erlaubt jedem, sein Geschlecht selbst zu bestimmen und seinen Vornamen entsprechend anzupassen. Es war höchste Zeit für ein modernes Land im 21. Jahrhundert, finde ich. Das gilt jedoch für die offizielle Identität einer Person in der Gesellschaft und ich habe kein Problem damit, diese Person mit ihrem Geschlecht anzusprechen, wenn sie es mir bekanntgibt. Es handelt sich jedoch dabei um eine persönliche Begegnung und nicht um einer Anonyme. In der Anonymität kann jeder sein, was er will - heute so und morgen anders oder sogar geschlechtslos. Niemand ist dazu verpflichtet, darauf Rücksicht zu nehmen, denn das spielt bei einer Diskussion keine Rolle. Die Privatsphäre des Users anhand von vagen Vermutungen heranzuziehen, ist jedoch umso verwerflicher!
 
Mutmaßlich
hat hier fast jede/r mit Menschen gearbeitet - also auch ich - vor allem mit Jugendlichen - Kindern ... samt deren Eltern.

Und was
Mann oder Frau oder... anbelangt: Also wenn beispielsweise hier im Denkforum jemand immer wieder @Eule58
als Er ansprechen würde - @Walter oder @Bernies Sage als Sie und dies nach wiederholtem aufmerksam machen dennoch tut, empfände ich dies nicht nur als OT sondern als eine ausgesprochene UNVERSCHÄMTHEIT!
 
Ich habe es herher verlegt, weil es hierhin gehört.

Das ist ein schlechtes Beispiel. "Der Tisch" ist ein spezifisches Maskulinum bezogen auf einen Gegenstand, der per Definition einen maskulinen Namen bekommen hat. Das ist ein rein grammatikalisches Geschlecht und kein Biologisches. Ähnliches gilt für den Baum, obwohl man bei Bäumen auch von männlichen und weiblichen Bäumen spricht bezogen auf die Bestäubung. In anderen Sprachen ist der Baum Neutrum. - genauso wie der Tisch, der in der französischen Sprache beispielsweise weiblich ist.
Der Tisch war hier auch kein Beispiel für ein generisches, sondern generell grammatisches Maskulinum, so wie es bei frenilshtar auch der Fall ist.
Der Schluss vom grammatischen Maskulinum auf das biologische ist in allen Beispirlen unzulässig und im Beispiel des biologisch weiblichen Baumes explizit falsch.
 
Der Tisch war hier auch kein Beispiel für ein generisches, sondern generell grammatisches Maskulinum, so wie es bei frenilshtar auch der Fall ist.
Der Schluss vom grammatischen Maskulinum auf das biologische ist in allen Beispirlen unzulässig und im Beispiel des biologisch weiblichen Baumes explizit falsch.
Dann ist es ja geklärt.
Vielleicht fühlt sich dann sonst jemand dazu genötigt, mich zu korrigieren - ich meine diejenigen, die damals hier aktiv waren.;)
 
Werbung:
Mutmaßlich
hat hier fast jede/r mit Menschen gearbeitet - also auch ich - vor allem mit Jugendlichen - Kindern ... samt deren Eltern.
Du hast schon wieder nichts verstanden. Die User, die von mir damals etwas wollten, waren in ganz Deutschland verteilt. Ich habe die Wenigsten von ihnen persönlich kennengelernt, aber ich hatte Zugriff auf ihre Daten.
Du hast sowohl die Kinder, als auch ihre Eltern persönlich kennengelernt. Ich kenne weder deine Daten, noch und viel weniger dich persönlich und dadurch habe ich keinen Beleg über dein Geschlecht. Gleiches gilt für mich: Du kennst weder meine Daten, noch mich persönlich und dadurch hast du keinen Beleg für das, was du über mich hier behauptest. Das ist Verleumdung und sie ist strafbar!
Und was
Mann oder Frau oder... anbelangt: Also wenn beispielsweise hier im Denkforum jemand immer wieder @Eule58
als Er ansprechen würde - @Walter oder @Bernies Sage als Sie und dies nach wiederholtem aufmerksam machen dennoch tut, empfände ich dies nicht nur als OT sondern als eine ausgesprochene UNVERSCHÄMTHEIT!
Wenn man keinen Beleg für die Identität des Andern hat, dann darf man alles annehmen und daran ist gar nicht unverschämt. Unverschämt ist es hingehen, wenn man andere dazu zwingt, unbelegbare Behauptungen über seine Identität als wahr hinzunehmen.
 
Zurück
Oben