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Russland greift Ukraine an


FreniIshtar schrieb:
"Es genügt wohl einen "einzigen" Menschen zu fragen, ob er seine geliebten
Mitmenschen für andere opfern würde: Der Mann seine geliebte Partnerin,
oder die Mutter ihr geliebtes Kind - oder ... oder ... damit andere Menschen
weiterleben können."

Dieser, mein Hinweis gilt für all die Kriegstreiber und deren wiederholte
Aussagen "Dir Ukraine kämpft für Europa" Beispiel? Herr Selenskyj - Frau
Von der Leyen - Herr Stoltenberg & Co und sämtlich andere "Laien"!

Dann frag' doch einen Ukrainer oder Ukrainerin

Dass ich *jeden* der bereit ist, für sein Vaterland zu kämpfen - ja sein
Leben opfern würde **achte** habe ich -auch hier- bereits wiederholt
festgehalten!
 
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FreniIshtar schrieb:
"Es genügt wohl einen "einzigen" Menschen zu fragen, ob er seine geliebten
Mitmenschen für andere opfern würde: Der Mann seine geliebte Partnerin,
oder die Mutter ihr geliebtes Kind - oder ... oder ... damit andere Menschen
weiterleben können."

Die Frage ist m.E. falsch gestellt, sie müsste lauten, ob derjenige bereit wäre, die Entscheidung seines Mitmenschen zu akzeptieren, für sein Land zu kämpfen. Die Eltern, Geschwister oder Ehegatte/-gattin opfern ihre Verwandten nicht, die sich dafür entscheiden. Diese gehen ein hohes persönliches Risiko ein. Auch Polizisten, Feuerwehrleute und Bombenentschärfer gehen Risiken ein, obwohl viele ihrer Verwandte sie lieber in einem weniger gefährlichen Beruf sehen würden.
 
Dass ich *jeden* der bereit ist, für sein Vaterland zu kämpfen - ja sein
Leben opfern würde **achte** habe ich -auch hier- bereits wiederholt
festgehalten!
Tatsächlich? Das ist ja barbarisch, wenn man ihnen gleichzeitig keine Waffen zugesteht, damit sie sich verteidigen können.
Das ist, wie wenn man ihnen den Tod wünschen würde.
 
Bei dem Konflikt fällt mir auf, dass wir uns unweigerlich auf eine der beiden Seiten ziehen lassen, wie bei einem Fußballspiel. Der erste Schreck war "Ohh, Krieg!", da wußte noch jeder, dass das ganze irgendwie Mist ist. Mit den Monaten wurde klar, so richtig zu mir kommt die Front wahrscheinlich, glücklicherweise nicht. Nach und nach hat es das Medien-Politik-Theater irgendwie geschafft, ein gut-böse-Schema aufzustellen und das ganze bekam berechnende Züge. Wenn wir das machen, dann wird jenes geschehen. Die Aktion X ist gerechtfertigt, die Aktion Y nicht. So hat das ganze sich wieder in die vorher schon existente Lagerbildung eingereiht. Und wenn Person A nun was sagt, weiß man genau, dass er zum Lager sowieso gehört und dadurch müssen all seine Gedanken und Ansichten Unsinn sein.


Bei dem Krieg hier, fällt mir eher auf, dass sich da größere Räder drehen und es auf unsere Einschätzung garnicht ankommt. Selbst die wichtigen Redakteure oder Politikerdarsteller können zwar irgendwas wichtiges quatschen, aber es spielt keine Rolle. Der Krieg hat eine brachiale Logik entwickelt und erschafft Opfer, Schäden und das Bedürfnis nach Rache. Und ich möchte mich nicht als "Fußballspielzuschauer" daran beteiligen. Mir wärs lieber, der Mist wäre bald vorbei. (Das ist die persönliche Seite, die geopolitischen Tendenzen sind mir hier schon einigermaßen klar.)


Das Thema für die altbekannten Grabenkämpfe untereinander zu verwenden (Impfling-Ungeimpfter) halte ich eigentlich für Blödsinn, auch wenns die Presse jeden Tag zelebriert. Ich würds nur beobachten, tote Russen oder tote Ukrainer sind nicht in meinem Interesse...und Recht haben kann ich auch bei harmloseren Themen. Dass man Freude am Entlarven von Propaganda hat, ist verständlich, aber wozu soll ich "einen Ukrainefan besiegen". Weder er war vor 2 Jahren Ukrainefan, noch war ich ein besonders großer Russenfan. Also wieso auf einmal.
 
Dass ich *jeden* der bereit ist, für sein Vaterland zu kämpfen - ja sein
Leben opfern würde **achte** habe ich -auch hier- bereits wiederholt
festgehalten!
Das hast du vielleicht behauptet, tust es aber nicht. Du benutzt sie lediglich für deinen menschenverachtenden Sermon.
So sieht *Achtung* nicht aus.Also!
 
Tatsächlich? Das ist ja barbarisch, wenn man ihnen gleichzeitig keine Waffen zugesteht, damit sie sich verteidigen können.
Das ist, wie wenn man ihnen den Tod wünschen würde.
Barbarismus ist für frenilshtar, kickl und wie sie sonst noch alle heißen kein Problem, sondern ganz im Gegenteil eine einfache
Lösung für die verschiedensten Probleme.
 
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Die russische Föderation "Putin" hat von Anfang an durchschaut, dass"es" sich
nach wie vor um den Konflikt zwischen der russischen Föderation und den USA
handelt!
Kann mir schwer vorstellen, daß Putin so "geopolitisch" gedacht hat, daß sich aus dem 2-Parteien-Krieg solche Folgen ergeben - die der Westen um Sorge einer (kriegerischen) Eskalatuion weiter pflegt.
 
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