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Russland greift Ukraine an

Multikulti als Sinnbild von Zerstörung aufzufassen, finde ich eigenartig.

Multikulti ist das normalste von der Welt und bringt jedes Land nach vorn. Der Ronald erklärt's euch. :)



Ethnische Homogenität gibt es in Zeiten, in denen man in wenigen Stunden fast jeden Punkt der Welt erreichen kann, fast nirgends.
Da ich in multikulti aufgewachsen bin, kann ich mir ein Urteil auch erlauben und mein Urteil ist, das multikulti für manche Zerstörung sein „kann“, es aber nicht zwingend sein muss. Irgendwann gehen wir sowieso in einen größeren Gedanken auf, mit dem sich dann hoffentlich jeder identifizieren kann… dann würden zumindest manche Konflikte wegfallen.
 
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Da ich in multikulti aufgewachsen bin, kann ich mir ein Urteil auch erlauben und mein Urteil ist, das multikulti für manche Zerstörung sein „kann“, es aber nicht zwingend sein muss.
Bestimmt, es gibt nie die "eine Antwort" auf diese Frage.
Doch ich glaube dass der Konflikt der Identitäten etwas ist das gelöst werden muss, es kann
nicht unterdrückt und "weggelogen" werden.
Auch der "schöne" Wunsch nach mehr Kontrolle und das Nacheifern fernöstlicher Methoden
kann und wird es nicht richten.
Die innere Bindung an uralte existenzielle Fragmente ist zu stark und unsere
heutige Zeit viel zu schnell als dass sie irgendetwas verändern kann.
Nicht durch Gendersprache, nicht durch wokenesse und durch keine Regenbogenflaggen.
 
In der Verteidigung durch mich, als Teil meiner Heimat, bewahrt sich aber doch meine "Heimat".
Mein Dilemma: Um meine "Heimat" zu verteidigen, verteidigte ich als utopisch Denkender, eine Nation.
Heimat ist nur ein Wort,
für irgendeinen Ort.
Wenn es von dort
es mich zieht fort,
zum Neubeginn
irgendwo hin
und ich weg bin,
bleibt sie im Sinn.
 
Stört dich die langsame Auflösung Deutschlands in der EU?
Ich sehe das als Weiterentwicklung an.

Jeder Organismus wird irgendwann mit seinem eigenen Tod konfrontiert. Arten sterben aus, um Platz für Neues zu machen.
Daran ist überhaupt nichts Bedrohliches. :)

Alles entwickelt sich weiter. Nur Stillstand bedeutet Tod.
Es ist schon richtig, dass „der hässliche Deutsche“ von der Weltbühne verschwindet.
Er mischt sich überall ein, will überheblich alles besser wissen, macht Vorschriften, usw. :(

Weil Deutsche auch Obrigkeitshörig und fleißig sind, sollte man als Arbeitssklaven noch einige behalten.
Denn es ist dumm die Kühe zu schlachten, die man gut melken kann, wie man will. :)


Es ist möglich, dass der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet,
denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige,
sich auf der Erde zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten.
Wenn es ihnen aber wirklich gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen,
in dem sie ihn wieder mit Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.
(Friedrich Hebbel)
 
Das ganze Konzept der Nationalstaaten ist mittlerweile obsolet. Für eine gewisse Zeit war es eine Weiterentwicklung aus Königreichen und Fürstentümern, die aus Clans und Stämmen entstanden, die wiederum aus Familienverbänden hervorgingen. Was also kommt als nächstes?
 
Wäre Deutschland nicht multikulturell, hätte das reine deutsche Gemüt als Übermensch Arier schon längst den Dritten Weltkrieg angezettelt, mit Vernichtung der Erde. Ich bin selber ein blonder Deutscher mit blauen Augen, jedoch mit einer humanen Gesinnung. Deshalb bin ich überzeugt, hätte die Ukraine nicht nach der NATO gelechzt, hätte der Russe nicht militärisch eingegriffen. Warum will die Ukraine als ehemalig starker Staat der Sowjetunion in die NATO?
 
Das ganze Konzept der Nationalstaaten ist mittlerweile obsolet. Für eine gewisse Zeit war es eine Weiterentwicklung aus Königreichen und Fürstentümern, die aus Clans und Stämmen entstanden, die wiederum aus Familienverbänden hervorgingen. Was also kommt als nächstes?
Das kommt drauf an.
Propheten sind mir immer etwas unheimlich und die "Auflösung von Nationalstaaten" ist ein transhumaner Traum
der ziemlich auf der Kippe steht.
Wenn wir wüssten was in den nächsten Jahren passiert könnte das jetzt schon negative Auswirkungen habe.
Das einzigste was mir ersichtlich ist ist dass die Weltwirtschaft durch ein tiefes, langes Tal gehen wird.
Der Zerfall macht sich bemerkbar mit dem ansteigenden Druck der von "oben" kommt.
Unser Fantasiegebilde könnte starke Risse bekommen wenn der Drang nach Selbsterhalt steigen sollte.
 
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Wäre sie schon in der NATO gewesen hätten die Russen nicht angegriffen.
Solche "Bilder" sind vollkommen unrealistisch.. Im Fernsehen wurde gerade die Länge des Ukrainekrieges als unbestimmbar angesprochen und die sog. Verhandlungen bei Kriegsende - ich nehme an ein Waffestillsrand wäre der erste Versuch - werden -mM - von den Russen bestimmt: Keine Abzug aus besetzten Gebieten und kein NATObeitritt,.Sorry - der sog Diktatfrieden st eine Realität, den die Ukraine nicht verhindern kann. Sorry - Ukraine und deren Bemühungen sehe ich heute als hoffnungslos an.
 
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