• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Russland greift Ukraine an

Werbung:
Für deine Unwissenheit (dein gespieltes Nichtverstehen) ist er nicht verantwortlich. Und Erklärungen ziehen die Endlos-Schleife nach sich, jedenfalls bei dir.
Wenn jemand herumeiert anstatt eine Frage klar und direkt zu beantworten, nehme ich mir die Freiheit nachzufragen heraus.
Wenn sich jemand zum Herumeiern entscheidet, liegt das in dessen Verantwortung.
 
Was für eine Frage bei 143,4 Millionen Einwohner in Russland und 43,79 Millionen Einwohner in der Ukraine.
David gewinnt gegen Goliath, klappt in der Sage, in der Realität eher seltener.
So davidig ist die Ukraine hier nicht. Die Ukraine muss sich nur um ihre 600000 km^2 kümmern,
die Russen wollen neben diesen 600000 auch ihre eigenen 17000000 km^2 kontrollieren.
Das heißt, nicht alle Russen können sich am Krieg beteiligen, alle Ukrainer hingegen schon.
 
Der Satz alleine ist ein Kuriosum.
Man stelle sich vor was mit diesem Geld alles für soziale Projekte unterstützt werden könnten.
Manchmal denk ich dass wir gar nicht mehr in der wirklichen Realität leben sondern in einem Parallel-Universum.
Deine Sätze sind kurios und menschenverachtend.
Den Ukrainern fehlt mehr als denen, die du wohl bei deinen "sozialen Projekten" im Kopf hast.
Sie währen wohl froh, wenn es ihnen nur an etwas Brot und warmen Decken fehlen würde.
 
Werbung:
Das wird eine Materialschlacht in der Munition nicht das einzigsten ist was draufgeht.
Die halbe Welt karrt Granaten ran bis die Ukraine aussieht wie ein Schweizer Käse.
Wie lange muss es noch dauern bis beide Seiten erkennen dass es so kein Weiterkommen gibt?
Die Ukraine will nicht weiterkommen, sondern weiterleben.
Je mehr Widerstand Putin erfährt, desto eher wird er erkennen, dass es für ihn hier kein Weiterkommen gibt.

Lediglich über den Krieg klagen, und das auch noch aus dem sicheren Wohnzimmer heraus, ist billig.
Stefan Zweig würde es sogar als "obszön" bezeichnen.
Brauchbare Lösung aber bietest du keine an.
 
Zurück
Oben