Jetzt versucht jemand, den Ukrainern einzureden, dass es sich nicht lohnt, sein Leben zu riskieren, um sein Land zu retten und übersieht dabei, dass kaum eine Landesgrenze in Europa mit friedlichen Mitteln gezogen wurde.
Gerade nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gab es eine Ausnahme und man hat sich darauf geeinigt, aus den eroberten Gebieten des ehemaligen Zarenreichs wieder unabhängige Staaten zu machen und jetzt kommt ein möchtegern Zar daher und will das wieder rückgängig machen.
Die Bösen sind jedoch die Ukrainer, weil sie für ihre Souveränität kämpfen. Hat dieser Propagandist schon mal als Flüchtling gelebt oder Erfahrungen in einem besetzten Land gemacht?