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Russland greift Ukraine an

@Holomorph
Dein Persönlich-Werden hat mit dem Thema hier absolut NICHTS zu tun:
Guten Tag!
:lachen: Deine obligate selbstmitleidige groteske Jammerei über erfundene 'BESCHIMPFUNGEN' und die als gespielte Empörung darüber getarnte feige Flucht vor einer inhaltlichen Auseinandersetzung.
Die Frage ist: was glaubst du, dadurch zu erreichen? Glaubst du, dass sich noch irgendjemand hier findet, der etwas anderes in dir sieht als einen verlogenen und feigen Menschenverachter?
 
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Diesen Mann sehe ich -noch immer- mit der Bibel in der Hand, wie er mit widerwärtigem Gebrüll Menschen aufwiegelt: Hernach dann der grausame Sturm auf das Capitol - TOTE!

Dass ein Nebeneffekt seiner Seltenen Erden - Wunschvorstellung einen Frieden möglich machen könnte, also
ich weiß nicht... Und dass so jemand Präsident werden konnte - ist sowieso UNBEGREIFLICH für Europäische Verhältnisse - für Europäische Denkweisen!
Die Menschen in USA hatten die Auswahl nur zwischen zwei Alternativen. Idealisten nennen das Demokratie.
 
Die Menschen in USA hatten die Auswahl nur zwischen zwei Alternativen. Idealisten nennen das Demokratie.
Demokratie ist keine ja/nein-Geschichte. Da gibt's viele Abstufungen und Schattierungen und es darf ernsthaft gezweifelt werden, ob es sowas wie eine vollständige Demokratie derzeit überhaupt irgendwo gibt. Das amerikanische System ist aber unfraglich nicht auf dem höchsten Level was demokratsche Prinzipien und politische Einflussnahme betrifft. Ein defakto 2-Parteiensystem mit Majortätswahl mit einem überaus machtvoll ausgestatteten Präsidenten und Schwächen in der Gewaltenteilung ist nicht mehr vorbildlich. Im "Demokratieindex" findet man sie auch nicht ganz oben. Positiv hervorheben würde ich dagegen ihre hohe Föderalität, die es einem Möchtegern-Autokraten wie Trump auch schwerer macht.

Interessant ist daran, dass die Schweiz, die ja weithin als Vorzeigedemokratie gilt, tatsächlich eine an die USA angelehnte Verfassung hat und daher auch als "Schwesterrepubliken" gelten. Allerdings hat die Schweiz eben einige der Fehler im System vermieden: die grosse Machtfülle eines Präsidenten gibt es nicht, für den Nationalrat gibt es kein Majoritätsprinzp (keine Wahlmänner) und somit eine plurale Parteienlandschaft und das höchste Gericht wird in der Schweiz nicht vom Präsidenten bestimmt. Hinzu kommen bekanntermassen die starken direkten Demokratieelemente, welche die Macht des Parlaments erheblich einschränken.
 
Die Menschen in USA hatten die Auswahl nur zwischen zwei Alternativen. Idealisten nennen das Demokratie.
Ich sag so
Wenn das DREIJÄHRIGE Verbrechen gegen die NOCH lebenden ukrainischen und russischen Soldaten so wie gegen die auch NOCH lebenden Zivilisten *wirklich* beendet würde, ja wer möchte dem nicht zustimmen? Ob nun durch den besonnenen Vorschlag des Politikwissenschaftlers Prof. Heinz Gärtner oder durch Trump/Vance. - oder durch etliche andere politische *Persönlichkeiten* sämtlicher Parteien...

Hauptsache ist doch, dass diese DREJÄHRIGE Kriegstreiberei gegen UNSCHULDIGE Menschen beendet würde!
Eine Million Verkrüppelte und Tote? oder noch mehr? wer weiß schon die genaue Opferzahl dieser Verbrecher!
 
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Ich sag so
Wenn das DREIJÄHRIGE Verbrechen gegen die NOCH lebenden ukrainischen und russischen Soldaten so wie gegen die auch NOCH lebenden Zivilisten *wirklich* beendet würde, ja wer möchte dem nicht zustimmen? Ob nun durch den besonnenen Vorschlag des Politikwissenschaftlers Prof. Heinz Gärtner oder durch Trump/Vance. - oder durch etliche andere politische *Persönlichkeiten* sämtlicher Parteien...
Du willst diese 'Verbrechen' beenden, aber nimmst dafür weit mehr Folgeverbrechen in Kauf.
Es macht keinen Sinn 1 Menschenleben zu retten, wenn man 10 dafür opfert. Aber dir ist das egal,
du beschimpfst die, die nicht diese 10 Menschenleben opfern wollen.
Hauptsache ist doch, dass diese DREJÄHRIGE Kriegstreiberei gegen UNSCHULDIGE Menschen beendet würde!
Nein. Hauptsache ist NACHHALTIGER Friede. Zumindest für die, die keine Menschenverachter sind.
Eine Million Verkrüppelte und Tote? oder noch mehr? wer weiß schon die genaue Opferzahl dieser Verbrecher!
Und du weißt womöglich noch weniger, wieviele Opfer du mit deiner Menschenverachtung in Kauf nehmen willst.
Schäm dich.
 
Was war denn jetzt eigentlich Trumps genialer 24h-Stunden-Friede-Plan? Putin kämpft weiter wie gehabt und denkt überhaupt nicht dran aufzuhören. Die Ukrainer wollen sich auch weiterhin nicht ermorden und vertreiben lassen. Dieser Hanswurst im weissen Haus ist so lächerlich.
 
Was war denn jetzt eigentlich Trumps genialer 24h-Stunden-Friede-Plan? Putin kämpft weiter wie gehabt und denkt überhaupt nicht dran aufzuhören. Die Ukrainer wollen sich auch weiterhin nicht ermorden und vertreiben lassen. Dieser Hanswurst im weissen Haus ist so lächerlich.
Naja, das, was er jetzt auch versucht. Er setzt die Ukraine unter Druck ihren Widerstand aufzugeben und erzwingt für ihn profitable Deals mit ihr und macht auf gut Freund mit Putin, um auch mit ihm für ihn profitable Deals abzuschließen. In der weiteren Unterstützung der Ukraine sieht er keinerlei Profit für sich, sondern nur weitere Kosten.
Er macht also auf Trump-as-Trump-can.
 
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Demokratie ist keine ja/nein-Geschichte. Da gibt's viele Abstufungen und Schattierungen und es darf ernsthaft gezweifelt werden, ob es sowas wie eine vollständige Demokratie derzeit überhaupt irgendwo gibt.
Richtig, die Begriffe sind Ideale, aber die Praxis sieht anders aus. Ist ja auch nicht so, dass in einer Monarchie der Eine sämtliche Entscheidungen trifft, nicht einmal in einer, die sich absolutistisch nennt. Es übersteigt einfach die Kapazität einer Person, über sämtliche anfallenden Fragen Entscheidungen zu treffen. Und noch weniger kann "das Volk" zu jeder einzelnen politischen Entscheidung befragt werden.
Das amerikanische System ist aber unfraglich nicht auf dem höchsten Level was demokratsche Prinzipien und politische Einflussnahme betrifft. Ein defakto 2-Parteiensystem mit Majortätswahl mit einem überaus machtvoll ausgestatteten Präsidenten und Schwächen in der Gewaltenteilung ist nicht mehr vorbildlich. Im "Demokratieindex" findet man sie auch nicht ganz oben. Positiv hervorheben würde ich dagegen ihre hohe Föderalität, die es einem Möchtegern-Autokraten wie Trump auch schwerer macht.
Ja, wobei der "Einfluss des Geldes" und das Mehrheitswahlrecht hier unabhängig voneinander wirken. Das Mehrheitswahlrecht für fast zwangsweise zu einer binären politischen Landschaft mit schwer zu überbrückenden Gräben. Der besonders machtvoll ausgestattete Präsident entspricht dem amerikanischen Weg. Es hat den Vorteil, dass schneller gehandelt werden kann, aber eben auch den Nachteil, dass jene Macht in den falschen Händen eben mehr Schaden anrichten kann. Schlecht und gut ist auch, dass die amerikanische Verfassung nur sehr schwer zu ändern ist. So ist kein Weg in Sicht, sich vom Mehrheitswahlrecht zu verabschieden und somit das "Grabenproblem" zu lösen, aber andererseits ist es auch für einen Trump sehr schwierig, die Verfassung zu seinen Gunsten zu ändern.
Interessant ist daran, dass die Schweiz, die ja weithin als Vorzeigedemokratie gilt, tatsächlich eine an die USA angelehnte Verfassung hat und daher auch als "Schwesterrepubliken" gelten. Allerdings hat die Schweiz eben einige der Fehler im System vermieden: die grosse Machtfülle eines Präsidenten gibt es nicht, für den Nationalrat gibt es kein Majoritätsprinzp (keine Wahlmänner) und somit eine plurale Parteienlandschaft und das höchste Gericht wird in der Schweiz nicht vom Präsidenten bestimmt. Hinzu kommen bekanntermassen die starken direkten Demokratieelemente, welche die Macht des Parlaments erheblich einschränken.
Richtig, wobei eine Einschränkung der Macht des Parlaments zugunsten einer direkten Demokratie zwar die Demokratie eventuell näher in Richtung einer idealen Demokratie rücken mag, aber ob dies auch zu einer besseren Demokratie führt, ist eine ganz andere Frage.
Demokratie ist ja letztendlich kein Selbstzweck, sondern ein Mittel (und die Praxis zeigt, das beste Mittel) zum Zweck einer freien, friedvollen
und prosperen Gesellschaft - und wenn die Gesellschaft weiter in Richtung einer idealen Demokratie rückt, das aber auf Kosten von Freiheit, Frieden und/oder Wohlstand geht, dann ist jenen Demokratie wohl kaum als "besser" zu bezeichnen.
 
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