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Russland greift Ukraine an

Im Kern ging es um 2 Punkte: Neutralität der Ukraine - kein NATO-Beitritt und
k e i n e
westlichen Truppen oder militärische Einrichtungen auf ukrainische Territorien:
Das ist die condicio sind qua non für Russland im Hinblick auf a l l e künftigen
Regelungen!
Und ein ***Waffenstillstand*** wäre auch heute noch möglich:


overton-magazin.de

"Je länger der Krieg dauert, umso mehr neigt sich das Geschehen zugunsten Russlands"

Die westlichen Medien haben eine Mitverantwortung für die Desinformation über die militärische Lage
overton-magazin.de
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Der frühere Brigadier und Offizier Gerald Karner rückt im Gastbeitrag die öffentliche Debatte über den Ukraine-Krieg zurecht. Denn die Ukraine stehe bei weitem nicht so schlecht da, wie von vielen behauptet wird – unter anderem von russischer Propaganda:


Hallo @Walter
Der frühere Brigadier und Offizier Gerald Karner spricht von einem
noch immer möglichen "Sieg" - also militärisch: Ukraine Gebiet/e .

Der frühere NATO-General Harald Kujat sprich AUCH den Verlust
an Menschen an - aber auch die -derzeit- militärische Situation,
dass die Ukraine eben NICHT gegen Russland siegen könne.

Ich habe hier wiederholt betont, weshalb mich Menschen ansprechen:
Weshalb ich Politiker und andere Persönlichkeiten gerne zitiere, wenn
sich diese an ein *ÜBERLEBEN* überlegen.

Dich spricht nicht nur die militärische Überlegung von Karner an - Du
meinst auch, dass er recht hat: Okay!
Mich spricht nicht nur Kujat an - ich glaube auch, dass er recht hat!

Ich habe Deinen Beitrag (Link) durchgelesen - Du auch meinen (Link)?
 
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.....Steht "vermutlich" einem Staat vor, der sich im "Krieg" befindet!!.....

meint plotin
Wäre frenilshtar an Selenskyj Stelle gewesen, hätte er den Russen die Ukraine wohl umgehend geschenkt und sich selbst ins Ausland abgesetzt, um aus seinem sicheren Wohnzimmer aus der Ferne in Richtung früherer Heimat zu jammern.
 
Hallo @Walter
Der frühere Brigadier und Offizier Gerald Karner spricht von einem
noch immer möglichen "Sieg" - also militärisch: Ukraine Gebiet/e .
Wie schon der Philosoph Leonard Albert Kravitz befand: "But baby, it ain't over till it's over".
Der frühere NATO-General Harald Kujat sprich AUCH den Verlust
an Menschen an - aber auch die -derzeit- militärische Situation,
dass die Ukraine eben NICHT gegen Russland siegen könne.
Wieso nicht? Afghanistan hat es getan.
Ich habe hier wiederholt betont, weshalb mich Menschen ansprechen:
Weshalb ich Politiker und andere Persönlichkeiten gerne zitiere, wenn
sich diese an ein *ÜBERLEBEN* überlegen.
Du hast nur das vordergründige Überleben im Blick. Dass das von dir propagierte
*ÜBERLEBEN* so hohe Kosten hat, dass sie die Ukraine nicht tragen will, ist dir egal.
Bei dir darf nicht die Ukraine über ihr Schicksal entscheiden, sondern du willst es
ihr vorgeben. Wie kommst du zu dieser grotesken Anmaßung?
Dich spricht nicht nur die militärische Überlegung von Karner an - Du
meinst auch, dass er recht hat: Okay!
Mich spricht nicht nur Kujat an - ich glaube auch, dass er recht hat!

Ich habe Deinen Beitrag (Link) durchgelesen - Du auch meinen (Link)?
Der Unterschied ist, dass Walter offen an die Sache heranging, sich informiert hat und sich
darauf seine Meinung gebildet hat. Du hingegen entscheidest ohne dich zu informieren
aus dem Bauch heraus, suchst im Netz nach irgendwelchen *Persönlichkeiten*, die etwas
zu deinem Bauchgefühl Passendes von sich geben und präsentierst jene *Persönlichkeiten*
als Beleg dafür, dass deine Haltung wohlüberlegt wäre, wo doch eine soooo tolle *Persönlichkeit*
dasselbe sagt.
Nein. Das ist unüberlegte ad hoc Meinungsbildung, gepaart mit argumentum ad hominem.
Du magst dich damit ganz toll vorkommen, aber jene, die sich wirklich mit dem Thema befassen,
haben dich längst durchschaut.
 
Den "klassischen Stellvertreter-Krieg...
Genau: Wann immer ein kleineres Land von einem mächtigeren Land angegriffen wird und andere Staaten das kleinere, angegriffene Land dabei unterzützen, sich zu verteidigen, handelt es sich folgerichtig um einen "Stellvertreterkrieg". Und das ist bööööse!

Nach deinen hier wiederholt formlierten "pazifistischen" Schwarz/Weiß-Kriterien, müsste man z.B. die jüngere Weltgeschichte in gänzlich neuem Lichte sehen:

Die über 50 Millionen Toten und die unfassbaren Zerstörungen des 2. Weltkrieges und vor allem diesen selbst hat nicht etwa Hitlerdeutschland zu verantworten. Denn dieses hatte sich 1939 ja nur - auf sehr friedlichem VERHANDLUNGSwege - mit Stalin darüber geeinigt, die historisch gewachsenen, durch den Versailler Vertag aber unrechtmäßig veränderten - Einflusssphären der beiden Reiche wiederherzustellen. Überdies bedrohte der "Westen" über das nach dem 2. Wellkrieg von ihm künstlich kreierte, völlig ahistorische Polen sowohl Deutschland wie auch die Sowjetunion.

Daher war es - wir erinnern uns - folglich auch der kriegslüsterne "Westen", der dem friedliebenden, nur um seine elementarsten hirtorischen Rechte ringenden Deustchand ohne Not den Krieg erklärte und diesen damit zu einem europäischen Krieg machte. Dabei wurden die vielfältigen "pazifistischen" Stimmen im Westen - "Warum sterben für Danzig?" - von den westlichen Kriegstreibern einfach übergangen. Und als Deutschland nach dem Sieg über Frankreich den Engländern VERHANDLUNGSangebote über die friedliche Aufteilung Europas machte, setzten sich mit Churchill wieder die unverbesserlichen, blutrünstigen Kriegstreiber durch.

Da Großbritannien aber nicht allein in der Lage war, gegen das Deutsche Reich militärisch zu bestehen, wurde es von den USA mit Geld und militärischer Ausrüstung untertützt. Also ein klassischer "Stellvertreterkrieg", der deshalb auch unvermeidlich zum Weltkrieg führen musste.

Hätte der "Westen" mit Hitler und Stalin VERHANDELT und dabei deren historisch gewachsene Einflusssphären- und Territorial- und Sicherheits-Ansprüche in angemessener Weise berücksichtigt, wären Europa und der Welt Millionen Tote und monströse Zertsörungen erspart geblieben.

.....


Mit deinen "pazifistischen" Urteilskriterien kann man aber auch einen Blick in die Zunkunft werfen:

Ein "Sieg" Russlands, der zunächst auf eine teilweise, später dann, wenn eine sogenannte "neutrale" Restukraine das Zwischenergebnis wäre, auf eine gänzliche Annektion der Ukraine hinaus liefe, würde dies endgültige aus des Nachkriegsvölkerrechts bedeuten.

An dessen Stelle müsste dann ja irgendetwas anderes treten, z.B. eine fundamental-pazifistische Weltordnung, in der die folgenden Grundregeln gelten würden:

1. Wenn ein größeres, militärisch und ökonomisch mächtigeres Land ein kleineses angreift, um es zu erobern, so muss sich das letztere sofort ergeben. Tut es das nicht, und im Verlaufe der Vertedigungsgefechte gibt es Tote und Verletzte, so gehen all diese auf das Konto der Verteidiger, die deshalb Kriegstreiber sind und dafür völkrerrechtlich zur Verantwortung gezogen werden müssen.

2. Wird das angegriffene Land bei seiner militärischen Verteidigung von anderen Staaten wirtschaftlich und militärisch unterstützt, so handelt es sich um einen hundsgemeinen "Stellvertreterkrieg", weshalb diese unterstützenden Saaten ebenfalls Kriegstreiber sind und dafür völkrerrechtlich zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Ich denke, dass es, wenn nach diesen Grundsätzen gehandelt würde, künftig nur noch sehr wenige Kriegstote und Kriegsverletzte gäbe.

Das müsste das Herz des "Pazifisten" doch mit größtem Wohlgefallen erfüllen.
 
Tja, kein Gedanke, keine Haltung kann ausreichend pervertiert sein, sodass sich nicht doch noch ein Anhänger finden ließe.
 
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