KrisVandenberg
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Die ethische Debatte über die Anwendung bestimmter Kriegstaktiken, wie dresden oder Atombombenabwurf auf Hiroshima ist äußerst komplex und kontrovers.!
Zugegeben
Durch die Bombennächte 1945 über Dresden wurden -andere- Menschen
gerettet! "Dafür durften" mehr als 25 000 Menschen bis zur Unkenntlichkeit
verkohl werden - 1000e verkrüppelt! - bzw. fürchterlich verletzt werden:
Dresden!
Das Problem ist, dass es kein schwarz und Weiß gibt. Wie ich jetzt mal erörtern möchte.
Für den Atombombenabwurf auf Hiroshima sprach
-Kriegsbeendigung: Ein Hauptargument für den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima ist, dass er zur raschen Kapitulation Japans beitrug und den Zweiten Weltkrieg beendete. Dies könnte das Leben von Soldaten und Zivilisten auf beiden Seiten gerettet haben, die in den fortlaufenden Kämpfen getötet worden wären.Die alternative Option hätte eine Landinvasion Japans erfordert, was mit erheblichen Verlusten auf beiden Seiten hätte einhergehen können. Der Atombombenabwurf könnte als Mittel zur Beschleunigung des Kriegsendes angesehen werden.
Gegen den Atombombenabwurf auf Hiroshima:
extrem viele zivile Opfer ! . Die moralische Frage lautet, ob das Leiden von so vielen unschuldigen Zivilisten gerechtfertigt war, selbst wenn es zur Beendigung des Krieges beitrug.
Langfristige Auswirkungen! Die Auswirkungen von Atomwaffen auf die Umwelt und die Gesundheit der Überlebenden, wie Strahlenkrankheit und Krebs, sind langfristig verheerend.
Für mich als waschechten Christen wäre das schon klar, was ich wählen würde.
was man bedenken sollte ist, dass ein Krieg immer ein Ausnahmezustand ist. Mit Eintritt eines Krieges ist meistens es auch vorüber mit der Fairness. Der Gerechtigkeit.