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Russland greift Ukraine an

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Mittlerweile
sollte -auch- der blauäugigste Wehrdienst-Verweigerer dazu stehen, weshalb er
den Dienst an der Waffe verweigert hat:Richtig, Waffen sind eben zum Töten da!
Mittlerweile solltest Du aber auch begreifen, dass die, die den Dienst an der Waffe verweigern, keine Wehrdienstverweigerer sind, sondern die meisten als Sanitäter bei der Rettung oder im Krankenhaus ihren sogar längeren Wehrdienst leisteten, und im Ernstfall eben in dieser Funktion auch in den Krieg ziehen müssten.
Und wie wichtig die "Zivi's für ein Land sind, kann man gut in Deutschland beobachten. Bei uns würde das Gesundheitssystem ohne Zivi's genau so zusammen brechen.
Außerdem - nicht jeder der den Dienst an der Waffe verweigert macht es, weil Waffen zum Töten da sind. Mein Sohn und sein Freund z.B. wollten sich nicht vom "Ausbilder" schikanieren lassen und Nachtmärsche machen. Sie machten eine Ausbildung zu Notfallsanitätern und die sind im Krieg genau so wichtig wie die Soldaten. Und sie müssten, wenn Österreich angegriffen wird, genau so in den "Krieg ziehen". Auch die "Pazifisten".
Und alle, die heute lautstark "Frieden" schreien und der Ukraine keine Waffen liefern wollen, sind in meinen Augen keine Pazifisten, sondern Menschen, die Überfallene der Willkür von Aggressoren ohne Möglichkeit sich zu verteidigen, aussetzen wollen. Das hat nichts mit Pazifismus zu tun, sondern ist menschenverachtend bis zum geht nicht mehr.

Wie schreibst Du immer? Also. Ich schreib auch gleich dazu, was ich mit "also" meine. Wehrpflichtige, die den Dienst an der Waffe verweigern sind keine Wehrdienstverweigerer...
 
Genau! Man kann es auch woanders trinken. Der Alternativen gibt es ja bekanntlich viel. Man muß nicht gleich aufs Klo zur Alternative für Deppen, die du wohl, genau wie Anideos, meintest. Es gäbe da noch die von mir erwähnte "Alternative für Deutschland".
Wenn die AfD die Alternative für Deutschland ist, dann gute Nacht Deutschland...
 
Mittlerweile solltest Du aber auch begreifen, dass die, die den Dienst an der Waffe verweigern, keine Wehrdienstverweigerer sind, sondern die meisten als Sanitäter bei der Rettung oder im Krankenhaus ihren sogar längeren Wehrdienst leisteten, und im Ernstfall eben in dieser Funktion auch in den Krieg ziehen müssten.
Und wie wichtig die "Zivi's für ein Land sind, kann man gut in Deutschland beobachten. Bei uns würde das Gesundheitssystem ohne Zivi's genau so zusammen brechen.
Außerdem - nicht jeder der den Dienst an der Waffe verweigert macht es, weil Waffen zum Töten da sind. Mein Sohn und sein Freund z.B. wollten sich nicht vom "Ausbilder" schikanieren lassen und Nachtmärsche machen. Sie machten eine Ausbildung zu Notfallsanitätern und die sind im Krieg genau so wichtig wie die Soldaten. Und sie müssten, wenn Österreich angegriffen wird, genau so in den "Krieg ziehen". Auch die "Pazifisten".
Und alle, die heute lautstark "Frieden" schreien und der Ukraine keine Waffen liefern wollen, sind in meinen Augen keine Pazifisten, sondern Menschen, die Überfallene der Willkür von Aggressoren ohne Möglichkeit sich zu verteidigen, aussetzen wollen. Das hat nichts mit Pazifismus zu tun, sondern ist menschenverachtend bis zum geht nicht mehr.

Wie schreibst Du immer? Also. Ich schreib auch gleich dazu, was ich mit "also" meine. Wehrpflichtige, die den Dienst an der Waffe verweigern sind keine Wehrdienstverweigerer...

Noch einmal und ganz deutlich:

Ein Mann, der sein Vaterland verteidigen möchte, ist zu achten!

Ein Mann, der seinem Gewissen nach Waffen-Gewalt verweigert,
ist zu achten!

Aber ein Wehrdienst verweigernder Mann hat kein Recht nach
Waffen zu schreien!

All die Menschen in Ost wie in West, welche Waffen als Unheil
betrachten, denken-und dies doch wiederholt!-der doch täglich
an 100en von verstümmelten - zerfetzten Opfer: Und nur darum
geht es - nuuuur darum!

(Und abgesehen von fast jeeeeedem Thema - also auch hier!!!- sind
die wiederholten Rechten-Eck Beschimpfungen des Users Anideos
nicht nur unverschämt, sondern ausgesprochen dumm!)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ich. Hass ist ein starkes, selbstzerstörerisches Gefühl, das wie Wut und Zorn keinen rationalen Gedanken mehr zulässt und am Ende einem selbst mehr schadet als den Gehassten...
Hass gehört zum Menschen, wie Liebe und Sexualität. Beides muss er geschickt kontrollieren. Das unterscheidet uns vom Tier.
Unsere Selbstzerstörung leiten wir nur dann ein, wenn wir eins davon radikal unterdrücken.
 
Hass gehört zum Menschen, wie Liebe und Sexualität. Beides muss er geschickt kontrollieren. Das unterscheidet uns vom Tier.
Unsere Selbstzerstörung leiten wir nur dann ein, wenn wir eins davon radikal unterdrücken.
Beides kann er nicht geschickt kontrollieren. Da unterscheiden wir uns überhaupt nicht von Tieren. Da ist der Mensch, der ja im Grunde nichts anderes ist als ein Säugetier, genau so hormongesteuert wie alle unsere Verwandten. Vom Affen bis zum Regenwurm. Wäre es anders, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben.

Die Selbstzerstörung beginnt bereits dann, wenn Du Hass zulässt und nicht wenn Du ihn unterdrückst. Denn die negativen Stresshormone die Dein Körper, in dem Augenblick in dem Du Hass empfindest, produziert, kannst Du nicht steuern, sie machen krank und zerstören die Gesundheit.
 
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Wir sind im Wirtschaftskrieg.
Sich gegen China zu stellen gleicht einer Selbstaufgabe.
Egal ob es einen Kompromiss gibt oder nicht der Wechsel der Weltordnung
bedeutet für uns einen Schritt in ein digitales Mittelalter wenn sie voranschreitet.
Die Frage ist wie man sie aufhalten wollte ohne militärische Handlungen?
Die BRICS sichern sich jetzt schon ihre Währungen mit hinterlegten Gold.
Jeder soll seine (wirtschaftlichen) Wünsche vortragen dürfen, um die Wünsche bestmöglichst zuzuteilen. Vermutlich kommt es dann immer noch zu Streitigkeiten, wie Kinder die sich um ein Spielzeug (die Ressource) streiten… dann muss man darüber reden, wer die Ressource besser gebrauchen kann, um sie dann demjenigen zu überlassen… so in die Richtung sollte der Wirtschaftskrieg eigentlich aufhören.
 
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