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Neues aus Russland

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Russland greift in deutschen Wahlkampf ein:

Recht heiter erwiderte der FDP-Politiker Marcus Faber der plumpen Unterstellung er (Marcus Faber) sei ein russischer Agent "Ich hätte der russischen Propaganda mehr Raffinesse zugetraut."
:) !

Auch
das Gerede wie "Ein Haufen idiotischer Bürokraten, die nie etwas zustande bringen" das -laut diesem Link-
von einem ehemaligen Polizisten aus Florida stammen soll, der jetzt in Moskau lebt, sollte jeden hellhörig machen: Pro oder contra Schimpf-Orgien entbehren stets irgendwelcher Argumente!

Wie auch heute noch, war es immer schon so, dass leichtgläubige Menschen schwer zu ernstzunehmenden Nachrichten bewegt werden können!
 
Dieses Jahr war auf dem Roten Platz in Moskau bei der Protzparade, äh, Militärparade zum Tag des Sieges über Nazideutschland noch weniger los: Ohne Panzer und ohne Raketen, ich hatte auch den Eindruck mit weniger alten Herren mit großen Mützen und tausend Orden auf der Tribühne, weiß jemand, ob Steven Seagal diesmal im Publikum war? Ist das eigentlich richtig, dass sie aus Angst vor ukrainischen Drohnen auf Panzer und Raketen verzichteten, oder war das nur ein vorgeschobener Grund?

 
Wenn dort viel zu präsentieren gewesen wäre hätte Putin dem Volk und der Welt glaubhaft erklären müssen, warum trotz des ganzen Arsenals die Ukraine immer noch nicht unterworfen wäre - zusätzlich, was macht das Arsenal in Moskau und wird nicht in der Ukraine eingesetzt. Ansonsten hätte er sich als lausiger militärischer Stratege outen müssen.
 
Putin hat sich mit seiner Militärparade gründlich blamiert.
Die Debatte um die Parade wurde in der kriegsbefürwortenden Szene als schwere Demütigung wahrgenommen. Der russische Militärbeobachter Michael Naki fasst die aktuelle Stimmung so zusammen: "Selbst die dümmsten Militärblogger verstehen, was vorgefallen ist: Russland musste sich buchstäblich erniedrigen, um die Möglichkeit zu erhalten, die Parade ohne die Gefahr ukrainischer Angriffe abzuhalten."
 
stimmt das eigentlich, das lenin durch Diktatur den Kommunismus einführen wollte und man dass dann Sowjetunion genannt hat? ich meine, so eine mit diktatorischen eingeführten "Kommunismus" (was ja eigentich kein Kommunismus ist) macht unterm stricht menschen besitzübergreifend, was erklären würde, das man sie zumindest schon mal als Gefahr wahrgenommen hat. Und da frage ich mich, wie kann man sich Lenin vorstellen? Woher kam er? was hat an ihm beigebracht? Das würde dazu beitragen, die heutige Situation zu verstehen.
 
stimmt das eigentlich, das lenin durch Diktatur den Kommunismus einführen wollte und man dass dann Sowjetunion genannt hat? ich meine, so eine mit diktatorischen eingeführten "Kommunismus" (was ja eigentich kein Kommunismus ist) macht unterm stricht menschen besitzübergreifend, was erklären würde, das man sie zumindest schon mal als Gefahr wahrgenommen hat. Und da frage ich mich, wie kann man sich Lenin vorstellen? Woher kam er? was hat an ihm beigebracht? Das würde dazu beitragen, die heutige Situation zu verstehen.
ich les grad auf wikipedia
"Ab Dezember 1900 verwendete er den Kampfnamen beziehungsweise das Pseudonym „Lenin“.

wenn es ein pseudonym war, wer war der mensch, der diesen Pseudonym angenommen hat, wo hat er seine tatsächlichen wurzeln und vor allem, wer waren seine "Weggefährten", die im was beigebracht habe? das würde ersichtlich machen, wo im netz und den knoten, genau die fäden zusammenlaufen. ich werd auf alle fälle versuchen, die Vermutung zu verdichten.
 
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Wenn man andauernd spricht, hat man nicht die Zeit zuzuhören und wenn man andauernd schreibt und vom Hundertsten ins Tausendste springt, dann fehlt einem die Zeit zu lesen.
Man hat nicht mal die Zeit, um zu lesen, was man geschrieben hat und dabei festzustellen, dass es völlig unverständlich ist, was man geschrieben hat.
 
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