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Zweite Verhandlungswoche, zweite Aussprache: Babler, Nehammer und Meinl-Reisinger besprechen auf Betreiben der SPÖ ein weiteres Mal die Dramatik des Budgetlochs. Aus Sicht der Sozialdemokraten geht es darum, ob man überhaupt weiterverhandeln kann
SPÖ-Rebell Rudolf Fußi fordert radikale Reformen: Die Vormachtstellung der Gewerkschaft in der SPÖ soll gebrochen und ein gesetzlicher Mindestlohn von 2.500 Euro brutto eingeführt werden.
Ein Gesprächspartner, der wiederholt die Aufdeckung seiner Widersprüche und Unwahrheiten
als Beschimpfung darstellen MUSS, der leidet an irgendetwas. Woran, ist höchst uninteressant
und nicht Thema hier.
Aber:
Wer hier nur Zitate und die eigene unreflektierte Meinung einstellt, aber darüber in keinster Weise diskutieren
und auch keine inhaltlichen Fragen beantworten kann und will, der ist kein Gesprächspartner, sondern nur ein
Schwätzer. Möge sich angesprochen fühlen, wer sich darin findet.
Nach intensiven Diskussionen und einem Treffen der Verhandlungsführer von ÖVP, SPÖ und NEOS scheinen die Regierungsgespräche wieder auf Kurs. In einer gemeinsamen Aussendung bekannten sich die Parteien zu einem zügigen Einigungsprozess bei zentralen Budgetfragen und inhaltlichen Prioritäten...
Im Kampf um den SPÖ-Vorsitz meldet sich jetzt Babler-Herausforderer Rudi Fußi neuerlich zu Wort und gibt eine überraschende Erklärung ab. Alle Hintergründe hier.
Und wieder
erweist sich, dass eine Werner Kogler Regierung von besonderem Vorteil wäre!
Nach dem grausigen Assad-Regime
Sowie die "Christlichen" in Deutschland zeigen auch hier in Österreich die ach
so gläubigen ÖVP Politiker*innen ihre wohlbekannte Schnittmenge mit der FPÖ!
Die treffendste Reaktion dazu kommt von Jan van Aken: "DRECK-SÄCKE die jetzt
von Abschiebungen sprechen!"
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