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Leid vor den Vorhang

paranormo

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26. Dezember 2007
Beiträge
508
Österreich könnte einen unblutigen Beitrag zur Friedensliebe leisten, indem
es bei Staatsempfängen Opfer von menschlicher Gewalt und Rücksichtslosigkeit
an der Seite der Garde teilhaben lässt. Dazu könnten Kranzniederlegungen nicht nur
beim unbekannten Soldaten, sondern auch beim verlorenen Kind bzw. beim
schuldlosen Opfer erfolgen.
 
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Also sich mit einer symbolischen Aktion die nichts kostet als 'friedensliebend' darbieten und sich in ein Reihe stellen mit jenen, die unter Einsatz ihres Lebens Recht, Demokratie, Frieden und Freiheit verteidigen. Klar, dass das Maulhelden wie frenilshtar gefällt.
 
Also sich mit einer symbolischen Aktion die nichts kostet als 'friedensliebend' darbieten und sich in ein Reihe stellen mit jenen, die unter Einsatz ihres Lebens Recht, Demokratie, Frieden und Freiheit verteidigen

Was ins Auge fällt geht auch in den Sinn, in den Sinn der Öffentlichkeit und der Staatenlenker.
 
Da war die Hausfrau, die stundenlang dasselbe Hemd bügelte, nur um nicht das Geschirr spülen zu müssen.
 
Das wäre jedoch ein Wink an den Ehemann, endlich damit anzufangen...
Recht, Demokratie, Frieden und Freiheit müssen schließlich auch im Alltag gepflegt werden - und zwar nicht nur von einzelnen Bestimmten, sondern von allen gleichermaßen. Die Sichtbarkeit fördert die Mitwirkung.
 
Dann hatte sie ja keinen Grund, das Hemd zu ruinieren, denn das ist ihr Eigenes. Beim Hemd vom Ehemann hätte es vielleicht eine Wirkung gehabt.;)
 
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