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[INTERNET] Empfehlenswerte Suchmaschinen & Webarchive

NOYB – Europäisches Zentrum für digitale Rechte (eigene Schreibweise auch noyb; von englisch none of your business ‚geht dich nichts an‘) ist eine Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Wien, die sich der Durchsetzung des Datenschutzes innerhalb der Europäischen Union verschrieben hat. Gegründet wurde sie 2017 unter anderem von Max Schrems.[1] Sie finanziert sich über Spenden und öffentliche und private Fördermittel und zielt darauf ab, strategische Gerichtsverfahren und Medieninitiativen zur Durchsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), der vorgeschlagenen ePrivacy-Verordnung und des Datenschutzes im Allgemeinen zu führen.
 
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PS:
Meine Suchmaschine ist seit einiger Zeit Brave Search: https://search.brave.com/
Browser weiterhin LibreWolf: https://gitlab.com/api/v4/projects/...brewolf-139.0.1-1-windows-x86_64-portable.zip

Brave Search ist eine Internet-Suchmaschine des US-amerikanischen Browserherstellers Brave Software Inc. Die Suchmaschine legt dabei ähnlich wie der Webbrowser vom selben Unternehmen Wert auf die Privatsphäre des Nutzers, so dass Tracking und Werbung herausgefiltert werden. Brave Search setzt auf einen eigenen Index, um die Suchergebnisse auszugeben. Am 3. März 2021 gab Brave bekannt, die Suchmaschinentechnologie des ehemaligen Browserherstellers Cliqz für die eigene Suchmaschine Brave Search erworben zu haben. Der ehemalige Inhaber, das deutsche Verlagshaus Hubert Burda Media, besitzt seitdem Anteile an Brave. Seit dem 23. Juni 2021 befindet sich Brave Search in der Public Beta und lässt sich von allen modernen Browsern nutzen, ist damit also unabhängig vom Webbrowser Brave.
 
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Erstausgabe 12. Juli 1889 | Einstellung 31. Oktober 1991
2025 geht das kostenlose Archiv der Ausgaben der historischen Arbeiterzeitung der Zweiten Republik wieder online. 2004 bis 2021 war es bereits als ein Pionierprojekt zu digitalen europäischen Zeitungsarchiven offen zugänglich.
Der Inhaber dieser Website, das Medienhaus Wien, ist eine private und von Parteien, Unternehmen und Verbänden des Medienwesens unabhängige Forschungs- und Bildungsgesellschaft, finanziert aus den Mitteln der Gesellschafter:innen. Gesellschafter:innen sind Andy Kaltenbrunner, Matthias Karmasin, Alfred J. Noll und Astrid Zimmermann.
 
Volkslieder-Archiv (c) Müller-Lüdenscheidt-Verlag: 2000 - 2026 | Bremen | Deutschland
Diese Liedersammlung wurde im Alleingang Ende der 1990er Jahre begonnen und ging im Jahr 2000 online! Damals noch mehr als heute waren die meisten der alten Lieder nur noch in längst vergriffenen Liederbüchern zu finden. Gerne können Sie die Arbeit an dieser Webseite mit einer kleinen Spende unterstützen. Nach wie vor werden Bücher angekauft und zig Arbeitsstunden geleistet.
Derzeit sind 11.116 Liedtexte und ca. 5.100 Melodien von Volksliedern aus dreizehn Jahrhunderten hier kostenlos und weltweit zugänglich. Dazu kommen 2.014 Einträge in das Liederlexikon, 1.907 Kinderreime , 1.084 Kinderspiele und 906 Liedergeschichten. :geschenk: Spenden für das Volkslieder-Archiv!
Neben der Arbeit an dem Archiv habe ich mit meiner Band „Die Grenzgänger“ zahlreiche Alben veröffentlicht und tausende von Konzerten gespielt, das erste Projekt mit „Auswandererliedern“ erhielt gleich den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Darüber hinaus ist dieses Archiv längst ein Lebensprojekt geworden mit vielen tausend Aufrufen täglich aus der ganzen Welt.

 
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30 Jahre Wayback Machine: „Gedächtnis“ des Internets in Gefahr (c) Online seit gestern, 21.29 Uhr
Schon seit 1996 archiviert das Internet Archive Websites und stellt diese über die Wayback Machine zur Verfügung. Seither wurden über eine Billion Einzelseiten gespeichert, per Knopfdruck kann von einem Datum zum nächsten gesprungen und so im Idealfall jede Änderung nachverfolgt werden. Die Startseite von ORF.at etwa wurde seit der ersten Archivierung am 15. April 1997 bis heute rund 230.000-mal gespeichert.
Doch zahlreiche Medienhäuser, darunter die „New York Times“, der „Guardian“ und die „Financial Times“, hindern das Internet Archive seit einiger Zeit daran, ihre Artikel zu speichern. Gründe gibt es gleich mehrere dafür – jedenfalls dürfte der Hype um KI-Chatbots wesentlich zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Der Direktor der Wayback Machine sieht „eine zunehmende Abschottung immer größerer Teile des öffentlichen Internets“. Das würde „die Fähigkeit der Gesellschaft beeinträchtigen, zu verstehen, was in unserer Welt vor sich geht“, so Graham.

Die Wayback Machine („Take Me Back“–Bring mich zurück) ist ein Onlinedienst, mit dem man die gespeicherten Webseiten in verschiedenen Versionen abrufen kann. Die zu speichernden Seiten wurden ursprünglich über den Dienst Alexa Internet – seit 1999 ein Tochterunternehmen von Amazon.com – ausgewählt, bis dieser Dienst am 1. Mai 2022 eingestellt wurde.
Alle bei Wayback Machine hinterlegten URLs werden regelmäßig aufgerufen und archiviert. Man kann eine noch nicht gespeicherte Internet-Ressource auch von Hand, durch Suchen nach der Seite und anschließendes Bestätigen der Aufnahme, aufnehmen lassen (Dateiinhalte, z. B. JPG-Bilder, werden ohne vorherige Nachfrage gespeichert).
 
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