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[GESTERN + HEUTE] Was wurde aus ...

Harald Juhnke - letztes großes Interview vor Erkrankung (DE 1998)
Das Interview wurde 1998 anlässlich des 50. Bühnenjubiläum von Harald Juhnke im Rahmen der Dreharbeiten der CHRONOS-MEDIA/Juhnke-Entertainment ARD-Dokumentation „Bühne auf! Applaus“ produziert. In der Dokumentation waren nur Auszüge zu sehen. Hier ist nun erstmals das ganze Interview zu sehen!Aufgenommen wurde das Gespräch in Harald Juhnkes Privathaus, Lassenstraße 1, Berlin-Grunewald. Das Interview führte die Filmregisseurin Irmgard von zur Mühlen.
Harry Heinz Herbert Juhnke, bekannt als Harald Juhnke (* 10. Juni 1929 in Berlin; † 1. April 2005 in Rüdersdorf bei Berlin), war ein deutscher Schauspieler, Entertainer, Synchronsprecher und Sänger.
Als „Quartalstrinker“ konnte Juhnke durch längere Phasen von Abstinenz bis zuletzt eine Leberzirrhose vermeiden. Die Schäden am Gehirn schritten jedoch voran. In Basel wurde bei ihm das https://de.wikipedia.org/wiki/Korsakow-Syndrom diagnostiziert. Am 1. April 2005 starb der Schauspieler im Alter von 75 Jahren an den Folgen seiner Krankheit.
Irmgard Helene Gertrud von zur Mühlen, geborene Irmgard von Tengg-Kobligk (* 22. April 1936 in Berlin) ist eine deutsche Dokumentarfilmerin und Regisseurin. Seit 1979 ist sie freischaffende Regisseurin, Drehbuchautorin, Schriftstellerin und Malerin (Ausstellungen in Berlin, Moskau u. a. Städten). Ihre Filme liefen u. a. auf dem Moscow International Film Festival, Saint Petersburg International Film Festival, Festival Internacional de Cine de San Sebastián, wiederholte Teilnahme an der Berlinale und dem Jerusalem Film Festival.
 
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Peter Paul Prinz (* 12. April 1925 in Wien) ist ein österreichischer Maler, Grafiker und Schriftsteller.
Etwa 15 Jahre arbeitete er als Illustrator und Comicautor von Kinderzeitschriften, danach in der Werbegrafik.
Prinz erhielt seine Ausbildung zum Maler und Grafiker an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Seine Tätigkeit als Illustrator von Kinderzeitschriften begann mit 23 Jahren bei der Kinderpost, dann wechselte er zur 1948 gegründeten Wunderwelt.
1960 zog er mit seiner Frau für drei Jahre nach Australien, wo er als Werbegrafiker arbeitete. Eine Beschäftigung, die er 1964 in Österreich fortsetzte, unter anderem für die Verbrauchergenossenschaft Konsum.
1985 ging Prinz in Pension. Er malt seither großformatige Aktbilder im Stil der Kunstrichtung Phantastischer Realismus.
2003 erschien sein Künstlerroman Schattenbild mit zahlreichen Illustrationen aus seiner Hand.
 
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Elfie Donnelly (1950) über Geschichten, Sehnsucht und Unabhängigkeit (AT 2026)
In dieser Episode von Gin And Talk spricht Daniel Fürg mit Elfie Donnelly, der Erfinderin von Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg. Im Gespräch geht es um Fantasie als Haltung, um Kindheit, Herkunft und gesellschaftliche Prägungen, aber auch um Erfolg, Erschöpfung und die Frage, warum gute Kinderliteratur nie harmlos ist. Elfie Donnelly erzählt von ihrer eigenen Biografie, von Brüchen und Traumata, vom Schreiben als Zufluchtsort und davon, warum ihre Figuren bis heute Generationen begleiten – nicht trotz, sondern wegen ihrer leisen Anarchie.
Elfie Donnelly (* 1950 in London) ist eine britisch-österreichische Autorin. Sie schreibt Kinderbücher, Hörspiele und Drehbücher. Ihre größten Erfolge sind die Figuren Bibi Blocksberg und Benjamin Blümchen. Ihre Mutter war Wienerin, ihr Vater arbeitete für die Britische Marine. Die Eltern lernten einander während des Studiums der Mutter in Cambridge kennen. Sie verbrachte ihre ersten Lebensjahre in Rugby, in den englischen Midlands, ab fünf Jahren in Wien, wohin ihre Mutter zunächst allein zurückgekehrt war. Ihre Mutter starb, als sie 15 war. Nach eigenen Aussagen war sie ein schwieriger Teenager, flog von der Schule. Mit 17 wurde sie schwanger und heiratete, die Ehe hielt sieben Jahre.
Donnelly war schon in jungen Jahren als Journalistin tätig. Sie begann in Wien in der Austria Presse Agentur, APA, in der auch die Mutter gearbeitet hatte. 1973 zog sie nach Berlin, heiratete Peter Lustig (Löwenzahn/ZDF) und begann unter anderem für den Sender Freies Berlin (SFB) Drehbücher und Hörspiele für Kinder zu schreiben. In den Achtzigerjahren wurde sie Schülerin des indischen Gurus Bhagwan.
Sie lebt mit ihrem jetzigen Mann, dem Autor Paul Arató, auf Ibiza. Elfie Donnelly hat zwei erwachsene Söhne, einen aus der Ehe mit Peter Lustig, den Toningenieur Pavi Momme Lustig, und zwei Enkel.

Wortwechsel - Wie geht's eigentlich Peter Lustig (SWR 2011)
Anlässlich des Todes (2016) von Peter Lustig ein Gespräch mit ihm von 2011, in seinem damaligen Haus bei Husum. Mit Walter Janson.
Peter Fritz Willi Lustig (* 27. Oktober 1937 in Breslau, Niederschlesien[1]; † 23. Februar 2016 bei Husum, Schleswig-Holstein)[2][3] war ein deutscher Fernsehmoderator und Kinderbuchautor. Bekannt wurde er vor allem als Hauptdarsteller und Autor der ZDF-Serie Löwenzahn sowie deren Ableger mittendrin. Nach dem Realschulabschluss machte er eine Ausbildung zum Rundfunktechniker und studierte nach der Ausbildung Elektrotechnik. Nach dem Studium begann er beim US-amerikanischen Radiosender AFN als Toningenieur zu arbeiten, später ging er zum SFB. Dort schrieb er nebenbei Hörspiele für das Radio, war Dozent an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin, verantwortlich für den Ton der Filmaufnahme von John F. Kennedys Rede Ich bin ein Berliner[5] vor dem Rathaus Schöneberg sowie der Günter-Grass-Verfilmung Katz und Maus und arbeitete auch in der Schöneberger Weltlaterne in der Berliner Motzstraße. Seinen ersten Auftritt vor der Kamera hatte Lustig 1970, als ein Regisseur am Ende einer Produktion die Idee hatte, ein rohes Ei auf Lustigs kahlen Kopf fallen und ihn einen kurzen, witzigen Kommentar dazu sagen zu lassen.
 
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