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Die Vergangenheit zum Leben erweckt

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Schon beeindruckend, wie die KI Fotos aus der Vergangenheit wieder „zum Leben erwecken“ kann. Ich finde, dadurch kann man sich nochmal besser vorstellen, wie ähnlich zu heute einiges damals doch war. Wäre auch sehr interessant zu wissen, was Menschen, die auf diesen Fotos zu sehen sind, zu der durch KI lebendig gemachten Version sagen würden.
Geh heim,.Was einem an guten und schlechten zu Hause passiert,.
 
Heute begehen Österreich und Deutschland den 81. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass bin ich auf die Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker vom Jahr 1985 gestoßen, die man ohne Übertreibung als historisch bezeichnen darf.
Es fiel mir auf, dass es damals - 40 Jahre nach dem Ende des Weltkriegs - eine ganz andere Zeit war, eine Zeit in der Aufbruchsstimmung herrschte und Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Welt. Die Sowjetunion unter Gorbatschow schien auch bereit zu sein, diese friedlichere Welt mitzugestalten und dem Kalten Krieg ein Ende zu setzen. Weizsäckers Rede deutet auch darauf hin.
Heute, 41 Jahre später, scheint diese Epoche beendet zu sein. Eroberungskriege sind wieder mitten in Europa möglich, Autokraten werden immer dreister und versuchen das Rad der Geschichte zurück zu drehen. Der Faschismus breitet sich in Europa aus und wird von den Autokraten in Russland und den USA gefördert, aber auch von Tech-Milliardären in den USA. Unsere Regierungen und die EU scheinen kein Konzept zu haben, um dem entgegenzuwirken und das Gefühl der Unsichrheit der Bürger treibt noch mehr von ihnen in die Hände der Faschisten, weil sie ihnen versprechen, was sie nicht halten können und ohnehin nicht wollen.
 
Heute begehen Österreich und Deutschland den 81. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Aus diesem Anlass bin ich auf die Rede des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker vom Jahr 1985 gestoßen, die man ohne Übertreibung als historisch bezeichnen darf.
Es fiel mir auf, dass es damals - 40 Jahre nach dem Ende des Weltkriegs - eine ganz andere Zeit war, eine Zeit in der Aufbruchsstimmung herrschte und Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Welt. Die Sowjetunion unter Gorbatschow schien auch bereit zu sein, diese friedlichere Welt mitzugestalten und dem Kalten Krieg ein Ende zu setzen. Weizsäckers Rede deutet auch darauf hin.
Heute, 41 Jahre später, scheint diese Epoche beendet zu sein. Eroberungskriege sind wieder mitten in Europa möglich, Autokraten werden immer dreister und versuchen das Rad der Geschichte zurück zu drehen. Der Faschismus breitet sich in Europa aus und wird von den Autokraten in Russland und den USA gefördert, aber auch von Tech-Milliardären in den USA. Unsere Regierungen und die EU scheinen kein Konzept zu haben, um dem entgegenzuwirken und das Gefühl der Unsichrheit der Bürger treibt noch mehr von ihnen in die Hände der Faschisten, weil sie ihnen versprechen, was sie nicht halten können und ohnehin nicht wollen.
Die aktuellen Probleme resultieren meiner Meinung nach hauptsächlich aus dem Umstand, dass wir einen Narzissten im Westen (Trump) und einen im Osten (Putin) haben. Irgendwann muss doch mal der Groschen gefallen sein, dass es für diese Persönlichkeitsgestörten keinen Zugang mehr zu politischen Ämtern geben darf, da sie es sind, die in dieser Welt den meisten Schaden anrichten.
 
Die aktuellen Probleme resultieren meiner Meinung nach hauptsächlich aus dem Umstand, dass wir einen Narzissten im Westen (Trump) und einen im Osten (Putin) haben. Irgendwann muss doch mal der Groschen gefallen sein, dass es für diese Persönlichkeitsgestörten keinen Zugang mehr zu politischen Ämtern geben darf, da sie es sind, die in dieser Welt den meisten Schaden anrichten.
Klingt verlockend, entspricht aber nicht dem demokratischen Prinzip. Es liegt nicht am System oder an Trump bzw Putin selbst sondern an jenen, die sie gewählt bzw wiedergewählt haben.
Ich schrieb es schon mehrmals: Eine Demokratie sorgt nicht dafür, dass das Volk die beste Regierung bekommt sondern die, die es verdient.
 
Klingt verlockend, entspricht aber nicht dem demokratischen Prinzip. Es liegt nicht am System oder an Trump bzw Putin selbst sondern an jenen, die sie gewählt bzw wiedergewählt haben.
Ich schrieb es schon mehrmals: Eine Demokratie sorgt nicht dafür, dass das Volk die beste Regierung bekommt sondern die, die es verdient.
Ich weiß, aber was, wenn man durch eine Narzisstenfreie Zone in der Politik absolute Vollkatastrophen verhindern könnte? Da müsste man einfach abwägen.
 
Klingt verlockend, entspricht aber nicht dem demokratischen Prinzip. Es liegt nicht am System oder an Trump bzw Putin selbst sondern an jenen, die sie gewählt bzw wiedergewählt haben.
Ich schrieb es schon mehrmals: Eine Demokratie sorgt nicht dafür, dass das Volk die beste Regierung bekommt sondern die, die es verdient.
Sofern es sich in diesen beiden Fällen um Demokratien handelt. Wir sollten die Demokratie nicht so leichtfertig mit jedem politischen System gleichsetzen, das mehr als eine Partei hat.
Die USA sind näher zu einem demokratischen System als Russland, das ist aber auch alles, denn Russland hatte nie eine Demokratie.
Putin wurde vielleicht beim ersten Mal demokratisch gewählt. Ab dann hat er angefangen sein System zu festigen und jeden, der seine Machtpläne durchkreuzt hat, den hat er mundtot gemacht - notfalls sogar beseitigt, siehe Nemzow oder Navalny.
Die USA hatten jedoch 250 Jahre Zeit, um ihr politisches System so weit zu entwickeln, dass es den Namen Demokratie verdient. Unsere Demokratie hat sich in viel kürzerer Zeit viel weiter entwickelt als die US-Demokratie.
 
Die aktuellen Probleme resultieren meiner Meinung nach hauptsächlich aus dem Umstand, dass wir einen Narzissten im Westen (Trump) und einen im Osten (Putin) haben. Irgendwann muss doch mal der Groschen gefallen sein, dass es für diese Persönlichkeitsgestörten keinen Zugang mehr zu politischen Ämtern geben darf, da sie es sind, die in dieser Welt den meisten Schaden anrichten.
Sie richten deshalb den meisten Schaden an, weil der Eine die weltgrößte Macht vertritt und der Andere immerhin die zweitgrößte Atommacht. Aber man hat auch gesehen, wieviel Macht die Mullahs haben, wenn es hart auf hart kommt. Trump hat sich verrannt.
 
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Ich weiß, aber was, wenn man durch eine Narzisstenfreie Zone in der Politik absolute Vollkatastrophen verhindern könnte? Da müsste man einfach abwägen.
'Könnte' ist viel zu wenig. Man 'könnte' auch Verbrechen verhindern, indem man potentielle TäterInnen über den Haufen schießt, bevor sie ihre Verbrechen begehen.
Aber genau so ein Szenario wäre eine dieser 'absoluten Vollkatastrophen', die man ja eigentlich zu verhindern versucht.
 
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