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Der "Mensch" und das Leben

Craax

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Registriert
13. August 2012
Beiträge
5
Es ist rätselhaft finster, lichtlos dunkel, stockdunkel, schwarz,
schwarz wie ein Rabe, schwarz wie das Pech, pechrabenschwarz.
Licht suchen die Blicke, sie suchen Hoffnung, Rettung, einen Ausweg,
in die Leere blickend erblicken die Blicke nur diese Schwärze.
ES geht hinaus, ES verlässt sein Heim, nachdenklich auf dem Haussteg,
das Geschöpf offen, freundlich, lichterfüllt wie eine Kerze.
Trotz Allem hetzt der Verstand durch die Leere, ersehnt sich Trost,
der Mensch will Gewissheit, erwartet 'ne Offenbarung für's Schicksalslos.
Er ist blind, er irrt, sucht Deutung und Klarheit und Aufhellung,
vergisst den Himmel zu erblicken, woher kommt dieser Vollmond?
Es ist Mutternaturs Geschenk, doch was hat es für ne Stellung?
Die Zeit verrinnt, plötzlich ist der Morgen da & der Mensch ist fort.

mein erstes Gedicht :))
 
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AW: Der "Mensch" und das Leben

Es ist rätselhaft finster, lichtlos dunkel, stockdunkel, schwarz,
schwarz wie ein Rabe, schwarz wie das Pech, pechrabenschwarz.
Licht suchen die Blicke, sie suchen Hoffnung, Rettung, einen Ausweg,
in die Leere blickend erblicken die Blicke nur diese Schwärze.
....

Dann zünden Sie halt eine Kerze an ...:lachen::lachen::lachen:
 
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