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Was allerdings gar nicht stimmt. Das Ende des Krieges war kein Thema bei der Diskussion zwischen Lafontaine und Ischinger. Lafontaine hat irgendwas von atomarer Bedrohung gefaselt, vermutlich weil seine Frau das ihm zuhause diktiert hat und Ischinger hat auf die Bedrohung durch Putin verwiesen, weil Putin die Fakten verdreht. Putin hatte beispielsweise schon mal gesagt, dass die Ukraine kein eigenständiger Staat sei, aber laut Ischinger hat Stalin bereits 1945 darauf bestanden, dass die Ukraine UN Mitglied werden soll. Somit ist die Ukraine ein Gründungsmitglied der UN, also ein eigenständiger Staat.Sowohl
Oskar Lafontaine als auch Wolfgang Ischinger waren/SIND bemüht, über ein ENDE dieses kriegerischen WAHNSINNS zu überlegen: Beiden Persönlichkeiten geht es also darum, dass dieses UNSINNIGE Sterben
im Gaza (wie in der Ukraine) ENDLICH beendet werden möge: Verschiedene Ansichten - aber gleiches Ziel
-!
....."Blöd für den Oskar"... dass "die Nato" nix versprechen kann weil... "Einstimmigkeit" von Nöten wäre und... die war "im Fall der Ukraine" zu keinem "Zeitpunkt" gegeben!.....Lafontaine hat nur den Quatsch nachgeplappert, was die Putin Freunde so labern, nämlich dass die NATO angeblich der Ukraine ein Aufnahmeversprechen gegeben hat.
Sowohl![]()
maischberger am 06.10.2025 - hier anschauen
Herbst der Reformen: Braucht Deutschland einen Ruck – und ist Merz der richtige dafür? Und: Russlands hybrider Krieg - wie sollte Deutschland darauf reagieren? Bei „maischberger“: Der Chef der Unions-Fraktion im Bundestag von der CDU Jens Spahn, der langjährige Vorsitzende der Münchner...www.ardmediathek.de
Wobei Lafontaine und Ischinger als gleichwertige Diskussionspartner zu bewerten, die Kompetenz Ischingers massiv beschädigen würde, denn Ischinger als erfahrener Diplomat und langjähriger Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz ein exzellenter Kenner der Weltpolitik ist, während Lafontaine nirgendwo etwas auf Dauer zu ihm Passendes gefunden hat. Er hat die SPD verlassen, um weiter nach links abzurücken und schließlich bei der Partei seiner Frau zu landen, die gar keine klare Linie hat und zwischen linksextremer und rechtsextremer Ideologie schwankt.Sowohl
Oskar Lafontaine als auch Wolfgang Ischinger waren und SIND bemüht, über diesen kriegerischen
WAHNSINN
Schau mal ganz oben, was dort steht. Es geht hier nicht um die Ukraine, das wirst du wohl noch verständig lesen können.Sowohl Oskar Lafontaine - als auch Wolfgang Ischinger waren und SIND bemüht gegen den
WAHNSINN
Na und? Was willst du uns damit jetzt sagen?Dass Waffenruhe im Gazastreifen ist scheint niemand in diesem thread zu interessieren. Weil momentan kein Feind da ist den man beschimpfen kann?
Ich trau mich wetten, sobald wieder geschossen wird (die Waffenruhe ist sehr instabil), werden sich viele wieder die Finger wund schreiben...