• Willkommen im denk-Forum für Politik, Philosophie und Kunst!
    Hier findest Du alles zum aktuellen Politikgeschehen, Diskussionen über philosophische Fragen und Kunst
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Die Lage spitzt sich weiter zu

Frieden - auf der gesamten Welt keine Kriege, keine Krankheiten, keine Unfaelle, kein Verhungern. Die Erde sich untertan machen und sich lieben und vermehren......
-zig Milliarden Menschen leben in kuerzester Zeit in Frieden zusammen.
Welch' herrliche Vorstellung.

ich weiß nicht - ob das wirklich der Sinn der Sache ist. Ich denke, die Erde ist ein ganz besonderer Ort, an dem wir uns unter schwierigen Bedingungen bewähren sollen. Ein Leben, wie du es beschrieben hast, ist sicher eine schöne Vorstellung. Ist sie aber auch sinnvoll und überhaupt möglich? Es widerspräche Naturgesetzen, etwa der Ökologie und Ökonomie. Sie beißen sich mit einer zu großen Kopfzahl, weshalb es den schönen Bedingungen, gemäß der menschlichen Natur, zuwider läuft. Um diese Bedingungen zu erreichen, müsste die Menschheit stark schrumpfen, und es müsste ein Bewusstseinswandel stattfinden, der die ganzen Untugenden beenden würde. Ist das zu erwarten?

Paradiesische Zustände hingegen sind möglich. Für alle. In unbegrenzter Zahl. Denn wir existieren eben nicht nur physisch, hier auf dem Erdboden, sondern als geistige Wesen, in einer geistigen Welt ohne Ökonomie. Wie ich glaube, können wir uns den Zugang nur hier unten erarbeiten, unter den bekannt schwierigen Bedingungen. Wer nach oben will, muss durch Morast, Leid und Tod. Und er muss seinen Weg dorthin hier finden.
 
Werbung:
Scriberius, ich dachte, das Ironietaferl koennt' ich mir sparen, da ich von -zig Milliarden Menschen in kuerzester Zeit sprach. Aber vielleicht ist es das, was in den Koepfen all der Gutmenschen vorschwebt .... Frieden und Vermehren, bis zum "geht nicht mehr". Waere tatsaechlich eine herrliche Vorstellung, wenn da nicht Ressourcenknappheit und Platzmangel waeren.
 
...Um diese Bedingungen zu erreichen, müsste die Menschheit stark schrumpfen, und es müsste ein Bewusstseinswandel stattfinden, der die ganzen Untugenden beenden würde. Ist das zu erwarten?
Hoechstwahrscheinlich nicht. Ausser, die immer niedriger werdende Qualitaet unseres Futters laesst unser berechnendes Denken ausfallen. Die Menschen werden eh schon mehr und mehr "Zombies" und vielleicht dauert es nicht mehr lange, und die, die sich das "bessere" Futter noch leisten koennen, werden auch keines mehr bekommen. Alle Boeden ausgezuzelt und kontaminiert bis auf's Letzte.
Paradiesische Zustände hingegen sind möglich. Für alle. In unbegrenzter Zahl. Denn wir existieren eben nicht nur physisch, hier auf dem Erdboden, sondern als geistige Wesen, in einer geistigen Welt ohne Ökonomie. Wie ich glaube, können wir uns den Zugang nur hier unten erarbeiten, unter den bekannt schwierigen Bedingungen. Wer nach oben will, muss durch Morast, Leid und Tod. Und er muss seinen Weg dorthin hier finden.
Ja, so koennte es sein. Hat sicher seinen Grund, warum wir das nicht wissen.
 
Frieden - auf der gesamten Welt keine Kriege, keine Krankheiten, keine Unfaelle, kein Verhungern. Die Erde sich untertan machen und sich lieben und vermehren......
-zig Milliarden Menschen leben in kuerzester Zeit in Frieden zusammen.
Welch' herrliche Vorstellung.
"Warum kann man sich sein Leben nur so "verkomplizieren"?"?
 
ich weiß nicht - ob das wirklich der Sinn der Sache ist. Ich denke, die Erde ist ein ganz besonderer Ort, an dem wir uns unter schwierigen Bedingungen bewähren sollen. Ein Leben, wie du es beschrieben hast, ist sicher eine schöne Vorstellung. Ist sie aber auch sinnvoll und überhaupt möglich? Es widerspräche Naturgesetzen, etwa der Ökologie und Ökonomie. Sie beißen sich mit einer zu großen Kopfzahl, weshalb es den schönen Bedingungen, gemäß der menschlichen Natur, zuwider läuft. Um diese Bedingungen zu erreichen, müsste die Menschheit stark schrumpfen, und es müsste ein Bewusstseinswandel stattfinden, der die ganzen Untugenden beenden würde. Ist das zu erwarten?

Paradiesische Zustände hingegen sind möglich. Für alle. In unbegrenzter Zahl. Denn wir existieren eben nicht nur physisch, hier auf dem Erdboden, sondern als geistige Wesen, in einer geistigen Welt ohne Ökonomie. Wie ich glaube, können wir uns den Zugang nur hier unten erarbeiten, unter den bekannt schwierigen Bedingungen. Wer nach oben will, muss durch Morast, Leid und Tod. Und er muss seinen Weg dorthin hier finden.
Hm, gebe einmal mehr zu, dass Dein Denk-Mischmasch ja doch auch immer 'mal wieder erstaunt'.
'Nur', "Paradiesische Zustände ... für alle" solltest'e Dir schleunigst wieder 'abschminken'.
Denn 'Mensch' ist überhaupt nichts anderes als "geistiges Wesen"! Alles Äußere, 'der Krempel', einschließlich "Erde" somit 'natürlich', nichts als 'Einbildung'... jedenfalls ebenso nichts als "Geistiges".
Und was wir 'Leben' nennen, ist nichts als Aufgabe. Nämlich die, zu vereinen! Alle Gegensätze, somit (aber) auch alles Einzelne, 'auch und gerade' "geistig", in und mit unserem Denken... Genau das ist die "schwierige Arbeit".
Und somit aber alles Trennende, was Du (und Deine 'Kameraden') hier ja aber als angebliche "Lösung" so unermüdlich propagier/s/t,
nichts als das genaue Gegenteil von dem, worum es in ihm wirklich geht!!
In 'Leben', für jeden von uns, als "der Weg". Und völlig egal dabei, eigentlich ebenso selbstverständlich, welcher "Nationalität" und/oder "Konfession, Kultur..." angehörig, zugehörig fühlend...
Aber nein, danach - 'gibt's nur noch' das Eine, (Wieder)Vereinte, und somit aber gar nix mehr mit "wir alle...."
Okay, 'natürlich' gibt's dann aber wieder ''nen ganz neuen Zyklus', jo, 'alles wieder zurück auf Start'...
:)
 
Hm, gebe einmal mehr zu, dass Dein Denk-Mischmasch ja doch auch immer 'mal wieder erstaunt'.
'Nur', "Paradiesische Zustände ... für alle" solltest'e Dir schleunigst wieder 'abschminken'.
Denn 'Mensch' ist überhaupt nichts anderes als "geistiges Wesen"! Alles Äußere, 'der Krempel', einschließlich "Erde" somit 'natürlich', nichts als 'Einbildung'... jedenfalls ebenso nichts als "Geistiges".
was meinst du mit Denk-Mischmasch? Ich glaube, du hast meine Vorstellung vom Gefüge nicht wirklich verstanden. Paradiesische Zustände für alle sind auf der Erde wohl kaum machbar. Außerdem wäre dann der Sinn einer physischen Körperlichkeit dahin. Das wollte ich aber auch gar nicht sagen. Und dass die Äußerlichkeiten Einbildung seien, das solltest du dir ganz schnell abschminken. Es ist nämlich eine Falle. Wer da hinein tappt, der entwurzelt sich ebenso, wie die ganzen Globalisten-Freude. Geist ist Geist und Materie ist Materie. Die Unterschiede sind gewaltig. Und wir sind binäre Wesen, von denen ein Teil den Gesetzmäßigkeiten der feststofflichen Welt unterliegt, während dies bei der "Basis" nicht der Fall ist.

Und was wir 'Leben' nennen, ist nichts als Aufgabe. Nämlich die, zu vereinen! Alle Gegensätze, somit (aber) auch alles Einzelne, 'auch und gerade' "geistig", in und mit unserem Denken... Genau das ist die "schwierige Arbeit".
Und somit aber alles Trennende, was Du (und Deine 'Kameraden') hier ja aber als angebliche "Lösung" so unermüdlich propagier/s/t,
nichts als das genaue Gegenteil von dem, worum es in ihm wirklich geht!!
Richtig, Leben ist Aufgabe. Eine, an der die Allermeisten scheitern, einfach schon daran, dass sie es gar nicht erkennen und den Weg des geringsten Widerstands suchen und gehen. Mit "meinen Kameraden" meinst du sicher all jene, die den Globalistenmist erkannt haben und richtigerweise zurück zur Nationalstaatlichkeit wollen? Die Bestrebungen, alle Länder aufzulösen und in eine Weltadministration zu überführen, ist ein Hinterhalt, eine Falle, in die wir gerade hinein stolpern. Wenn auch das Endziel sinnvoll sein mag, der eingeschlagene Weg ist definitiv der falsche, denn es muss zusammenwachsen, was noch nicht wirklich passt. Es muss freiwillig geschehen, nicht durch Zwang, wie es gerade mit Nachdruck versucht wird. So vernichten sie alle bisherigen Erfolge, also echte Integration, die bislang recht gut gelungen ist. Die Entwicklung der letzten Zeit zeigt deutlichst, dass der eingeschlagene Weg ins Verderben führt, und nur zu eimen Rückfall in längst überwunden gemeinte Zeiten. In länger zurück liegende, als vor 80 Jahren, wohl bemerkt.


In 'Leben', für jeden von uns, als "der Weg". Und völlig egal dabei, eigentlich ebenso selbstverständlich, welcher "Nationalität" und/oder "Konfession, Kultur..." angehörig, zugehörig fühlend...
Aber nein, danach - 'gibt's nur noch' das Eine, (Wieder)Vereinte, und somit aber gar nix mehr mit "wir alle...."
Okay, 'natürlich' gibt's dann aber wieder ''nen ganz neuen Zyklus', jo, 'alles wieder zurück auf Start'...
:)

bist wohl ein Träumerle? Wir sollten unseren Weg weiter gehen, die Fehler erkennen und beheben. Eine Illusion, und sei sie auch ein wünschenswerter Zustand, als Endziel betrachten, und uns auf das Machbare konzentrieren. Dazu gibt es derzeit als Alternative zum Nationalstaat für jedes Volk nur eine globale Riesenkatastrophe ohne Asylrefugien für alle! Hast du das einmal bedacht? Das ach so wichtige Asylrecht ist dann dahin, weil es kein Ausland mehr gibt, die Führung aber die größte Terrororganisation ist, die man sich überhaupt vorstellen kann. Wer annimmt, dahinter steckten annahmbare Ziele, der hat die Zustände, hier und heute nicht ansatzweise erfasst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hoechstwahrscheinlich nicht. Ausser, die immer niedriger werdende Qualitaet unseres Futters laesst unser berechnendes Denken ausfallen. Die Menschen werden eh schon mehr und mehr "Zombies" und vielleicht dauert es nicht mehr lange, und die, die sich das "bessere" Futter noch leisten koennen, werden auch keines mehr bekommen. Alle Boeden ausgezuzelt und kontaminiert bis auf's Letzte.

zweifellos wird es bald keine Basis mehr für gesundes Futter geben. Daran arbeiten sie mit Nachdruck. Die Betreiber arbeiten also auch am eigenen Untergang. Selbsthass? Nach mir die Sintflut? Oder haben sie gewisse Zonen/Länder als Überlebensraum für sich und ihre Freunde reserviert?
 
Werbung:
zweifellos wird es bald keine Basis mehr für gesundes Futter geben. Daran arbeiten sie mit Nachdruck. Die Betreiber arbeiten also auch am eigenen Untergang. Selbsthass? Nach mir die Sintflut? Oder haben sie gewisse Zonen/Länder als Überlebensraum für sich und ihre Freunde reserviert?

Und warum nicht? Weil es dem Konsumenten egal ist was drin ist, wie es erzeugt wurde und wie sehr die Böden durch Gift und Überdüngung ausgelaugt sind. Hauptsache billig. Nicht weil sich die Menschen kein gesundes "Futter" mehr leisten können, sondern weil sie unfähig oder zu faul sind, es sich selbst herzustellen.
Ich weiß, Du bist der Meinung dass der Einzelne nichts ändern kann. Und solange er das denkt, kann und wird sich auch nichts ändern. Aber wenn viele Einzelne, und es werden immer mehr, ihr Kaufverhalten ändern, wird sich die "Wirtschaft" darauf einstellen und von ganz allein wieder im "eigenen" Land produzieren.
 
Zurück
Oben