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der Lichtäther

AW: scilla, der Ornithologe

ps
ich bin mir inzwischen ziemlich sicher,
daß 'hypnotisch' zu 'Materie' gehört
(denklogischer Zusammenhang)

" .... ich bin mir inzwischen ziemlich sicher, daß ...."
Du entweder ein Spaßvogel bist
oder
selbst einen Vogel hast (denklogischer Zusammenhang)!

ps
Auch ein Denkforum kann das eigene Denken nicht ersetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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AW: der Lichtäther

" .... ich bin mir inzwischen ziemlich sicher, daß ...."
Du entweder ein Spaßvogel bist
oder
selbst einen Vogel hast (denklogischer Zusammenhang)!

Körper ... astral
Substanz ... ätherisch
Materie ... ?

welches Pneuma gehört Deiner Meinung nach zur Materie?

'astral' und 'ätherisch' findest Du bei
Ioan P. Culianu: Eros und Magie in der Renaissance

'hypnotisch'
was könnte sonst bewirken, daß sich die Materie höher entwickelt?

Astralleib ist nach Paracelsus (1493-1541) ein unsichtbarer und ungreifbarer Leib, der als tätige Kraft und Lebensgeist im irdischen Leibe waltet. Der moderne Occultismus, d. h. das Studium der geheimnisvollen Vorgänge des Seelenlebens (Hypnose, Somnambulismus etc.), die durch die uns bekannten Naturkräfte nicht genügend erklärt werden, hält an der Annahme der Existenz eines Astralleibes oder Metaorganismus im einzelnen Individuum fest.

Kirchner/Michaelis: Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe, S. 136.
 
AW: der Lichtäther

achso

für den Fall,
daß Du um esoterischen Quatsch einen Bogen machst,
halte Dir vor Augen,
daß die physikalischen Formeln in der Tradition antiker Zaubersprüche stehen
(mit dem Unterschied, daß die Formeln heutzutage überprüft werden)

die Verfügungswissenschaften beugen sich dem Willen der Wirtschaft, des Militärs ...

die eigentlichen Wissenschaften forschen aus Spaß an der Freude
(beugen sich symbolisch dem Willen Gottes)
 
AW: scilla, der Ornithologe

" .... ich bin mir inzwischen ziemlich sicher, daß ...."
Du entweder ein Spaßvogel bist
oder
selbst einen Vogel hast (denklogischer Zusammenhang)!

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du, Orcona, zur verschwindend geringen Minderheit der sog. Antirelativisten gehörst. Dein Schreibstil lässt kaum eine andere Schlussfolgerung zu.

Gruss
Hartmut
 
AW: Muzmuz und seine möglichst einfache Theorie

.... und diese "mögilchst einfache Theorie mit mögilchst wenigen annahmen bzw voraussetzungen" ist die Theorie, die SRT, ART und relativistische QM umfasst?

:ola:

Ich glaube, du hast sie nicht alle!

Einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünsche ich dir trotzdem
Orcona:sekt:

ich kenne zumidnest keine einfacheren theorien, welche den gemachten beobachtungen entsprechen

was du glaubst, ist deine sache; wir leben zum glück in glaubensfreiheit
besten dank für deine wünsche

lg,
Muzmuz
 
AW: Schreibstil der Antirelativisten

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du, Orcona, zur verschwindend geringen Minderheit der sog. Antirelativisten gehörst. Dein Schreibstil lässt kaum eine andere Schlussfolgerung zu.

Gruss
Hartmut

Hallo Hartmut,

Ich kann am Sprachstil eines Textes nicht erkennen, ob der Verfasser sog. Relativist oder sog. Antirelativist ist. Ich orientiere mich eigentlich mehr am Inhalt.

Bitte erkläre mir mal mit einfachen Worten, wie man am folgenden Text des Philosophen Dietmar Odilo Paul erkennen kann, daß er "zur verschwindend geringen Minderheit der sog. Antirelativisten" gehört und wo die Gemeinsamkeiten mit meinem Schreibstil aufzufinden sind!


ZUR AUSBREITUNGS-GESCHWINDIGKEIT
DES LICHTS

Aus den Ergebnissen verschiedener Experimente schließt Einstein auf die sogenannte Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum. Diese besagt, es werde von einem Beobachter die Geschwindigkeit des Lichts immer als dieselbe gemessen, gleichviel ob sich die Lichtquelle nähere oder entferne, ja sogar unabhängig davon, ob der Beobachter selbst sich gegen den Lichtstrahl oder mit diesem in dieselbe Richtung fortbewege. Wenn ich, an der Straße stehend, die Geschwindigkeit eines vorüberfahrenden Wagens messe, so bekomme ich ein anderes Ergebnis, als wenn ich mit annähernd derselben Geschwindigkeit in dieselbe Richtung fahre und wieder ein anderes, wenn in die entgegengesetzte. Messe ich im ersten Falle hundert, so im zweiten fast null, im dritten fast zweihundert. Wäre der vorüberfahrende Wagen aber ein Lichtstrahl, so soll dieses alles nicht gelten und der Lichtstrahl jedesmal mit derselben Relativgeschwindigkeit am Beobachter vorübersausen. (Über die grundsätzliche Fragwürdigkeit solcher Betrachtungen jenseits alles real Erfahrbaren habe ich mich mehrmals an anderen Stellen ausgelassen).

Diese, dem menschlichen Verstande bei aller Bereitschaft nicht nachvollziehbare, angebliche Eigenschaft des Lichts erhebt Einstein nun zum Postulat und schließlich zum elementaren Naturgesetz, welchem sich die anderen Naturgesetze zu fügen haben. Sie ist Ausgangspunkt und Grundpfeiler seiner Relativitätstheorie, deren ganzes Gebäude, wie er selbst sagt, zusammenstürzen müsse, wenn dieses Naturgesetz die kleinste Erschütterung erführe. Und in der Tat ist das Anliegen der Relativitätstheorie ja kein Anderes, als die bisherige Physik diesem neuen Grundgesetz der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zu unterwerfen. Würde dieses fallen, würde die Theorie im Augenblicke wirkungslos, wie die Verordnungen eines gestürzten Tyrannen. Man stelle sich vor: Die Große Theorie, die das wissenschaftliche Bild der Welt aus den Angeln gehoben haben soll, Heerscharen von eifrigen Forschern um ihr Verständnis ringen ließ und mit dem Zurechtbiegen ihrer Paradoxas beschäftigte, diese Theorie, die in keines Menschen Hirn verdaut wird, sofern es sich nicht aus dem bloßen Knochengerüst mathematischer Formeln nährt - diese Theorie auf so vagem, den Verstand beleidigendem Grund, dem Gesetz der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum!

Der bis heute hundertjährigen Herrschaft der Einsteinschen Theorie und ihrem eisernen Grundgesetz fehlte es zwar niemals an tapferen Rebellen, welche den Verstand aus dieser Folter befreien und von der Streckbank erlösen wollten, die starken Mauern des Ordens der Wissenschaft konnten sie allesamt aber bislang nicht erstürmen und müssen ihren Widerstand weiterhin im Verborgenen und als Geächtete leisten

http://www.dietmar-odilo-paul.de/

MfG
Orcona

Falls du den Text auch inhaltlich verstehen kannst, würde ich gerne dazu deine Meinung hören.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: der Lichtäther

messungen haben die theorie bestätigt
mehr gibt's dazu nicht wirklich zu sagen

in der wissenschaft sprechen die experimentellen daten das machtwort; sie entscheiden, ob eine theorie gültig sein kann oder nicht

wenn tausendmal überprüfte und verifizierte daten im widerspruch zum hausverstand stehen, dann wird es zeit den hausverstand zu hinterfragen

aber lustigerweise sind es immer gerade die hausverstandisten, die ständig behaupten, es gäbe viel mehr in der welt als wir begreifen könnten
wenns aber dann so weit ist, ist alles blöd und falsch, was den hausverstand übersteigt

deine postings erinnern mich sehr an eine jocelin, oder wie immer sie geheißen haben mag

lg,
Muzmuz
 
AW: scilla, der Ornithologe

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass du, Orcona, zur verschwindend geringen Minderheit der sog. Antirelativisten gehörst. Dein Schreibstil lässt kaum eine andere Schlussfolgerung zu.

Ja, das vermute ich auch. Aus selbigem Grund.

Ich denke, alle Energie ist Schwingung. Für Wellen jedoch ist ein Medium notwendig. Der Äther ist nicht bewiesen, aber er ist auch nicht widerlegt. Es wird oft behauptet, die SRT hätte erwiesen, dass es keinen Äther gibt, was aber eigentlich falsch ist.

Ben
 
AW: Schreibstil der Antirelativisten

Orcona, wenn du die Richtigkeit der RT anzweifeln möchtest, dann eröffne doch bitte einen eigenen Thread dafür. Und dann solltest du versuchen eine wissenschaftliche Argumentation zu führen, und nicht eine "die RT lebt bloß von wirtschaftlichen Interessen ect.-Argumentation".

Gut gemeint
Ben
 
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AW: Klassische Mechanik und Äther

Ja, das vermute ich auch. Aus selbigem Grund.

Ich denke, alle Energie ist Schwingung. Für Wellen jedoch ist ein Medium notwendig. Der Äther ist nicht bewiesen, aber er ist auch nicht widerlegt. Es wird oft behauptet, die SRT hätte erwiesen, dass es keinen Äther gibt, was aber eigentlich falsch ist.

Ben

Das klassische Relativitätsprinzip nach Galilei besagt, daß man prinzipiell nicht zwischen absoluter Ruhe und geradlinig gleichförmiger Bewegung unterscheiden kann. Bezugssysteme, in denen sich Körper nur geradlinig gleichförmig bewegen nennt man Inertialsystem, weil in ihnen keine Beschleunigungen und somit auch keine Trägheitskräfte (inertia = Trägheit) auftreten.
In Inertialsystemen ist sowohl nach der klassischen Mechanik, als auch nach der Speziellen Relativitätstheorie die Lichtgeschwindigkeit für jeden Beobachter gleich, weil man sonst mit Hilfe des Lichtes zwischen Ruhe und Bewegung unterscheiden könnte.
Nach der klassischen Mechanik ist nun die Lichtgeschwindigkeit von der Gravitationsbeschleunigung und der beschleunigten Bewegung gegenüber dem ruhenden oder geradlinig gleichförmig bewegten Inertialsystem abhängig.
Die Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der Stärke des Gravitationsfeldes läßt sich leicht nachweisen.


Zwei baugleiche, hochfrequente Schwingkreise die Radiowellen aussenden befinden sich im Tal und auf einem Berg. Dazwischen auf halber Höhe befindet sich ein Empfänger, der die beiden Radiowellen empfängt. Da die Frequenz der Schwingkreise gleich der Frequenz der Radiowellen ist, können wir die Schwingungen der Schwingkreises mit Hilfe eines Oszillographen vergleichen.

Photonen, wie man die Lichtteilchen nennt, haben die Energie E = hf, wobei f die Frequenz der Strahlung und h = 6,625 * 10 ^ -34 Js das Planck'sche Wirkungsquantum ist. Die Masse eines Photons ergibt sich zu m = E / c² = hf / c².

Photonen, die der Sender auf dem Berg ausstrahlt, müssen den Berg hinaufsteigen. Dazu benötigen sie Energie, die sie ihrer Photonenenergie entnehmen. Beim Empfänger angekommen, ist daher die Photonenenergie kleiner und mit E = hf auch die Frequenz der Radiowellen.

Für die Photonen, die der Sender auf dem Berg aussendet, sind die Verhältnisse gerade umgekehrt.
Aus der Gleichung E = hf folgt für den Frequenzunterschied Df der beiden Wellen DE = h*Df.
Lösen wir diese Gleichung nach Df auf und setzen für DE = W = mgH ein, so ergibt sich

Df = W / h = mgH / h.

Die Photonenmasse m ersetzen wir mit Hilfe der Gleichung m = hf / c² und erhalten

Df = (hf/c²)gH / h

Df = f (gH / c²).

bzw.

f ' = f + Df = f + f gH / c²

f ' = f (1 + gH / c²).


Licht hat also nach der klassischen Mechanik und der Quantentheorie auf einem Berg eine höhere Frequenz als im Tal und somit wegen c = f * lampda auch eine größere Geschwindigkeit als im Tal.


Der von dir vermutet Zusammenhang zwischen Energie und Schwingung (Frequenz) des Lichts ist also in der klassischen Mechanik längst bewiesen.

MfG
Orcona
 
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