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Benoît B. Mandelbrot - und die Fraktalgeometrie

eine ganz kurze verirrung meinerseits:

bitte entschuldigt, dass ich mich - schreibwütig wie ich gerade bin - auch noch hier einbringe:

1) der einwurf von benjamin zeigt für mich nur auf, dass es WICHTIG ist, zwischen der eigentlichen UR-SACHE und dem AUS-LÖSER zu unterscheiden.

gerade die vermischung dieser beiden komponenten verwirrt den menschen (und ich glaube: auch die wissenschaft) noch immer.

2) die berechnung, das sichtbare, gerade, klare, vom menschen erfassbare, die zahlen, die skizzen, die thesen, das verstandene......das ist die eine seite.

das unberechenbare, unsichtbare, unfassbare, unwägbare, unbeschreibbare.....na, wie nennen wir´s denn nun?: schicksal? psi-feld? gott?...steht auf der anderen

je mehr dieser zweite bereich als vorhandenes fakt in den ersten einfließen kann, desto größer wird das sichtfeld des menschen. so meine ich.

liebe grüße
kathi
 
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