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Was Israel von Amerika lernen kann!

paranormo

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26. Dezember 2007
Beiträge
525
Im Anschluss an den 2. WK warben die Amerikaner mit dem besseren System.
Sie meinten zu den Besiegten, vielfach Nazis: "Mach mit uns mit!"
Das Ergebnis ist eine langjährige Partnerschaft.

Die Israelis fühlen sich als das von Gott auserwählte Volk.
Sie meinten zu den Arabern: "Macht Platz!"
Das Ergebnis ist eine schier endlose immer schlimmer werdende Feindschaft.
 
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Paranormo schrieb:
Im Anschluss an den 2. WK warben die Amerikaner mit dem besseren System.
Sie meinten zu den Besiegten, vielfach Nazis: "Mach mit uns mit!"
Das Ergebnis ist eine langjährige Partnerschaft.

Die Israelis fühlen sich als das von Gott auserwählte Volk.
Sie meinten zu den Arabern: "Macht Platz!"
Das Ergebnis ist eine schier endlose immer schlimmer werdende Feindschaft.

Da ich in Facebook gerade darüber diskutiere, würde mich mal interessieren die genaue Geschichte von Israel (Juden) In diesem Gespräch ging es um Juden und Türken/ Araber. (Also der Konflikt zwischen Moslems (Mohammed und Juden/ Christentum)

Israelis (Amerika) sagen: "Macht Platz!" Also kämpfen sie um absolute Weltmacht! "Ein Pakt mit dem Teufel!"

Für mich schwer in diesem Konflikt Partei einzunehmen.
 
Es ging um Ben Gurion und den israelisch/arabischen Krieg. Arabische Staaten erlitten eine schwere Niederlage. Nun meine Frage: "Was war vorher?" Mein Mann und ich sagen: "Das römische Weltreich" in Facebook wird aber etwas anderes behauptet. Mein Mann sammelte schon immer alte Landkarten und zeigte mir alles.
 
Jetzt gefunden und die türkischen Facbook Freunde haben recht.

Jüdische Einwanderung
In den vier Jahrhunderten osmanischer Herrschaft(1518-1917) in Palästina leben hier überwiegend Araber. Es sind in der Mehrzahl Hirten und Bauern, die das Land von Großgrundbesitzern pachten. Die meisten von ihnen sind Muslime, einige wenige sind Christen. Außerdem lebt hier eine kleine jüdische Minderheit, die Nachfahren der Juden, die sich nicht von den Römern im 1. Jahrhundert n. Chr. haben vertreiben lassen. Seit dem späten 19. Jahrhundert wandern europäische Juden nach Palästina ein. Sie fliehen vor Diskriminierung und Verfolgung und schaffen in Palästina die Grundlagen für einen jüdischen Staat. Die ersten Siedlungen entstehen 1882, Rosh Pinna in Galiläa, Rishon de Zion in der Küstenebene. Zu dieser Zeit leben in dem Land von der Größe Mecklenburg-Vorpommerns ungefähr eine halbe Million Menschen, davon etwa fünf Prozent Juden. Die Einwanderer kaufen mit Hilfe der Zionistischen Weltorganisation, die Juden in Palästina ansiedeln wollte, Boden von reichen arabischen Großgrundbesitzern, errichten landwirtschaftliche Genossenschaften, gründen Städte, bauen ein eigenes Bildungswesen und eine Armee auf. Sie haben Parteien, Gewerkschaften, Banken. Zwischen 1919 und 1945 steigt der Anteil der Juden an der Bevölkerung Palästinas von 10 auf 33 Prozent.

Infolge der jüdischen Besiedlung verlieren immer mehr arabische Bauern und Hirten ihre Lebensgrundlage. Zwischen der ansässigen Bevölkerung und den Einwanderern aus Europa kommt es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Den territorialen Konflikt zwischen den beiden Völkern heizen religiöse Ansprüche auf die Heiligen Stätten des Judentums und des Islam noch weiter auf. Solange Scharfmacher die Politik bestimmen, besteht für ein friedliches Zusammenleben zwischen beiden Völkern in einem gemeinsamen Staat keine realistische Chance. (Auszug: Jerusalem -Planet Schule)
 
Offensichtlich hatten die Pioniere des heutigen Israel keine Idee,
die ansässigen Araber für sich zu gewinnen. Das hängt Israel
für die Dauer seiner Existenz nach.
 
Man kann das Denken und die Freundschaft zwischen Amerika und Israel wenden wie man will, am Ende stellt dies den Ursprung allen Übels dar:

"Christus wird herrschen. Gekrönt mit der Doppelkrone (Sach.6, 11‑13 Hebr. 7), wird Er der Gottkönig über Israel und die Völkerwelt sein."

Für mich deswegen interessant: Israel/ Amerika und die Russen/ China! Geld regiert die Welt! Weltmacht (Zionismus!)
 
Man kann das Denken und die Freundschaft zwischen Amerika und Israel wenden wie man will, am Ende stellt dies den Ursprung allen Übels dar:

"Christus wird herrschen. Gekrönt mit der Doppelkrone (Sach.6, 11‑13 Hebr. 7), wird Er der Gottkönig über Israel und die Völkerwelt sein."

Für mich deswegen interessant: Israel/ Amerika und die Russen/ China! Geld regiert die Welt! Weltmacht (Zionismus!)
Entschuldige bitte wenn ich mich hier einmische, aber hätte Israel nur einmal die von Ben Gurion und Herzl und auf der anderen Seite von Lord Balfour, Picot und Sykes ausgehandelte Balfour Deklaration, die die Grundlage für den Staat Israel darstellt eingehalten, wäre beiden Völkern viel espart geblieben.
Wer sich jedoch die Rede Ben Gurions zur Staatsgründung durchliest, wird merken, daß man nie an eine Existenzbeechtigung der Palästinenser dachte.
 
Offensichtlich hatten die Pioniere des heutigen Israel keine Idee,
die ansässigen Araber für sich zu gewinnen. Das hängt Israel
für die Dauer seiner Existenz nach.
Es tut mit leid, aber ich muss dir widersprechen.
Amerika hat nie geworben sondern immer nur erpresst.
Nach der alten christlichenRegel : ...und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein...
"the winner takes it all"
 
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bakunin schrieb:
Es tut mit leid, aber ich muss dir widersprechen.
Amerika hat nie geworben sondern immer nur erpresst.
Nach der alten christlichenRegel : ...und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein...
"the winner takes it all"

Es tut mir Leid dir zu widersprechen, oder tut es nicht. ;)

Das Zitat muss lauten:

Geld regiert die Welt!" und das BLACKROCK Imperium plus "Monsterbosse" plus im Auftrag von Amerika ("Neoliberalismus = Freie Märkte ohne Regeln!")

Die alte christliche Regel (von Jesus!) sagt ja gerade das Gegenteil aus.
Sehr kompliziert weil zwei Taranteln im Machtzentrum sitzen! (Staat und BLACKROCK) Und das Waffengeschäft, samt Neoliberalismus (s. Drohnen) und vieles mehr läuft prächtig. Man denkt nicht wirklich über Frieden nach!
Und Israel braucht keinen Lehrgang vom amerikanischen Bruder, wenn es um Waffengeschäfte geht!
 
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