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Russland greift Ukraine an

Ihr führt Krieg? Ihr fürchtet euch vor einem Nachbarn? So nehmt doch die Grenzsteine weg – so habt ihr keinen Nachbarn mehr. Aber ihr wollt den Krieg und deshalb erst setztet ihr die Grenzsteine. “ ― Friedrich Nietzsche

*Ein Pazifist*
der uneingeschränkt für Meinungsfreiheit eintritt: Also net' Ansichten von
erwachsenen Mitbürgern einfach nicht wahrhaben wollen und löschen!
Ein Pazifist, der gegen Waffen-Lieferungen eintritt - Ein Pazifist, der gegen
Faschismus ruft! Ein Pazifist, der gegen Krieg eintritt: SAG NEIN!

Und da sitzen sie in der ersten Reihe fußfrei und? Und klatschen - aber was
unternehmen sie denn heute gegen diesen Ukraine-Wahnsinn? Ja wofür hat
denn *Bruno Kreisky* das Konferenzzentrum bauen lassen?!

*Konstantin Wecker*
ein unaufhörlicher Rufer ("in der politischen Wüste!") Ein Rufer gegen diese
autoritären Machenschaften: SAG NEIN:

"Fällt uns -außer Töten- denn nichts anderes mehr ein? - Den Parolen keine
Chance geben - Wo alle loben, habt Bedenken - Wer mehr Waffen liefert,
schickt andere (!!!) in den Tod - Es geht ums Tun und nicht ums Siegen"
Wiederholt dringende Aufrufe des *Pazifisten Konstantin Wecker*
 
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Es sinkt und sinkt und sinkt, will aber nicht untergehen. Ich finde das witzig. :D
Was meinst mit untergehen?
Zerbrochen ist es bereits 2008, ich kann mich gut erinnern. Es existiert
faktisch eigentlich nicht mehr, ein Meer aus Schulden. Die Hypothek
haben immer die anderen Länder mitgetragen, es war nicht zu ihrem Nachteil
aber ein perfider Trick, wie wenn jemand seine eigenen Spielregeln erfindet.
Nun zerfällt alles gleichmäßig, in den USA haben die Leute exakt die selben Probleme,
finanzielle und soziale. Die Währung spielt keine Rolle, es ist der selbe Zentral-Computer.
Eigentlich leidet die ganze Welt darunter, wie in einem kriegsähnlichen Zustand.
So wie der Wohlstand entstanden ist zerfällt er jetzt und spaltet die Demokratien.
Russland ist nicht das einzigste Land das einen Krieg geplant hat.
 
*Ein Pazifist*
der uneingeschränkt für Meinungsfreiheit eintritt: Also net' Ansichten von
erwachsenen Mitbürgern einfach nicht wahrhaben wollen und löschen!
Also auch Aufmärschen und Kundgebungen von Neonazis sowie Beleidigungen und Hasspredigten jeder Art unkritisch gegenüber steht ?
Ein Pazifist, der gegen Waffen-Lieferungen eintritt - Ein Pazifist, der gegen
Faschismus ruft! Ein Pazifist, der gegen Krieg eintritt: SAG NEIN!
Ein echter Pazifist tritt dafür ein, dass Waffenlieferungen nicht notwendig werden.
Er tritt nicht dafür ein, notwendige Waffenlieferungen zu unterbinden und Gewaltopfer sich
selbst zu überlassen.
Und da sitzen sie in der ersten Reihe fußfrei und? Und klatschen - aber was
unternehmen sie denn heute gegen diesen Ukraine-Wahnsinn? Ja wofür hat
denn *Bruno Kreisky* das Konferenzzentrum bauen lassen?!
Sie helfen der Ukraine -dem Opfer-, sich gegen diesen Wahnsinn zu wehren.
Du willst, dass sich das Opfer nicht mehr wehrt und den Wahnsinn mit sich geschehen lässt.
Deine Menschenverachtung ist schecklich! Schrecklich!
*Konstantin Wecker*
ein unaufhörlicher Rufer ("in der politischen Wüste!") Ein Rufer gegen diese
autoritären Machenschaften: SAG NEIN:

"Fällt uns -außer Töten- denn nichts anderes mehr ein? - Den Parolen keine
Chance geben - Wo alle loben, habt Bedenken - Wer mehr Waffen liefert,
schickt andere (!!!) in den Tod - Es geht ums Tun und nicht ums Siegen"
Wiederholt dringende Aufrufe des *Pazifisten Konstantin Wecker*
In der sicheren Höhle bei Schnee und Sekt lässt sich leicht mit flammenden Worten um sich schmeißen.
Stefan Zweig weigerte sich, von Journalisten dazu aufgefordert, gegen das Nazitum zu wettern. Er hat sich geweigert,
weil er es als billig empfand, sich aus der sicheren Entfernung als moralische Instanz aufzuspielen, während in Deutschland
Menschen dafür sterben. Er empfand so ein sich Aufspielen als geradezu obszön. Aber derlei Schamgefühl ist frenilshtar fremd.
Deswegen bleibt er so wie Wecker in seiner sicheren Höhle sitzen und beschimpft ausgerechnet die, die seine Höhle sichern.
Hat er (frenilshtar, nicht Wecker) auch schon bei Anschober so gemacht. Ein alter Beschimpfer, eben.Also!
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir dachten, sie meinten es 80 Jahre ernst mit dem Warnen vor einem neuen Nazireich.
Inzwischen meinen wir es ernst und sie haben sich zu erkennen gegeben.
 
Ihr führt Krieg? Ihr fürchtet euch vor einem Nachbarn? So nehmt doch die Grenzsteine weg – so habt ihr keinen Nachbarn mehr. Aber ihr wollt den Krieg und deshalb erst setztet ihr die Grenzsteine. “ ― Friedrich Nietzsche
Nur mal zur Klarstellung: Das Zitat stammt aus Nietzsches Nachlaß von 1882/83 (KSA 10:5[1]), nämlich aus einer Spruchsammlung für "Also sprach Zarathustra" (Spruch 145 dieses Nachlaß-Fragments). In das Werk "Also sprach Zarathustra" nahm er es aber nicht auf. Er hat es verworfen. In selbiger Spruchsammlung von KSA 10:5[1] steht jedoch auch als Spruch 96:
"Ihr sagt, die gute Sache sei es, die sogar den Krieg heilige? Ich sage: der Krieg ist es, der jede Sache heiligt!"

Ein weiterer Spruch daraus (nämlich Spruch 80) lautet:
"Ihr sollt den Frieden lieben als das Mittel zum neuen Kriege!"

Beide Sprüche hat Nietzsche dann in den "Zarathustra aufgenommen". Letzteren mit dem Zusatz: "Und den kurzen Frieden mehr als den langen."
 
Na versinken; du sprachst doch vom Sinken.

Bis zur Insolvenz, dann werden die Schulden irgendwann erlassen. :)
Die Deutschen fürchten Schulden fast noch mehr, als Moskowiter und User @Bernd die Nazis fürchten.

Ja, wir sinken.
Nicht ganz so schnell wie vor 100 Jahren, 1923 war die große Hyperinflation.
Irgendwie wiederholt sich die Geschichte immer.
 
Beide Sprüche hat Nietzsche dann in den "Zarathustra aufgenommen". Letzteren mit dem Zusatz: "Und den kurzen Frieden mehr als den langen."
Ich finde das sehr interessant.
Scheint als ob er im Laufe der Zeit gewisse Erkenntnisse revidiert bzw. neue erlangt hat.
Klingt wie ein Paradigmenwechsel oder es hat sich etwas in seinem Leben geändert... je nachdem
was in dieser Zeit geschah.
 
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"Unter anderem aufgrund von Intrigen Elisabeths zerbrach die Beziehung zu Rée und Salomé im Winter 1882/1883. Nietzsche, der angesichts neuer Krankheitsschübe und seiner nunmehr beinahe vollständigen Isolation – mit Mutter und Schwester hatte er sich wegen Salomé überworfen – von Suizidgedanken geplagt wurde, flüchtete nach Rapallo, wo er in nur zehn Tagen den ersten Teil von Also sprach Zarathustra zu Papier brachte."

Nein, er hatte Zurückweisung erfahren und wurde selbst zum" Vernichtenden"
 
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