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Rezepte zur Lebens(er)haltung: Gesundheit Essen & Co.

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Berliner Pfannkuchen (kurz: Berliner, Pfannkuchen oder Krapfen, früher auch Berliner Krapfen[1]) ist ein Siedegebäck aus süßem Hefeteig mit einer Füllung aus Konfitüre. Während der Zubereitung werden Teigballen schwimmend in Fett ausgebacken und danach zumeist mit feinem Zucker bestäubt oder mit einer Glasur überzogen.
In Schmalz gebackene Hefeballen sind im norddeutschen Raum schon für das 16. Jahrhundert belegt. Meist wurden sie jedoch unregelmäßig geformt, blieben ungefüllt und wurden im Ofen gebacken. Dort und in Dänemark finden sich noch heute verschiedenste Varianten der Förtchen. Rezepte für süß gefüllte und in Fett ausgebackene Pfannkuchen sind in Frauenzimmer-Lexicon von Amaranthes aus dem Jahr 1715 zu finden.

Förtchen (auch Pförtchen, Förte, Pförte; plattdeutsch: Förden, Pförden) sind eine traditionelle Mehlspeise der schleswig-holsteinischen Küche, insbesondere im Landesteil Holstein.[1][2] Mit einer Fruchtsoße oder einem Fruchtkompott, gegebenenfalls auch lediglich mit etwas Marmelade oder Zucker, werden die Förtchen als süße Hauptmahlzeit gereicht. Grundlage für die Förtchen ist üblicherweise ein verfeinerter Pfannkuchenteig mit einem hohen Anteil an Milch und Eiern. Das Eiweiß wird als fest geschlagener Eischnee untergehoben, sodass eine lockere, luftige Masse entsteht. Es gibt eine Vielzahl an Rezepten für Förtchen, zum Beispiel auch solche aus einem Hefe- oder Brandteig. Eine ähnliche Mehlspeise wie die Förtchen kennt die böhmische Küche mit den Dalken.

Eine Zimtschnecke (im Südwesten Deutschlands auch Schneckennudel genannt; in Österreich auch Zuckerschnecke genannt, dänisch: kanelsnegl, schwedisch: kanelbulle) ist ein süßes Gebäck, das in Skandinavien und Mitteleuropa, aber auch in ganz Nordamerika (als cinnamon roll oder brioche à la cannelle) verbreitet ist. Sie besteht aus einem Hefeteig, der mit Butter bestrichen und mit einer Zimt-Zucker-Mischung bestreut wird. Dann wird die Teigplatte aufgerollt. Die Rolle wird in fingerbreite Streifen geschnitten. Die Teigschnecken werden auf einem Blech oder in einer Reine gebacken.Die meisten Zimtschnecken werden nach dem Backen mit einem Zuckerguss versehen. Die schwedische Form der Zimtschnecke heißt Kanelbulle und ist eines der bekanntesten und beliebtesten Gebäcke des Landes.
 
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Schnecken werden mit süßen oder herzhaften Füllungen bzw. süßen oder herzhaften Auflagen hergestellt. In Salzburg heißen die gefüllten Schneckennudeln aus Germteig auch Rohrnudeln. Verbreitete und typische Varianten sind Schnecken aus Hefeteig mit Marzipan- oder Persipan-Füllung und Rosinen (Rosinenschnecke), Nussmasse (Nussschnecke) oder Zimt (Zimtschnecke). Je nach geschmacksbestimmendem Zusatz sind zudem auch Mohnschnecken, Quarkschnecken, Puddingschnecken oder in einfacherer Form Streuselschnecken und Zuckerschnecken mögliche Varianten. Im Salzburger Pinzgau und im Tiroler Bezirk Kitzbühel werden die Rohrnudeln oder Schneck(e)nnudeln (auch: Schnecknnidai) mit eingekochten Beeren oder Pflaumenmus (Powidl) gefüllt und ausgebacken.

Ein Franzbrötchen ist ein aus Plunderteig bestehendes süßes Feingebäck, das mit Zucker, Marzipan und Zimt gefüllt ist. Es ist eine Spezialität der Hamburger Küche und wird häufig zu Kaffee und Kuchen oder zum Frühstück gereicht. Die Verbreitung beschränkte sich auf die Großregion Hamburg, seit Anfang des 21. Jahrhunderts sind Franzbrötchen in verschiedenen Varianten auch in anderen Städten Deutschlands bekannt.
In Variationen gibt es Franzbrötchen auch mit Rosinen, Streuseln, Schokoladenstückchen, Marzipan, Mohn oder Kürbiskernen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Kissingen#Kulinarische_Spezialitäten

 
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