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Miriam und die Marmelade

wort-schatz schrieb:
Dann ist trotz wirklichem Benimm,
viel Leben in der Hose drin.
Doch klüger wär’s am Tag der Rosen,
man rezitiert die „Toten Hosen!“
:clown2:

Oder zieht die Gummihose an
damit kein Malheur passieren kann
 
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Miriams Marmeladen

Wollt Ihr Marmelade schlecken?
Müßt Ihr zum Regal Euch recken,
denn dort steht die Köstlichkeit
und wartet auf die Endlichkeit -
eingekocht zu rotem Mus
und noch süßer als ein Kuß.

:blume1:
 
Zuletzt bearbeitet:
Medea schrieb:
Wollt Ihr Marmelade schlecken?
Müßt Ihr zum Regal Euch recken,
denn dort steht die Köstlichkeit
und wartet auf die Endlichkeit -
eingekocht zu rotem Mus
und noch süßer als ein Kuß.
:blume1:
Ist der Kuss auch süß und lecker,
für die Brötchen von dem Bäcker
lob ich mit die Konfitüre,
die zum guten Frühstück führe.

Später, wenn ich dann zufrieden
in die Kissen sink hernieden,
möchte ich mich schon berauschen
und gern ein paar Küsse tauschen.
:kuss1:
 
Das dacht ich mir: die Marmelade,
Als Aphrodisiak ist sie dir nicht zu schade!
Ich muss in dies Jahr mehr produzieren,
Und noch was Spezielles dazu melangieren...
Was dieses sein wird? Lass dich überraschen,
Es wird sehr geeignet sein ... zum (Ver)naschen....

:kuss1:
 

Die Goettin Aphrodite
aus der Griechen Elite

sagte nach Marmeladengenuss
als der Weisheit letzter Schluss:

fuer diese Goetterspeise
geht Merkur auf die Reise

als griechisch-roemisch Joint Venture Programm
fuer ne Tonne Marmelade von Miriam

 
Fortuna schrieb:

Die Goettin Aphrodite
aus der Griechen Elite

sagte nach Marmeladengenuss
als der Weisheit letzter Schluss:

fuer diese Goetterspeise
geht Merkur auf die Reise

als griechisch-roemisch Joint Venture Programm
fuer ne Tonne Marmelade von Miriam


So kam bei mir an, der Herr Merkur,
Und ich musste ihn etwas enttäuschen:
Denn ich koche immer ein Kilo nur,
Möcht ihn und die Kunden nicht täuschen...

Da sagt' er, nun zu Fortuna er ginge,
Um nochmals zu klären mit ihr die Dinge
Doch sollte man daran auch denken:
Jam als Homoeopathie nur zu schenken...

:winken3:
 
Doch halt: ne Tonne - oh welch Graus !!
Miriam schwitzt sich vor dem Herde ja nicht nur die Seele aus.
Immer rührend - erzeugt sie Gerührtes
stets in Angst: wird es auch, wird es
allen Männern schmecken,
die sich nach Liebesverstärkern den Hals ausrecken.

Und dabei wird sie hübsch alt ausseh`n.
und die Marmelade endlich kalt in Gläsern dasteh`n.
 
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Entgegnung an Fortuna

Die Tonne der Marmelade brachtest Du in den Reim - oh Graus
und jetzt drehst Du mir einen üblen Strick daraus.
Miriam ist nun hier mal die Protagonistin der Marmeladeerzeugung
- so muss ihr Name hinhalten zu so mancher " Artigkeitsbeugung".
Man sollte auch beim Verse schenken,
an die Wirkung bei anderen denken,
denn im reizenden Spiel der Assoziationen wir holen
uns alle Anstöße von allem - offen und verstohlen.

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Ich entschuldige mich hiermit bei Miriam, wenn sie meine Verserl über das Marmeladerühren je persönlich genommen hat. Das waren sie nie - für mich war Miriam ein Synonym für eine Spielfigur in diesem Sprachspiel.



Ich steige hiermit aus diesem Thread aus - und, seid versichert - eine heitere Note der Kritik - nicht am Miriam, sondern an der Schmeichelsucht, der ursprünglichen Intention von Plattbauer - wird dahin sein.
 
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