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Minnesota

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Nach tödlichem ICE-Einsatz Erneut Zusammenstöße bei Protesten in Minneapolis (c) Stand: 14.01.2026 10:21 Uhr
Sechs Tage nach Goods Tod brodelt der Konflikt zwischen Protestierenden und Bundesbeamten in Minneapolis weiter. Demonstrierende buhen und pfeifen die schwer bewaffneten Einwanderungsbeamten aus, sobald diese in einem Stadtteil auftauchen.
In einer Vorstadtschule verließen Schülerinnen und Schüler gestern den Unterricht, um gegen die Einwanderungspolitik der Regierung von Donald Trump zu protestieren. Später versammelte sich eine große Menschenmenge vor einem Hotel, das als Basis für die ICE-Einsätze in Minneapolis und Saint Paul genutzt wird. Protestierende schlugen auf Trommeln und bliesen in Trillerpfeifen, während Beamte drinnen mit Helmen und Schlagstöcken Wache standen. Vor dem Gebäude kam es erneut zu Zusammenstößen.
 
Sinnlos darüber zu schreiben, solange politisch unterstützte "Mordgesellen" keine sichtbaren Konsequenzen zu tragen haben
Und sich bestimmte Menschen dann auch noch hinstellen und rechtswidriges Verhalten feiern und andere dazu anstiften. Ja, die Konsequenzen gibt es nicht mehr, weil man immer glaubt man ist im recht und alles sei legitim.
 
Auch bei uns haben manche zu Coronazeiten Maskenverweigerung lautstark gefeiert. 'Wi-der-stand! Wi-der-stand!'

Dazu ist zu sagen: Wi-der-lich.
 
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ja gibt es auf beiden Seiten, ein gültiges Recht für alle, gibts anscheinend nicht mehr. jeder macht es sich so, wie er es braucht.
Für mich hat es und wird es noch viel schlimmere Auswirkungen haben. Mit welchen Selbstverständnis da einige gegen gültiges Recht verstoßen und jegliche Gesellschaftsordnung missachten, kann auf lange Sicht nicht gut gehen.
Und dann stellen sich eben auch noch einige hin und legitimieren das anscheinend, stilisieren es sogar teilweise hoch als Bürgerpflicht.
 
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