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Konzeption einer speziellen synthetischen Philosophie der Ästhetik und Poetik

AW: Konzeption einer speziellen synthetischen Philosophie der Ästhetik und Poetik

Ok - das versteh ich!
Viele Menschen, die ich kenne, entwickeln ihre eigene (einfache) Lebensphilosophie - meist sogar ganz ohne Literatur dazu!
Die Wenigsten bringen sie allerdings auf Papier, denn für sie ist es nur wichtig, dass sie in ihrem eigenen Leben zurechtkommen ...
Scheint mir fast ein Grundbedürfnis des Menschen zu sein! :)

Es ist bei der Entwicklung immer die Frage, wie sehr es dem Entwickler gelingt seine Subjektivität zu überwinden - oder sagen wir seinen Egoismus- und das Verhältnis der Individuierung des eigenen Individuums mit einer auf Andere übertragbaren potentiellen Lehre auszubalancieren.
Mir sind einige Menschen bekannt, die dies auch versuchen. Insbesondere stehen sie dann auch vor der Frage, wie sie einen goldenen Mitteweg zwischen Literatur oder anderen persönlichen Denkweisen und ihrer Introspektion finden können. Ich halte die Entwicklung einer Lebensphilosophie für ein sinnvolles Vorhaben im Zwischenmenschlichen Bereich mit dem Primat des Erfahrungs- und Gedankenaustausches.
Ich meine schon, den Henri Bergson oder den Dilthey sollte man schon einmal gelesen haben, um Anregungen dadurch zu bekommen.
Entscheidend finde ich , daß man sich Lebensmodelle baut, dieses Modellieren scheint mir tief verwurzelt im Menschen zu sein.
 
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AW: Konzeption einer speziellen synthetischen Philosophie der Ästhetik und Poetik

Es ist bei der Entwicklung immer die Frage, wie sehr es dem Entwickler gelingt seine Subjektivität zu überwinden - oder sagen wir seinen Egoismus- und das Verhältnis der Individuierung des eigenen Individuums mit einer auf Andere übertragbaren potentiellen Lehre auszubalancieren.


Dh wohl, Allgemeingültiges zu finden.


Mir sind einige Menschen bekannt, die dies auch versuchen. Insbesondere stehen sie dann auch vor der Frage, wie sie einen goldenen Mitteweg zwischen Literatur oder anderen persönlichen Denkweisen und ihrer Introspektion finden können.


Braucht 's da einen Mittelweg?
Entweder, die Erkenntnisse von Anderen leuchten einem ein - dann kann man sie ins eigene Weltbild integrieren - oder eben nicht. Dann geht es gar nicht!


Ich halte die Entwicklung einer Lebensphilosophie für ein sinnvolles Vorhaben im Zwischenmenschlichen Bereich mit dem Primat des Erfahrungs- und Gedankenaustausches.


Ich meine, die wenigsten Menschen nehmen sich das bewusst vor, sondern ihre Philosophie entwickelt sich aus ihren persönlichen Herausforderungen, die das Leben an sie stellt!


Ich meine schon, den Henri Bergson oder den Dilthey sollte man schon einmal gelesen haben, um Anregungen dadurch zu bekommen.


Weiß nicht - es gibt soviel Anregendes, bzw Literatur und andere Möglichkeiten, man kommt nicht umhin, selber eine Auswahl zu treffen!


Entscheidend finde ich , daß man sich Lebensmodelle baut, dieses Modellieren scheint mir tief verwurzelt im Menschen zu sein.


Ja - nur muss man sie immer wieder verwerfen und/oder ergänzen, weil kein Modell imstande ist, die ganze Lebenswirklichkeit abzubilden.
 
AW: Konzeption einer speziellen synthetischen Philosophie der Ästhetik und Poetik

Höhere Lebenskunst ist das Schreiten auf dem Höheren Weg einer Lebensart, die oberhalb der Meinungen und der Glauben des Irr-Sinns der meisten Menschen ist und in der der Höhere Mensch Katalysator ist, für das Werden derer, zu dem erfüllten Dasein werdensbefähigter Menschen, die nicht mehr dem Irr-Sinn Anderer, wesensfremder unterliegen..
 
AW: Konzeption einer speziellen synthetischen Philosophie der Ästhetik und Poetik

Ästhetik und Wesenhafte Poetik ist ein lebendiger Ausdruck der Manifestationen des Erhabenen in zwei dualen Erscheinungsformen - des stillen Wirkens durch sich selbst (Ästhetik) und seines Wirkens durch die Wesenhafte Poetik.
 
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