AW: gerd jonke zitiert "operette
Nein? Gibt's dafür Belege?
Wir sind halt keine Toten-Gräber ...
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Wir sind halt keine Toten-Gräber ...
Nein? Gibt's dafür Belege?
Ja, die vielen Fried-Höfe ....

Ja, die vielen Fried-Höfe ....
Es ist selten, daß ich hier ein Wort lese, das ich gar nicht kenne. Nein, Operette kenne ich schon länger (Anneliese Rothenberger und so, die gab es früher zu besten Sendezeiten, als Fernsehen noch die Welt war). Es geht um konnotiert, die Konnotation.
In einer Erklärung gibt es mehrere Ausdrücke, keiner schien mir passend.
Vielleicht heißt es hier zurechtgelegt?
Benutzen Sie absichtlich solche Wörter, die kaum ein gewöhnlicher Bürger kennt? Denken Sie auch mit diesen Wörtern? (Mein Denken hat einen viel kleinen Wortschatz als mein schriftlicher Ausdruck.)
Und ja, ich denke auch in solchen Wörtern.
Jedenfalls dann, wenn ich in Wörtern denke.
Oben verwendete ich 'konnotiert'
im Sinne von 'eingefärbt', 'eingebettet', 'betont'.
Jetzt klarer?
....
Vor ein paar Monaten träumte ich von Dir.
Aber da waren keine Friedhöfe.
Nur ein gigantisches Schlachtfeld.
So groß, dass der Himmel schwarz war.
Und ich allein dort.
Gerade aufgewacht. Mittendrin.
Hatte wohl verschlafen.
Es war schrecklich.
Alles war tot um mich herum,
doch der Schlachtenlärm hielt an -
in Endlosschleife gefangen.
Du warst mir große Hilfe in diesem Traum.
Das gefällt mir.
Man geht in eine Operette, um schöne, harmonische Musik zu hören.
Texte sind meist überholt.
Zeili
Liebe Frau nandu.
Nein, nicht klarer, eher so meinen Sie es.
Ich werde mir diese Bedeutungen nicht merken können, die passenden Speicher in meinem Hirn sind nicht verfügbar. Ich habe auch keinen Ehrgeiz, Wörter zu lernen. Daran können Sie alles erkennen.

Mich erinnert dieser Traum an das Bild des Malers Paul KLEE, Angelus novus bzw. die Bildinterpretation von Walter BENJAMIN Der "Engel" der Geschichte ...