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Ewige Zensur sträubt

Dieses Thema im Forum "Eigene Gedichte" wurde erstellt von Wortjan Sinner, 25. Februar 2020.

  1. Wortjan Sinner

    Wortjan Sinner Well-Known Member

    Registriert seit:
    6. Mai 2018
    Beiträge:
    6.558
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    2020 - Ewige Zensur sträubt

    Bin ich wieder mal am ächzen,
    und reize ich die Kompetenz,
    dann steh ich wieder mal am Rand
    und bin doch nicht der ewige Stenz.

    Höre ich was im Echo,
    und geht mir etwas auf den Fuß,
    dann senkel ich wieder mal das Klo,
    und geb doch nicht einen einzigen Kuss.

    Ich höre diese Melodie,
    dann streife ich, was mich nervt,
    und singe, was ich gekonnt noch nie,
    in der Endfassung stets entschärft.

    Daher wird es auch nie was,
    diese ewige Zensur sträubt,
    irgendwann beiß ich doch noch ins Gras,
    und bin dabei wohl betäubt.

    Von all dem dünnlichen Unrat,
    kümmert mich nicht eins,
    doch Wahrheit, Ehrlichkeit und echt,
    ist das, was mich letzt bezecht.
     

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