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Ein Hoch den Putzleuten

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AW: Ein Hoch den Putzleuten

Ein Mensch der behauptet immer einen sauberen Tisch zu haben ist entweder kein Mensch oder schon lange verhungert,
wer lebt hinterlässt Spuren bewusst oder unbewusst.
 
AW: Ein Hoch den Putzleuten

Ein Mensch der behauptet immer einen sauberen Tisch zu haben ist entweder kein Mensch oder schon lange verhungert,
wer lebt hinterlässt Spuren bewusst oder unbewusst.


Oder er hat ZWEI Tische - einen zum Essen und Arbeiten und einen zum Schonen und Vorführen! :D
Nicht weit von meinen Eltern wohnte eine Frau, die hatte sich eine tolle Küche gekauft und ab da immer im Keller gekocht! :schnl:
 
AW: Ein Hoch den Putzleuten

Die meisten Kommentare bezogen sich weniger auf das mittelmäßige Gedicht als viel mehr darauf, bei sich selbst reinen Tisch zu machen.
Das setzt voraus, dass er dreckig ist, völlig normal wenn er benutzt wird im Leben, nur wer es bestreitet lebt am eigentlichen Sinn vorbei.
Nicht Staub und Dreck im physischen Sinne ist das Problem sondern die Angst vor Verunreinigung im psychischen Sinne, es pathologisiert
den Körper und macht das Immunsystem insgesamt schwach. Wer glaubt immer 'rein' zu sein hat mit dem Selbstvertrauen ein Problem.
 
AW: Ein Hoch den Putzleuten

Die meisten Kommentare bezogen sich weniger auf das mittelmäßige Gedicht als viel mehr darauf, bei sich selbst reinen Tisch zu machen.
Das setzt voraus, dass er dreckig ist, völlig normal wenn er benutzt wird im Leben, nur wer es bestreitet lebt am eigentlichen Sinn vorbei.
Bleibt für mich die Frage, an welchen (meinen) Worten man meinen (derzeitigen, alles andere ist obsolet) schmutzigen Tisch erkennen will ?

Außerdem meint Eurofighter meines Erachtens mit dem reinen Tisch, dass ich mir mit mir selbst uneins bin ! (Eurofighter, bitte korrigieren, falls falsch).

Nun, dass ich mit mir selbst nicht immer eins bin, streite ich gar nicht ab, das ist für ein Kampfscheidungskind völlig normal.

LG Zeili
 
AW: Ein Hoch den Putzleuten

Genau, so hat jeder Mensch etwas erlebt was seelische Störungen verursachte, völlig in Ordnung das zu bereinigen, nur wer behauptet immer perfekt zu sein hat ein sehr schwieriges Problem.
Ob Scheidungskind, Weise, Missbraucht usw. spielt nicht die Entscheidende Rolle, wichtig ist zu wissen der Tisch ist von den Lebensumständen dreckig,
es gibt immer irgendeine Traumatisierung und das zu Bereinigen ist Sinn im Leben eines Erwachsenen um Selbstvertrauen zu erlangen.
So etwas in der Art war wohl bildlich gesprochen mit dem Bereinigen des Tisches gemeint und wenn er erst einmal noch dreckig oder staubig ist macht
das nichts, wichtig ist der Prozess der Bereinigung, kann ein Leben lang dauern.
 
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AW: Ein Hoch den Putzleuten

Nun, dass ich mit mir selbst nicht immer eins bin, streite ich gar nicht ab, das ist für ein Kampfscheidungskind völlig normal.

LG Zeili

Bemerkung am Rande:

Es ist müßig,Verhaltensmuster noch im hohen Alter auf die Kindheit zu schieben..irgendwann zählt das nämlich als Ausrede nicht mehr.Ein erwachsene Mensch sollte in der Lage sein,seine seelischen Strukturen zu erkennen und daran ( auch mit Hilfe ) zu arbeiten.
 
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