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CHRONIK: Wien ist (wird) anders (durch neue Bewohner)

Pro vs. Kontra: Verletzte bei Raufhandel zwischen Iranern | Großeinsatz Wien 04.03.2026
Rund um ein islamisches Zentrum im 21. Wiener Gemeindebezirk kam es zu einem größeren Polizeieinsatz. Etwa 100 bis 150 Personen demonstrierten vor dem Gebäude, das laut Demonstranten Verbindungen zum iranischen Mullah-Regime haben soll.Im Inneren des Zentrums fand lt. Demoteilnehmern gleichzeitig eine Trauerveranstaltung für den verstorbenen iranischen Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Khomeini statt. Teilnehmer dieser Veranstaltung hielten sich im Gebäude auf, während vor dem Zentrum Personen mit oppositionellen beziehungsweise pro-Schah-Positionen demonstrierten.
 
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Raufhandel | Vorfallszeit: 04.03.2026, 22:00 Uhr | Vorfallsort: 21., Richard-Neutra-Gasse
Im Verlauf des Einsatzes wurden zwei Personen festgenommen, eine wegen des Verdachts des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt, eine weitere wegen aggressiven Verhaltens. Zudem wurde eine Person wegen gefährlicher Drohung angezeigt, 19 Anzeigen wurden wegen verkehrsrechtlicher Delikte gelegt.
Wenige Minuten nach Einsatzende gingen mehrere Anrufe beim Polizeinotruf ein. Rund 70 Personen hatten sich erneut vor der Einrichtung versammelt und gerieten in eine körperliche Auseinandersetzung. Dabei wurden auch Stöcke und Holzlatten verwendet.
Polizisten des Stadtpolizeikommandos Floridsdorf sowie Kräfte der WEGA konnten die Situation rasch unter Kontrolle bringen.
 
Die Magistratsabteilung (MA) 48 ist heuer 80 Jahre alt (c) gestern abend
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APA/HELMUT FOHRINGER
Josef Thon leitet die Abteilung seit mehr als 20 Jahren. Auch das Internet liefere Ideen aus der ganzen Welt. Eine davon gehört heute zum alltäglichen Straßenbild in Wien: das Aschenrohr. Die Idee dazu sei ihm gekommen, als er in Deutschland aus einem Konzert gekommen sei, und da sei ein Rohr gestanden, in das die Menschen ihre Zigarettenstummel geworfen hätten ...

 
Das BuchQuartier ist die erste genossenschaftlich geführte Buchhandlung Österreichs (c) 13.03.2026
BuchQuartierim SomogyihofHütteldorfer Straße 150–158/5/R01 1140 Wien
 
Wien Regionauten-Community - 62 Kilometer durch die Nacht (c) 13. März 2026
https://www.meinbezirk.at/wien/c-re...and-projekt-720-dosen-in-einer-nacht_a8527174
Das Pfand-Projekt: 720 Dosen in einer Nacht.
Hansi von Mein Gemeindebau wollte es genau wissen: Wie viel Pfand sammelt sich in Wien eigentlich über Nacht an? Um das herauszufinden, startete er ein ungewöhnliches Selbstexperiment. Mit einem E-Scooter legte er in einer einzigen Nacht rund 62 Kilometer zurück – quer durch die Stadt, von Park zu Park und diverse Straßen.
Das Ergebnis überrascht selbst erfahrene Sammler. Über 720 Pfanddosen kamen auf dieser nächtlichen Tour zusammen. Umgerechnet entspricht das einem Wert von rund 180 Euro, gesammelt in nur einer Nacht.

In diesem Bezirk hagelt es die meisten „Sag's Wien“-Beschwerden (c) 15. März 2026
https://www.meinbezirk.at/wien/c-lo...es-die-meisten-sags-wien-beschwerden_a8524195
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Beschwerden zum Thema „Straßen & Baustellen“ in der „Sag's Wien“-App um acht Prozent gestiegen, weniger Probleme gibt es zum Thema „Mobilität“. Bisher wurde die App von mehr als 232.600 Wienerinnen und Wienern heruntergeladen. Im vergangenen Jahr gab es mehr als 95.000 Meldungen. Besonders häufig gemeldet wurden etwa Verunreinigungen im öffentlichen Raum (29.014) und Hindernisse auf der Straße bzw. Straßenschäden (25.016). „Weitere häufige Meldungskategorien umfassen ausgefallene Straßenampeln, defekte Beleuchtung und Probleme mit Verkehrszeichen“, erklärt ein Sprecher der zuständigen Gruppe Sofortmaßnahmen.
Melde-Stadtmeister ist die Donaustadt mit sogar 13.901 Beschwerden, gefolgt von Floridsdorf mit 9.978 und Favoriten mit 9.299.
Unter den Top fünf befinden sich noch die Leopoldstadt (5.903) sowie Liesing (5.220). Die wenigsten gab es in der Josefstadt – 935 an der Zahl.
 
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Entlastung für Streifendienst - Wiener Objektschutzpolizei ist voll einsatzbereit (c) März 2026
WIEN. Die Wiener Polizei hat 2024 die Objektschutzpolizei (OSP) als eigene Einheit eingerichtet. Unterdessen haben alle Klassen ihre Ausbildung abgeschlossen, der Einheit stehen 63 Beamtinnen und Beamte zur Verfügung. Damit ist das geplante Ziel von 60 Mann sogar übererfüllt.
Ihre Aufgabe ist ausschließlich der stationäre Objektschutz im Stadtgebiet Wien. Das betrifft zwischenstaatliche Einrichtungen, Vertretungsbehörden (Botschaften) und Gebäude anerkannter Religionsgemeinschaften. An einigen Standorten ist die OSP täglich 24 Stunden im Einsatz. Die konkrete Anzahl an Schutzobjekten wird aus "einsatztaktischen Gründen" nicht bekanntgegeben.

Europäische Spezialeinheiten übten in Wien für den Ernstfall (c) Februar 2026
"Organisierte Kriminelle und Terroristen machen vor Staatsgrenzen keinen Halt. Die Einsatzübung europäischer Polizei-Spezialeinheiten mit über 100 Spezialkräften zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es daher ist, dass auch die Polizei über Ländergrenzen hinweg professionell zusammenarbeitet", erklärte Innenminister Mag. Gerhard Karner.
Die Finanzierung der in Österreich stattfindenden ATLAS-Übung wurde durch Fördermittel der EUROPOL ermöglicht. Insgesamt wurden 22.550 Euro zur Übungsdurchführung zur Verfügung gestellt, die vor allem zur Kostendeckung für Treibstoff, Unterkünfte und Verpflegung gedient haben.

Für gefährlichste Einsätze - Neue Wega-Einheiten für Wien in Dienst gestellt (c) November 2025
WIEN. Auch die Bevölkerung in Wien weiß mittlerweile, diese vier Buchstaben stehen für Einsätze, die höchst komplex und gefährlich sind: Wega. Es ist die Abkürzung für "Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung". Immer dort, wenn Leib und Leben von Zivilisten oder uniformierten Kollegen der Polizei in höchster Gefahr sind, kommen die Spezialisten der Wega zum Einsatz. Beispiele für Alarmierungen gab es in der Vergangenheit zur Genüge: Bewaffnete die in der Öffentlichkeit Menschen bedrohen, Verdächtige die sich nach Gewaltverbrechen in Wohnungen verschanzen oder auch wenn gefährliche Abseil-Aktionen von höheren Gebäuden notwendig sind.

Kriegsrelikt im Müllraum gefunden - Mann in Floridsdorf durch Handgranate schwer verletzt (c) März 2026
WIEN. Am Sonntag, 15. März, um 10.45 Uhr wurde die Wiener Polizei aufgrund eines Unfalls mit einer Übungshandgranate in einer Wohnung in Floridsdorf alarmiert. Nach Angaben des Wohnungsmieters hatte er zuvor im Müllraum seines Mehrparteienhauses eine Kiste mit verschiedenen Gegenständen gefunden, die offenbar aus Beständen von Kriegsmaterial stammten.
Der Mann habe die Kiste mit in seine Wohnung genommen. Beim Hantieren mit dem Zünder einer Übungshandgranate ohne Sprengkörper verletzte er sich schließlich an der linken Hand. Wer derartige Funde macht, sollte sich den Ort merken, Abstand halten und umgehend die Notrufnummern 133 oder 112 verständigen.
 
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Kinderpolizei Wien
https://www.polizei.gv.at/wien/star...D55674D3D&ctrl=3734335266674D385951343D&nwo=1
Im Jahr 2000 wurde der Grundstein für die Kinderpolizei gelegt. Ein Polizist aus Vorarlberg hatte die Idee, Kinder im Alter von fünf bis zwölf Jahren in den Bereichen Sicherheit und richtiges Verhalten im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Kinder ab der zweiten Klasse Volksschule können Kinderpolizistin oder Kinderpolizist werden. Die Termine zu den Aufnahmen sind im unten angeführten Link der Kinderpolizei abrufbar.
Samstag, 28. März 2026
Kinderpolizei Aufnahmen Fun4Kids 2026
Zeit: 28.03.2026, 10:00 - 17:00 Uhr
Ort: Fun4Kids, 1100 Wien, Himberger Straße 2
Veranstalter: Landespolizeidirektion Wien

Samstag, 21. März 2026
Recruitingday on Tour
Zeit: 21.03.2026, 12:00 - 19:00 Uhr
Ort: 1090 Wien, Alserbachstraße 5
Veranstalter: Landespolizeidirektion Wien
 
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Mehr als 6,7 Millionen Ausleihen verzeichneten die Wiener Büchereien im Jahr 2025, so viele wie noch nie zuvor. Fast eine Million davon entfällt auf eBooks und digitale Hörbücher, mehr als 1,4 Millionen Zugriffe galten dem elektronischen Zeitungs- und Zeitschriftenangebot. Rund 100.000 Titel von Romanen bis zu Fachbüchern finden sich auf den digitalen Plattformen Onleihe und Libby. Zugang zu auch internationalen Tageszeitungen und Zeitschriften zu unzähligen Themen gibt es über die Plattformen Austria Kiosk und Press Reader.
Die in 21 Bezirken zu findenden Büchereien bieten ein breites Angebot. Das Sortiment umfasst 1,4 Millionen Bücher, Filme und Musik sowie 50.000 CDs, DVDs, Blu-rays und Konsolenspiele. Mit einer Büchereikarte sind Zeitungen, Zeitschriften sowie mehr als 100.000 eBooks und eAudios online kostenlos zugänglich. Für unter 18-Jährige ist die Büchereikarte kostenlos, danach kostet sie 45 Euro jährlich. Die Einschreibung kann online erfolgen.

Außerdem soll es ab 2027/28 für Jugendliche mehr Unterricht zu Medienkompetenz und Demokratie sowie zum Umgang mit künstlicher Intelligenz (KI) geben. Ziel des Verbots ist es, Kinder besser vor schädlichen Inhalten im Netz zu schützen. Dazu zählen unter anderem Gewalt, Pornografie, Suchtverhalten, Cybermobbing, Radikalisierung und Falschinformationen.
Noch ungeklärt ist, wie die Altersbeschränkung technisch umgesetzt werden soll. Eine Klarnamenpflicht dürfte nicht kommen. Stattdessen könnten Plattformbetreiber stärker in die Verantwortung genommen werden. Ein konkreter Gesetzesentwurf soll bis Ende Juni vorliegen.

Einbruch, Vandalismus, Raub, Körperverletzung: Es sind zehn- bis 13-jährige Kinder, die teilweise bis zu 15 Straftaten pro Monat begehen. 14 männliche Intensivtäter bekommen aktuell Orientierungshilfe. Sozialarbeiter versuchen, ohne Zwang eine Vertrauensbasis zu ihnen aufzubauen. Dafür kommen sie mindestens dreimal die Woche mit den Kindern zusammen.
Zusätzlich wird gerade auch eine Zwangsmaßnahme ausgearbeitet, mit der Kinder unter 14 Jahren an einem betreuten Ort angehalten werden können. Dabei gehe es um Kinder, die nichts anderes annehmen wollten und könnten, so Pöschmann.
 
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