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ARTENSTERBEN

Eule58

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10. Dezember 2005
Beiträge
8.121
  • Katrin Böhning-Gaese, Biologin: Die Direktorin des „Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums“ spricht über Ursachen und Folgen des Artensterbens, und warnt: „Eine Million Arten sind vorm Aussterben bedroht.“
  • gestern sagte sie bei markus lanz:
  • der klimawandel bestimmt WIE wir in zukunft leben, das artensterben OB...
 
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„Eine Million Arten sind vorm Aussterben bedroht.“

Was den meisten Leuten nicht bewusst und auch schwer zu akzeptieren und zu glauben ist (aber es wird immer wieder wissenschaftlich bestätigt): Jeden Tag sterben bereits jetzt 150 Arten aus.

 
Was den meisten Leuten nicht bewusst und auch schwer zu akzeptieren und zu glauben ist (aber es wird immer wieder wissenschaftlich bestätigt): Jeden Tag sterben bereits jetzt 150 Arten aus.

was ist daran so schwer zu glauben? es gelingt den menschen ja auch an Gott zu glauben. obwohl es wissenschaftlich nicht bewiesen ist, dass es einen gibt...
 
was ist daran so schwer zu glauben?

Ich meinte damit eher: Schwer vorstellbar in der tatsächlichen Konsequenz. Wenn täglich 150 Arten aussterben, bedeutet das, dass in jeder Stunde 6 Arten aussterben, was bedeutet, dass alle zehn Minuten der letzte Vertreter respektive die letzte Vertreterin einer Spezies stirbt und das jeden Tag 24/7...
 
Ich meinte damit eher: Schwer vorstellbar in der tatsächlichen Konsequenz. Wenn täglich 150 Arten aussterben, bedeutet das, dass in jeder Stunde 6 Arten aussterben, was bedeutet, dass alle zehn Minuten der letzte Vertreter respektive die letzte Vertreterin einer Spezies stirbt und das jeden Tag 24/7...
Das liegt möglicherweise daran, dass für viele menschen tiere fell haben, schön oder niedlich aussehen (manchen tieren nützt das allerdings auch nichts, z.b. mäuse, ratten u. feldhamster) aber alles was so in der luft rumfliegt oder am boden krabbelt lästige insekten - oft mit schad davor - sind. sie können/wollen nicht, begreifen, dass das 1. glied der nahrungskette das wichtigste ist. wenn das ausstirbt, und es ist knapp davor, dann hat auch das letzte glied in der kette (der mensch), nichts mehr zu fressen und stirbt letztendlich auch aus...
 
Das liegt möglicherweise daran, dass für viele menschen tiere fell haben, schön oder niedlich aussehen (manchen tieren nützt das allerdings auch nichts, z.b. mäuse, ratten u. feldhamster) aber alles was so in der luft rumfliegt oder am boden krabbelt lästige insekten - oft mit schad davor - sind. sie können/wollen nicht, begreifen, dass das 1. glied der nahrungskette das wichtigste ist. wenn das ausstirbt, und es ist knapp davor, dann hat auch das letzte glied in der kette (der mensch), nichts mehr zu fressen und stirbt letztendlich auch aus...

Es gibt Tiere, auf die ich gut verzichten könnte, nur sterben sie leider nicht aus. Wie etwa die Stubenfliege und den Kakerlaken. Solange sie in der Wildnis bleiben, können sie tun, was sie wollen, nur bleiben sie es leider nicht.
 
Wenn Arten aussterben, wird "Platz" frei für neue Arten. Das Leben nützt jede Lücke, die sich bietet.
 
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